Bei der Renovierung eines Altbaus (Einfamilienhaus, Baujahr 51) wurden im EGAbk. die vorhandenen Dielenböden entfernt und nun nach dem geeigneten Bodenaufbau geforscht, nachdem das vorhandene Maß vom Architekten für zu kritisch für einen Fließ-Estrich beurteilt wurde. Man sieht zum UGAbk. hin T-Stahlträger mit einer Art eingehängter Betonteile, die möglicherweise noch verfüllt wurden. Jedenfalls ist die Bodenhöhe stark schwankend und wurde gerade vermessen. Die neue max. verfügbare Aufbauhöhe liegt zwischen 5 und 10 cm (inklusive des nahezu überall zu verlegenden Parketts). Folgender Bodenaufbau kam zuerst auf:
- Folie
- Ausgleich und Wärmedämmung, z.B. Schüttung
- 22 mm Spanplatte
- 20 mm Fermacell
- 2 mm Kork
- 16 mm Fertigparkett schwimmend verlegt
Leider wird das bei minimal 5 cm Höhe einfach zu knapp und als Laie frage ich mich, ob wir nicht einfach die 20 mm Fermacell (oder alternativ die 22 mm Spanplatte) weglassen können (ggfs. dafür 10 mm Dämmung mehr), da ja sowieso ein Parkett drauf kommt. Zum UG hin ist auf jeden Fall Wärmedämmung viel wichtiger als Schalldämmung. Sicher habe ich was übersehen, aber ich komme nicht drauf.
Vielen Dank für evtl. Hinweise