wir haben im Moment die Möglichkeit ein Fertighaus zu erwerben, sind uns jedoch unsicher was die auf uns zukommenden Kosten betrifft. Ziel wäre eine energetische Sanierung.
Die Eckdaten des Hauses:
- Holzfertighaus
- Baujahr 1965
- Bayern, Raum Nürnberg
- Baufirma Wiesinger, Gustenfelden
- Wände bzw. Fassaden beinhalten Rabitz
- 140 m² Wohnfläche
- 2 Vollgeschosse
- unausgebautes, mit Styropor leicht gedämmtes Dach/Spitzbogen
- Frankfurter Dachpfannen
- voll unterkellert
- errichtet auf einer Eisenplatte wg. evtl. arbeitendem Boden (Kalksandstein mit anderen Materialen durchzogen)
- Elektrik, Sanitär aus Baujahr; 3. Ölbrennkessel
- kein modriger Geruch, Keller trocken (soweit sichtbar)
- Holzfenster aus Baujahr
Unsere bisherige Meinung und offene Fragen:
- Neue Fenster müssen sein - ist eine Vergrößerung von Fenstern möglich?
- Außendämmung? Atmet das Haus dann schlechter? Evtl. Schimmelgefahr?
- Dachdämmung verbessern, evtl. ausbauen (Laut Vorbesitzer wurde der Ausbau damals verweigert wg. der Dachschrägen. Kann das auch heute noch passieren?)
- Elektrik neu - aber in welchem Umfang? - und ist das Schlitzeziehen für Leerrohre überhaupt möglich in den Wänden?
- Evlt. modernere Heizung - müssen auch die Heizkörper (Rippenheizkörper) ausgetauscht werden?
- Ein neuer Außenanstrich/Verputzung sähe hübsch aus, wäre aber jetzt noch nicht unbedingt notwendig (bei erfolgender Außendämmung natürlich unverzichtbar)
- Ist eine Dämmung der Kellerdecke notwendig?
Vielen Dank im Voraus! Wir sind über jeden Tipp dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,