Risikolebensversicherung: Welche Art passt zu Finanzierung, Beamtenstatus & Familie? Tipps?
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Risikolebensversicherung: Welche Art passt zu Finanzierung, Beamtenstatus & Familie? Tipps?

Hallo, liebe Forumsteilnehmer!
Meine Frau und ich haben ein Haus gekauft. Das ist prinzipiell erst einmal ein Grund zur Freude (wenn auch das alte Ding auf Grund seiner fast 100 Jahre sehr sanierungsbedürftig ist).
Weniger Grund zur Freude ist für uns, dass die Bank gerne eine Risikolebensversicherung fordert, da wir sonst keine Finanzierung bekommen. Damit können wir leben, fragt sich jetzt nur, welche Art der Risikolebensversicherung wir abschließen:
"verbundene Leben" oder lieber zwei getrennte Versicherungen? Meine Frau ist noch halbtags tätig und wird erst in ca. 5 Jahren ebenso viel verdienen wie ich (gleicher Lohn, weil Beamte). Die Finanzierungstilgung läuft primär nur über meinen Verdienst. Kinder existieren noch keine, sind aber in Arbeit ... 😉
gleichbleibende Versicherungssumme oder linear fallende Versicherungssumme?
Vielleicht könnte der eine oder andere uns ein paar gute Tipps geben. Dafür vorab bereits jetzt schon vielen, vielen Dank.
peter67
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle Ihnen, bei der Wahl der Risikolebensversicherung folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Versicherungssumme: Diese sollte die Restschuld der Finanzierung sowie den Bedarf Ihrer Familie im Todesfall abdecken. Berücksichtigen Sie dabei Ihr Einkommen, das Ihrer Frau und eventuelle Kinder.
    • Laufzeit: Die Laufzeit sollte mindestens der Dauer der Finanzierung entsprechen.
    • Versicherungsart: Es gibt verschiedene Arten von Risikolebensversicherungen, z.B. mit fallender Versicherungssumme (ideal für Tilgungsdarlehen) oder mit konstanter Versicherungssumme.
    • Beamtenstatus: Prüfen Sie, ob es spezielle Angebote für Beamte gibt, die günstigere Konditionen bieten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie Angebote verschiedener Versicherer und lassen Sie sich von einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Risikolebensversicherung
    Eine Versicherung, die im Todesfall der versicherten Person eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen auszahlt. Sie dient der finanziellen Absicherung von Angehörigen oder zur Absicherung von Krediten.
    Verwandte Begriffe: Kapitallebensversicherung, Sterbegeldversicherung, Hinterbliebenenrente
    Versicherungssumme
    Die im Versicherungsvertrag festgelegte Summe, die im Versicherungsfall ausgezahlt wird. Die Höhe der Versicherungssumme sollte den finanziellen Bedarf der Hinterbliebenen decken.
    Verwandte Begriffe: Deckungssumme, Leistungssumme, Schadensersatz
    Laufzeit
    Der Zeitraum, für den der Versicherungsvertrag abgeschlossen wird. Die Laufzeit sollte sich an der Dauer der finanziellen Verpflichtungen orientieren, z.B. der Laufzeit eines Kredits.
    Verwandte Begriffe: Vertragsdauer, Versicherungsperiode, Gültigkeitsdauer
    Tilgung
    Die regelmäßige Rückzahlung eines Kredits. Bei einem Tilgungsdarlehen sinkt die Restschuld mit jeder Tilgungsrate.
    Verwandte Begriffe: Annuität, Zins, Kreditrate
    Beamtenstatus
    Der besondere Rechtsstatus von Personen, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind. Beamte haben in der Regel Anspruch auf besondere Versicherungsleistungen und Konditionen.
    Verwandte Begriffe: Öffentlicher Dienst, Staatsbediensteter, Dienstherr
    Finanzierung
    Die Bereitstellung von Kapital zur Finanzierung von Investitionen oder Konsumausgaben. Eine Hausfinanzierung erfolgt in der Regel über ein Darlehen.
    Verwandte Begriffe: Kredit, Darlehen, Hypothek
    Versicherungsnehmer
    Die Person, die den Versicherungsvertrag abschließt und die Beiträge zahlt. Der Versicherungsnehmer kann, muss aber nicht die versicherte Person sein.
    Verwandte Begriffe: Versicherer, Begünstigter, Vertragspartner

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Risikolebensversicherung?
      Eine Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall der versicherten Person eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Sie dient dazu, finanzielle Lücken zu schließen, beispielsweise bei einer Hausfinanzierung.
    2. Wie berechne ich die richtige Versicherungssumme?
      Die Versicherungssumme sollte mindestens die Restschuld der Finanzierung sowie den finanziellen Bedarf der Familie (Einkommensausfall, Ausbildung der Kinder) abdecken. Als Faustregel gilt das 3- bis 5-fache des jährlichen Bruttoeinkommens.
    3. Welche Arten von Risikolebensversicherungen gibt es?
      Es gibt Risikolebensversicherungen mit konstanter oder fallender Versicherungssumme. Bei einer fallenden Versicherungssumme sinkt die Auszahlung im Laufe der Zeit, was besonders bei Tilgungsdarlehen sinnvoll sein kann.
    4. Was bedeutet "verbundene Leben" bei einer Risikolebensversicherung?
      Bei einer Risikolebensversicherung auf verbundene Leben sind zwei Personen (z.B. Ehepartner) gemeinsam versichert. Die Versicherung zahlt jedoch nur einmal, wenn eine der beiden Personen stirbt.
    5. Kann ich eine Risikolebensversicherung widerrufen?
      Ja, Sie haben in der Regel ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Abschluss der Versicherung.
    6. Was passiert mit der Risikolebensversicherung bei Scheidung?
      Bei einer Scheidung kann die Risikolebensversicherung angepasst oder aufgelöst werden. Klären Sie dies mit Ihrem Versicherer.
    7. Sind die Beiträge zur Risikolebensversicherung steuerlich absetzbar?
      In der Regel sind die Beiträge zur Risikolebensversicherung nicht steuerlich absetzbar, da sie zur privaten Vorsorge zählen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einer Risikolebensversicherung und einer Kapitallebensversicherung?
      Eine Risikolebensversicherung zahlt nur im Todesfall, während eine Kapitallebensversicherung zusätzlich eine Kapitalauszahlung am Ende der Laufzeit vorsieht.

    🔗 Verwandte Themen

    • Berufsunfähigkeitsversicherung
      Sichert das Einkommen bei Verlust der Arbeitsfähigkeit ab.
    • Unfallversicherung
      Leistet bei dauerhaften Schäden nach einem Unfall.
    • Hausratversicherung
      Schützt den Hausrat vor Schäden durch Feuer, Wasser, Einbruch.
    • Haftpflichtversicherung
      Deckt Schäden ab, die man anderen zufügt.
    • Private Altersvorsorge
      Ergänzt die gesetzliche Rente, um den Lebensstandard im Alter zu sichern.
  2. Risikolebensversicherung: Summe jährlich reduzieren

    Man kann auch bei manchen die Versicherungssummer reduzieren.
    So habe ich z.B. (auch wg. Haus) eine Risiko mit verbunden Leben.
    Jedes Jahr schicke ich denen ein E-Mail und lasse die Versicherungssumme reduzieren.
    Ich hatte damals den Betrag gewählt bei dem noch keine Ausführliche Ärztlichte Untersuchung notwendig war (das war mir zu viel "Stress").
  3. Risikolebensversicherung: Fallende Summe bei HUK

    Hatte ich letztens bei der HUK
    gelesen, hier gibt es Tarif mit fallender Versicherungssumme, kann aber nicht sagen ob für Kapitalleben oder Risikoleben!
  4. Risikolebensversicherung: Finanzielle Absicherung im Todesfall

    Meiner Meinung
    nach hängt Ihre Entscheidung sehr von Ihrer persönlichen Situation ab. Die Prämienhöhe sollte hierbei nur eine untergeordnete Rolle spielen, zumal v.a. die Direktversicherungen Risikolebensversicherungen zu lächerlichen Beträgen verkaufen. Entscheidend ist v.a. die Situation im Falle Ihres Todes: Wie wird Ihre Familie dann finanziell dastehen? Berücksichtigen Sie hierbei v.a. den Einkommensausfall und die geringen Hinterbliebenenrenten, aber auch sonstige bereits sicher vorhandene Vermögenswerte. Bedenken Sie auch, dass im Falle Ihres Todes u.U. mehr Geld als nur der noch offene Hypothenbetrag benötigt wird. Dies könnte gegen eine "abschmelzende" Versicherungssumme sprechen.
    Tipp übrigens am Rande: Bedenken Sie weiter, dass die Versicherungssumme im Falles Ihres Todes in Ihre Erbmasse fällt, sofern Sie nicht zuvor ein Bezugsrecht gegenüber der Versicherung verfügt haben. Wenn die Versicherung dazu dienen soll, die Risiken Ihrer Frau abzusichern, sollten Sie ein Bezugsrecht zu ihren Gunsten bei der Versicherung verfügen. Manchmal reiben sich die Hinterbliebenen erstaunt die Augen, wenn sie erfahren, dass bei Tod z.B. des Ehemannes dessen Eltern Miterben sind und etwas dagegen haben, mit der Versicherungsleistung das Häuschen abzuzahlen.
    Ich jedenfalls habe eine eigene Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Leistungshöhe, meine Frau ebenso. Auch beim Versicherungsarzt waren wir, um auszuschließen, dass im Falle des Falles die Versicherung wegen nicht angegebener Vorerkrankungen ihre Leistung verweigert (Prozesse dauern lange und führen zwischenzeitlich u.U. zum Ruin der Hinterbliebenen ...). Alles weitere sei der Zukunft überlassen, schließlich können Versicherungen auch jederzeit gekündigt werden.
  5. Risikolebensversicherung: Unverheiratete Paare – Begünstigung

    Foto von Oliver Kettig

    Gegenseitige Risikoleben bei nicht verheirateten Paaren
    Hallo,
    spielt hier scheinbar keine Rolle ("Meine Frau und ich ... "), aber dennoch ein Hinweis auf die Situation bei Unverheirateten. Hier ist es günstig, folgende Konstellation zu wählen:
    Mann versichert das Leben der Frau und bestimmt sich selbst als Begünstigten Im Todesfall der Frau. Und umgekehrt Frau versichert das Leben des Mannes und ist hier selbst Begünstigte.
    So werden nämlich im Todesfall keine Erbschaftssteuern fällig, denn im Todesfall erhält man die Leistung aus dem Vertrag, den man selbst abgeschlossen und bezahlt hat, nicht aus dem Vertrag des verstorbenen Partners (und damit aus dem Erbe).
    Grüße
  6. Risikolebensversicherung: Tilgung – Verbundene Leben & RLV

    Foto von Joachim Kaehler

    Tilgungsform?
    schließen sie eine normale tilgunshypothek ab? wenn ja würde ich eine verbundene leben wählen, die Beträge in Relation zum Einkommen und Risiko aufteilen und eine fallende rlv (z.B. Dialog) abschließen. die internetversicherer haben einen schlechten ruf und sind meist erst kurz am Markt. man sollte da das Risiko nicht unterschätzen.
  7. Risikolebensversicherung: Bankkredit & Familie getrennt absichern

    Fallende Versicherungssumme
    Hallo,
    obwohl es vielleicht ein paar Mark teurer ist, würde ich die Absicherung der Bankschuld und die Absicherung der Familie voneinander trennen und zwei Versicherungen abschließen. Dann ist das eine saubere Sache, und man muss sich auch über diese Erbangelegenheiten weniger graue Haare wachsen lassen.
    Die Kreditabsicherung würde ich über eine fallende Versicherung auf verbundene Leben machen (die bezahlt, wenn der erste stirbt  -  es gibt auch die Variante, dass erst bezahlt wird, wenn der zweite Partner auch gestorben ist, aber das macht man eher z.B. in den USA um mit der Versicherungssumme dann die (recht hohe) Erbschaftssteuer bezahlen zu können).
    Diese Variante ist übrigens auch günstiger als zwei getrennte Versicherungen.
    Und für Ihre Familienabsicherung sind Sie dann ja immer noch frei zu machen, was Sie wollen
    In Sachen Risikoprüfung noch eine Anmerkung:
    Die von Herrn Dr. Siegel empfohlene Vorgehensweise zum Ausschluss eines zukünftigen Ärgers mit der Versicherung wegen nicht angegebener Vorerkrankungen ("vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung") bringt so übrigens nichts (falls ich es nicht falsch verstanden habe). In dieser Weise kann es sogar eher von Nachteil sein: Für die vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung ist nicht relevant, ob man zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses z.B. eine Krebserkrankung hatte oder nicht, sondern ob man davon wusste. Wer nun also freiwillig zum Arzt geht und sich untersuchen lässt, kann auf die Nase fallen, falls dort eine neue Erkrankung gefunden wird. Eher zielführend wäre in diesem Fall, sich von seinem Hausarzt (oder anderen Ärzten) eine Liste der eigenen Diagnosen der letzten Jahre geben zu lassen um diese dann komplett anzugeben. Und wer nicht untersucht werden will, sollte sich über die Untersuchungsgrenzen der Versicherung informieren. Diese liegen meist bei "runden" Summen (z.B. Belastungs-EKG ab Summe € 200'000) und es kann sich lohnen, die Versicherung dann nur über z.B. € 195'000 abzuschließen.
    Dies ist natürlich keine Rechtsberatung, meine Informationen stammen aus meinem früheren Leben als Versicherungsmediziner. Wer Genaueres wissen möchte kann mir gerne eine private E-Mail schicken.
    Cheers, TH
  8. Risikolebensversicherung: Nur relevante Krankheiten angeben!

    Foto von

    @Thorsten Heitzmann
    Hallo, ich gebe ihnen in allem recht.
    bedenken sollte der antragsteller aber meines Erachtens, immer nur Krankheiten anzugeben, die auch im Zeitraum liegen die der versicherer abfragt. oft genug gibt es fanatische Kunden die alles angeben wollen, deshalb nicht versichert werden, aber nur über einen Krankheitszeitraum von 5 oder 10 Jahren hätten Angaben machen müssen. das wird dann zu einem unnützen eigentor, wirklich unnützen, denn der versicherer zahlt wenn die Krankheitsfragen ordnungsgemäß beantwortet werden. wer mehr angibt als gefragt wird ist selbst schuld, die Versicherung kann diese Angaben natürlich nicht als nicht abgegeben werten und nimmt sie zur Risikoprüfung mit heran.
  9. Risikolebensversicherung: Direktversicherer – Vergleich lohnt!

    @ Joachim Kaehler
    Stimmt vollkommen, das wollte ich auch noch hineinschreiben und habe es ganz trantütig vergessen.
    Was auch noch interessant ist, Aufgrund der Struktur der Versicherungsprämien sind Direktversicherer i.d.R. nur für Gesunde günstiger. Wird ein Risikozuschlag erhoben, werden "normale" Versicherungen oft günstiger. Gerade da lohnt dann der Vergleich.
    Cheers una danke für den Hinweis, TH
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Risikolebensversicherung: Optimale Absicherung für Finanzierung & Familie

    💡 Kernaussagen: Die Wahl der passenden Risikolebensversicherung hängt stark von der individuellen finanziellen Situation und dem Bedarf der Familie ab. Eine fallende Versicherungssumme kann bei Tilgungskrediten sinnvoll sein. Unverheiratete Paare sollten auf die korrekte Begünstigung im Todesfall achten. Direktversicherer sind nicht immer die günstigste Option, besonders bei Risikozuschlägen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie bei der Antragstellung, dass Sie nur die im abgefragten Zeitraum relevanten Krankheiten angeben sollten, wie im Beitrag Risikolebensversicherung: Nur relevante Krankheiten angeben! erläutert wird.

    ✅ Empfehlung: Es kann sinnvoll sein, die Absicherung der Bankschuld und die Absicherung der Familie voneinander zu trennen, um Erbangelegenheiten zu vereinfachen. Details dazu im Beitrag Risikolebensversicherung: Bankkredit & Familie getrennt absichern.

    💰 Kosten: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Versicherer, da Direktversicherer nicht immer die günstigste Wahl sind, insbesondere wenn ein Risikozuschlag anfällt. Der Beitrag Risikolebensversicherung: Direktversicherer – Vergleich lohnt! gibt hier wichtige Hinweise.

    👉 Handlungsempfehlung: Ermitteln Sie Ihren tatsächlichen Bedarf an Versicherungssumme unter Berücksichtigung von Einkommensausfall, Hinterbliebenenrenten und Vermögenswerten. Prüfen Sie, ob eine Reduzierung der Versicherungssumme im Laufe der Zeit möglich ist, wie im Beitrag Risikolebensversicherung: Summe jährlich reduzieren beschrieben.

    Die Diskussion zeigt, dass die Wahl der richtigen Risikolebensversicherung eine individuelle Entscheidung ist, die sorgfältige Prüfung erfordert. Berücksichtigen Sie Ihre persönliche Situation, vergleichen Sie Angebote und lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Experten beraten, um die optimale Absicherung für Ihre Familie und Ihre Finanzierung zu gewährleisten. Achten Sie auf die Hinweise im Beitrag Risikolebensversicherung: Finanzielle Absicherung im Todesfall.

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