wir stehen derzeit vor der Kaufentscheidung eines Fertighauses in Holzständerbauweise.
Kurz ein paar Daten - sollte etwas fehlen, so lasst es mich bitte wissen:
- BJ 2001
- Reihenendhaus
- diffussionsoffener Wandaufbau (außen=>innen): 7 mm Mineralputz, 60 mm Holzfaserplatte, 160 mm Holzständer / "mineralische Wärmedämmung, 15 mm OSBAbk.-Platte, 12,5 mm Gipsbauplatte
- teilweise Wandheizung verbaut (ich bin mir nicht sicher, ob dies hierfür relevant ist).
Meine konkreten Fragen wären also vor allem:
- Woher kommt dieses Muster?
- Sind Kältebrücken die Ursache?
- Ist dies ein baulicher Mangel?
- Welche Auswirkung hat dieser Sachverhalt auf die Bausubstanz?
- Ist davon auszugehen, dass die Bausubstanz bereits Schaden genommen hat oder in Zukunft ein Schaden entsteht?
Grüße
mawocPS: Mir ist klar, dass eine Ferndiagnose immer schwierig ist. Vermutlich werde ich auch noch einen Sachverständigen beauftragen. Trotzdem fände ich Meinungen / Erfahrungen zu dem Thema sehr hilfreich.


