Sachverhalt:
Der Estrich (Zementestrich) wurde am 22.-23.07.2003 eingebracht.
FBH im EG
Heizkörper in Keller & DGAbk.
Ich habe vom Heizungsbauer den "Auftrag" bekommen, den Estrich selbst aufzuheizen. (wohnte gleich neben der Baustelle) Mir wurde gesagt, jeden 2. Tag um 5 Grad manuell am Regler hochdrehen, bis auf 55 oder 60 Grad. Das habe ich in der Zeit vom 26.09.2003 bis 13.10.2003 gemacht, und dann wieder abgedreht, weil der Fliesenleger sonst nichts hätte machen können.
Der Parkettleger meinte nun, wir hätten weitere zwei Wochen auf Hochlast (50 - 55 Grad) durchheizen müssen.
Eine Feuchtigkeitsmessung hat er nicht vorgenommen. (Kam von ziemlich weit her und hatte kein Equipment dabei).
Nun, wir hatten einen trockenen Bau, im August war es schön warm, und der Estrich wurde ja nun doch 18 Tage tüchtig aufgeheizt.
- Wir haben mit einem Baubegleiter gebaut, schlüsselfertig war vereinbart
- Niemand hat bisher das Wort "Aufheizprotokoll" erwähnt (ich habe mir halt aufgeschrieben wann ich wieviel geheizt habe)
- Bin ich nun selbst in der Verantwortung, wenn auf der Fußbodenheizung im EGAbk. Fliesen und Parkett reißen?
- Besteht die Chance, dass die Restfeuchte durch die o.g. Maßnahmen ausreichend rausgekommen ist?
- oder ist die Wahrscheinlichkeit eher hoch, dass wir uns in ein paar Jahren schon einen neuen Bodenbelag "gönnen" dürfen?
Gruß, Christian

