Ich möchte den Fußbodenaufbau im Dachgeschoss in unserem Neubau selbst machen. Wände Stehen schon alle, Farbe dran, Putz usw ...
Um keine Feuchtigkeit mehr ins Haus zu holen, will ich einen Trocken-Estrich Aufbau mit 10 cm Höhe vornehmen.
Ich habe mir folgendes vorgestellt:
1. Betondecke mit Ausgleichsmasse ebnen
2. Dämmung in Form von Styroporplatten legen
3. Auf die Dämmung die erste Lage OSBAbk.-Platten (22 mm) legen
4. Darauf die 2. Lage OSB (19 mm) legen und diese mit der ersten verschrauben
Macht also 60 mm Dämmung, vorrangig Schalldämmung + 40 mm OSB-Platten. (Den Fermacell Trockenestrichplatten trau ich irgendwie nicht richtig, die kann man so leicht brechen - Deswegen OSB)
Ist das ausreichend? Ich denke 2 Lagen sind besser als eine.
Der größte Raum ist 8 x 7 m, noch 2 kleine Zimmer 4x4 und 1 kleines Gäste WC 2 x 1 m soll so entstehen. Zu den Wänden lasse ich einen Dämmstreifen breit Abstand (ca. 10 mm), wie beim Flüssig-Estrich.
Hier meine Bedenken:
- schwimmende Verlegung analog Flüssig-Estrich überhaupt möglich auf Dämmplatten?
- Welche Dämmplatten nehme ich? Gibt es etwas zu beachten (Druckbelastung etc.
- Ist Styrodur evtl. Besser geeignet als Styropor?
- Längenausdehnung OSB-Platten problematisch?
Wie würdet Ihr vorgehen?
Bin für alles offen.
Hoffe auf Kompetente Antworten.
Danke & Gruß,
Dieter