Wärmeschutzverglasung: Kondenswasser trotz niedriger Luftfeuchte? Emissionsgrad & Ursachen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Kondenswasserbildung an Wärmeschutzfenstern trotz niedriger Luftfeuchte. Ein Gutachten des ift Rosenheim ergab einen schlechteren U-Wert (1,3) als bestellt (1,1) sowie eine Luftfüllung statt Argon. Die Ursachenforschung konzentriert sich auf fehlende Gasfüllung und mögliche Fehler bei der Scheibenbeschichtung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Wärmeschutzverglasung: Kondenswasser trotz niedriger Luftfeuchte? Emissionsgrad & Ursachen

Wir haben an der gesamten Verglasung unserer Fenster am unteren Rand trotz niedriger Luftfeuchte im Winter Kondenswasser.
Bestellt, geliefert und bezahlt wurde eine Verglasung von k 1,1.
Da unsere Fenster relativ neu sind haben wir beim ift-Rosenheim eine Verglasung untersuchen lassen. Ergebnis:
k-Wert 1,3; Emissionsvermögen 0,05 nach DINAbk. EN 673 bzw. DIN EN 12898; Gasfüllgrad 100 %; Füllung: Luft.
Wer kennt die DIN 673 bzw. 12898?
Was bedeutet ein Emmisionsvermögen von 0,05 bei der beschichteten Scheibe?
Ist es überhaupt möglich mit nur einer beschichteten Scheibe einen k-Wert von 1,1 hinzubekommen?
Ist die Scheibenbeschichtung demnach fehlerhaft?
Kann es sein, dass 100 % Luft gemessen werden
wenn das zwischen die Scheiben eingebrachte Gas entweicht oder ist davon auszugehen, dass sich zwischen den Scheiben noch nie Gas, sondern immer nur Luft befunden hat?
Übrigens, die Untersuchung hat ca. € 1.900 gekostet, für alle, die auch schon mal an eine solche Untersuchung gedacht haben.
  • Name:
  • Queck, Siegmar
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse: Kondenswasser an Fenstern: Emissionsgrad prüfen!

    Ich verstehe, dass Sie trotz neuer Wärmeschutzverglasung (k-Wert 1,1) Kondenswasser an den Fenstern haben und eine Untersuchung durch das ift Rosenheim durchgeführt wurde.

    Mögliche Ursachen für Kondenswasser trotz Wärmeschutzverglasung können sein:

    • Mangelhafter Gasfüllgrad: Ein unzureichender Gasfüllgrad zwischen den Scheiben reduziert die Wärmedämmung.
    • Falscher Emissionsgrad: Der Emissionsgrad der Scheibenbeschichtung beeinflusst die Wärmeabstrahlung. Ein falscher Wert kann zu Kondensation führen.
    • Beschädigte Scheibenbeschichtung: Eine beschädigte oder fehlende Scheibenbeschichtung mindert die Wärmedämmung.
    • Undichte Verglasung: Undichtigkeiten führen zum Verlust des Isoliergases und zum Eindringen von Feuchtigkeit.
    • Wärmebrücken: Wärmebrücken im Fensterrahmen oder an den Anschlüssen können zu lokalen Temperaturunterschieden und Kondensation führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ergebnisse der ift-Rosenheim-Untersuchung von einem unabhängigen Energieberater oder einem Fensterbaubetrieb detailliert auswerten. Diese können die genauen Ursachen identifizieren und geeignete Maßnahmen vorschlagen (z.B. Austausch der Verglasung, Abdichtung der Fenster).

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Emissionsgrad
    Der Emissionsgrad ist eine physikalische Größe, die angibt, wie viel Wärme ein Körper in Form von Infrarotstrahlung abgibt. Ein niedriger Emissionsgrad bei Wärmeschutzverglasung reduziert den Wärmeverlust. Verwandte Begriffe: Wärmestrahlung, Infrarot, Oberflächentemperatur.
    Gasfüllgrad
    Der Gasfüllgrad bezeichnet den Anteil des Edelgases (Argon, Krypton) im Scheibenzwischenraum von Isolierglas. Diese Gase haben eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Luft und verbessern die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Isolierglas, Argon, Krypton, Wärmedämmung.
    k-Wert (U-Wert)
    Der k-Wert (auch U-Wert genannt) ist der Wärmedurchgangskoeffizient. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. Fenster) verloren geht. Je niedriger der k-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Fenster, Isolierung.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu Kondenswasserbildung und Schimmelwachstum führen. Verwandte Begriffe: Kondensation, Schimmel, Isolierung, Bauphysik.
    Wärmeschutzverglasung
    Wärmeschutzverglasung ist eine spezielle Verglasung, die den Wärmeverlust durch Fenster reduziert. Sie besteht aus mehreren Scheiben mit einer speziellen Beschichtung und einem Edelgas zwischen den Scheiben. Verwandte Begriffe: Isolierglas, k-Wert, Emissionsgrad, Fenster.
    Isolierglas
    Isolierglas besteht aus mindestens zwei Glasscheiben, die durch einen Randverbund luftdicht miteinander verbunden sind. Der Zwischenraum zwischen den Scheiben ist mit einem Edelgas gefüllt, um die Wärmedämmung zu verbessern. Verwandte Begriffe: Wärmeschutzverglasung, Gasfüllgrad, Randverbund, Fenster.
    Kondensation
    Kondensation ist die Umwandlung von gasförmigem Wasser (Wasserdampf) in flüssiges Wasser. Kondensation tritt auf, wenn feuchte Luft auf eine kalte Oberfläche trifft. Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Schimmel, Wärmebrücke.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet der k-Wert bei einer Verglasung?
      Der k-Wert (auch U-Wert genannt) gibt den Wärmedurchgangskoeffizienten an. Er beschreibt, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch die Verglasung verloren geht. Je niedriger der k-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    2. Was ist der Emissionsgrad einer Scheibe?
      Der Emissionsgrad gibt an, wie gut eine Oberfläche Wärme in Form von Infrarotstrahlung abgibt. Beschichtete Wärmeschutzgläser haben einen niedrigen Emissionsgrad, um den Wärmeverlust zu reduzieren.
    3. Was bedeutet Gasfüllgrad bei Isolierglas?
      Der Gasfüllgrad beschreibt den Anteil des Edelgases (meist Argon oder Krypton) im Scheibenzwischenraum. Diese Gase haben eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Luft und verbessern die Wärmedämmung. Ein hoher Gasfüllgrad ist wichtig für eine gute Dämmwirkung.
    4. Wie kann ich den Gasfüllgrad meiner Fenster überprüfen?
      Eine einfache Überprüfung ist nicht möglich. Der Gasfüllgrad kann nur durch eine Laboruntersuchung (z.B. durch das ift Rosenheim) festgestellt werden. Anzeichen für einen Verlust des Isoliergases können Kondenswasserbildung zwischen den Scheiben sein.
    5. Was kann ich gegen Kondenswasser an den Fenstern tun?
      Regelmäßiges Lüften (Stoßlüften) hilft, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu reduzieren. Stellen Sie sicher, dass die Heizkörper unter den Fenstern nicht verdeckt sind, damit die Luft zirkulieren kann. Überprüfen Sie die Dichtungen der Fenster und lassen Sie diese bei Bedarf erneuern.
    6. Ist Kondenswasser an neuen Fenstern ein Mangel?
      Kondenswasserbildung kann ein Mangel sein, insbesondere wenn die Verglasung als besonders wärmedämmend beworben wurde. Lassen Sie die Ursache durch einen Fachmann untersuchen und fordern Sie gegebenenfalls Nachbesserung vom Fensterbauer.
    7. Welche Rolle spielt die Scheibenbeschichtung bei Wärmeschutzglas?
      Die Scheibenbeschichtung ist eine dünne Metallschicht, die auf die Innenseite der Scheibe aufgebracht wird. Sie reduziert den Emissionsgrad und damit den Wärmeverlust durch Strahlung. Eine intakte Beschichtung ist entscheidend für die Wärmedämmwirkung.
    8. Was kostet eine Untersuchung der Verglasung durch das ift Rosenheim?
      Die Kosten für eine Untersuchung durch das ift Rosenheim variieren je nach Umfang der Analyse. Es ist ratsam, direkt beim ift Rosenheim ein Angebot einzuholen.

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  2. Isolierverglasung: U-Wert Bestimmung nach DIN EN 673

    Die Norm 673 ist die in der Umsetzung befindliche Norm für die Bestimmung des U-Wertes (Nachfolger des K-Wertes) von Isolierverglasungen.
    Die von Ihnen genannten Werte 0,05, Luftfüllung, k 1,3 sind aber eigentlich nicht stimmig, da 1,3 nur mit einer Argonfüllung erreichbar wäre und das IFT sonst korrekte Messungen vornimmt.
    Grundsätzlich bezieht sich die Angabe des k-Wertes von 1,1 auf eine Scheibe im Normprüfmaß und eine Messung in der Mitte der Scheibe. Das reale Scheibenmaß weicht bei Ihnen offenbar davon ab und kann bei kleineren Formaten durchaus 1,1 überschreiten.
    Die Stichwort ist: "Kleinere Formate und Randbereich"! Ihr Problem mit dem Kondensat im Randbereich hat seine Ursache im Randverbundmaterial Ihrer Scheiben. In der Regel wird Aluminium verwendet. Dieses hat einen schlechteres K-Wert als die gesamte Scheibe und hat daher am Rand eine geringere Oberflächentemperatur und so entsteht das Kondensat.
    Dies ist vollkommen normal und lässt sich nur durch relativ kostenintensive Warm-Edge-Systeme verringern.
    Zur besseren Bestimmung Ihrer Scheibe sollten Sie vielleicht mal den Text, der auf dem Alusteg in Ihrer Scheibe zu sehen ist, ins Forum stellen.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Glasmann
  3. Wärmeschutzverglasung: Gasfüllung prüfen – Argonverlust?

    damit ich nicht falsch verstanden werde die Messung ...
    damit ich nicht falsch verstanden werde:
    die Messung des (Institut für Fenstertechnik) ift ist korrekt und wird in keinster weise angezweifelt. mich interessiert, ob bei dieser Verglasung nur das Gas fehlt (entwichen?) oder ob auch die Scheibe falsch beschichtet ist. ist es möglich, dass das Gas (z.B. argon) vollständig entweichen kann und Außenluft eindringt, sodass die Füllung aus 100 % Luft besteht? genauer: hat uns der Hersteller betrogen (kein Gas, falsche Scheibe) oder ist nur das Gas entwichen? denn wir haben laut Rechnung k 1,1 erhalten und bezahlt.
    • Name:
    • Queck, Siegmar
  4. Wärmeschutzverglasung: U-Wert Berechnung – Scheibenzwischenraum (SZR)

    Berechnung
    Ein Wert von 1,3 bei einer Luftfüllung ist wie bereits erwähnt eigentlich nicht erreichbar. Eine wichtige Angabe für eine korrekte Berechnung wäre noch der Abstand zwischen den Scheiben (Scheibenzwischenraum oder auch SZR genannt)
    • Name:
    • Reg2023-Herr Glasmann
  5. Wärmeschutzglas: U-Wert 1.1 vs. 1.3 – Fehlende Gasfüllung!

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    Da war noch nie Gas drin.
    Eine Scheibe erreicht dann einen U-Wert von 1,1 W/m² x K, wenn sie die richtige Beschichtung besitzt (die übrigens nur auf einer Scheibe aufgebracht wird) UND eine Argon-Gasfüllung enthält.
    Wenn das (Institut für Fenstertechnik) ift-Rosenheim einen U-Wert von 1,3 W/m² x k. misst, so ist davon auszugehen, dass es sich um eine 1,1er Beschichtung handelt aber noch nie Gas im Scheibenzwischenraum war.
    Dass das Gas fehlt, kann auf  -  wie Herr Glasmann schreibt  -  ein ungünstiges Scheibenformat zurück zu führen sein. Richtig ist dies natürlich nicht. Ich würde aber von der einen gemessenen Scheibe nicht auf die restlichen Scheiben schließen.
    Vor Ort lässt sich sehr leicht in eingebautem Zustand überprüfen ob sich Argon-Gas in den restlichen Scheiben befindet. Die Kosten hierfür dürften € 500 nicht übersteigen. Der Füllgrad kann dabei allerdings nur geschätzt werden.

    Was das Kondensataufkommen angeht, schließe ich mich den Äußerungen von Herrn Glasmann an.
    MfG
    Jürgen Sieber

  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wärmeschutzverglasung: Kondenswasser, Emissionsgrad & U-Wert

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Kondenswasserbildung an Wärmeschutzfenstern trotz niedriger Luftfeuchte. Ein Gutachten des ift Rosenheim ergab einen schlechteren U-Wert (1,3) als bestellt (1,1) sowie eine Luftfüllung statt Argon. Die Ursachenforschung konzentriert sich auf fehlende Gasfüllung und mögliche Fehler bei der Scheibenbeschichtung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Isolierverglasung: U-Wert Bestimmung nach DIN EN 673 sind die gemessenen Werte (Emissionsgrad 0,05, Luftfüllung, U-Wert 1,3) ungewöhnlich, da ein U-Wert von 1,3 typischerweise eine Argonfüllung erfordert. Das reale Scheibenmaß kann vom Normprüfmaß abweichen und im Randbereich zu Kondensat führen.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Wärmeschutzverglasung: U-Wert Berechnung – Scheibenzwischenraum (SZR) betont, dass für eine korrekte U-Wert-Berechnung der genaue Scheibenzwischenraum (SZR) wichtig ist. Dies ist relevant, um die Abweichung vom Soll-Wert zu analysieren.

    ✅ Empfehlung: Wie im Beitrag Wärmeschutzglas: U-Wert 1.1 vs. 1.3 – Fehlende Gasfüllung! erläutert, wird ein U-Wert von 1,1 W/m²K nur mit korrekter Scheibenbeschichtung UND Argon-Gasfüllung erreicht. Die Messung des ift Rosenheim deutet darauf hin, dass die Scheibe möglicherweise nie mit Gas gefüllt war.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die ursprüngliche Bestellung und Rechnung auf die Spezifikationen der Wärmeschutzverglasung (Gasfüllung, Emissionsgrad). Kontaktieren Sie den Fensterhersteller oder einen Sachverständigen, um die Ursache des Problems zu klären und mögliche Gewährleistungsansprüche zu prüfen. Eine detaillierte Fensteruntersuchung kann Aufschluss über die tatsächliche Beschaffenheit der Verglasung geben.

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