ich habe zum Thema schon einige (positive) Beiträge gefunden, bin mir aber immer noch unsicher:
Wir wohnen seit Ende Okt. 2006 in unserem Neubau. An einigen Tagen im Jahr (heute z.B. ) beschlagen unsere Fenster an der Außenseite in den frühen Morgenstunden. Allerdings nur die Fenster im Süden/Südwesten. So ab 8,9 Uhr sind die Fenster wieder frei. Wenn ich das richtig verstehe, taut es immer am kältesten Punkt, also muss die Außenseite des Fensters kälter sein als die Außenluft, oder? Hier noch ein paar Eckdaten, die vielleicht wichtig sind:
- Massivbau (Kalksandstein, Dämmung, Luftschicht, Klinker)
140 m² Wohnfläche
- Haus steht in der norddeutschen Tiefebene
- Standarddoppelglasfenster
- passiert nur an Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit (heute war es regnerisch)
- Außentemperatur = 14 Grad
- Innentemperatur = 21 Grad
- Lüften hilft nicht, es bleibt beschlagen
- Bei einem der Fenster handelt es sich um eine Galerie (7 Meter Fensterhöhe) hier beschlägt nur der untere Teil (3 Meter)
- Unsere Heizung wurde erstmalig im Sept. 2006 angeschaltet, seit dem haben wir einen Gasverbrauch von 1400 m³ (nicht viel, oder?)
- von innen beschlagen die Fenster nur sehr selten, wenn es draußen sehr kalt ist.
Ein Bekannter hat mir erklärt, dass das ein schlechtes Zeichen ist, ich habe aber nicht verstanden warum. Deswegen meine Frage hier nochmal: Was passiert da genau, wenn die Fenster beschlagen? Ist das gut oder schlecht?
Viele Grüße,
Matthias

