Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte, Berechnung & Aussagekraft?
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Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte, Berechnung & Aussagekraft?

Hallo libe Fachleute,
die Energieabrechnungsfirmen testen derzeit ihre Software und bieten dem ein oder anderen Mietshauseigentümer die Testergebnisse als verbrauchsbasierten E-Pass an. Darin ist dann häufig der witterungsbereinigte Wert des Verbrauchs der letzten 5 Jahre einem sog. "durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Gebäude" gegenübergestellt. Wo sind aber diese Vergleichswerte gelistet? Werden diese von einer Institution herausgegeben oder sind es selbstgewählte Werte aus der firmeneigenen Statistik? Kann man diese Wertetabelle der Vergleichshäuser irgendwo nachlesen? Vielen Dank
  • Name:
  • Ben K.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Informationen zu Vergleichswerten in verbrauchsorientierten Energieausweisen suchen. Diese Ausweise basieren auf dem tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes über einen Zeitraum von typischerweise drei Jahren. Der Verbrauch wird witterungsbereinigt, um Einflüsse durch unterschiedliche Wetterbedingungen zu minimieren.

    Vergleichswerte: Diese werden oft durch den Vergleich des eigenen Gebäudes mit ähnlichen Gebäuden in der Umgebung oder mit Durchschnittswerten aus Statistiken gebildet. Institutionen wie Energieagenturen oder Forschungsinstitute stellen solche Vergleichswerte bereit.

    Aussagekraft: Die Aussagekraft hängt stark von der Datenbasis und der Vergleichbarkeit der Gebäude ab. Ein hoher Verbrauch im Vergleich zu anderen Gebäuden kann auf Ineffizienzen hinweisen, muss aber nicht zwingend ein Problem darstellen, da individuelle Nutzungsgewohnheiten eine Rolle spielen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, um die Ergebnisse des Energieausweises detailliert zu analysieren und individuelle Einsparpotenziale zu identifizieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Verbrauchsorientierter Energieausweis
    Ein Dokument, das den tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes über einen bestimmten Zeitraum (meist 3 Jahre) aufzeigt. Er dient als Grundlage zur Bewertung der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Bedarfsorientierter Energieausweis, Energieeffizienz, Energieverbrauch.
    Witterungsbereinigung
    Eine Methode, um den Einfluss von unterschiedlichen Wetterbedingungen auf den Energieverbrauch zu neutralisieren. Dies ermöglicht einen besseren Vergleich des Verbrauchs über verschiedene Jahre.
    Verwandte Begriffe: Heizgradtage, Klimafaktoren, Normverbrauch.
    Vergleichswerte
    Daten, die den Energieverbrauch eines Gebäudes mit dem Verbrauch ähnlicher Gebäude oder Durchschnittswerten vergleichen. Sie dienen zur Einordnung des eigenen Verbrauchs.
    Verwandte Begriffe: Benchmarking, Referenzwerte, Durchschnittsverbrauch.
    Energieeffizienz
    Das Maß für die sparsame Nutzung von Energie. Ein energieeffizientes Gebäude verbraucht weniger Energie für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung.
    Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Wärmedämmung, Effizienzhaus.
    Bedarfsorientierter Energieausweis
    Ein Energieausweis, der den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes auf Basis seiner Bauweise und Anlagentechnik berechnet.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Transmissionswärmeverlust, Heizlast.
    Primärenergiebedarf
    Die Gesamtmenge an Energie, die benötigt wird, um den Endenergiebedarf eines Gebäudes zu decken, einschließlich der Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energie.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Nutzenergie, Energieträger.
    Heizgradtage
    Ein Maß für die Heizperiode, das die Differenz zwischen der Raumtemperatur und der Außentemperatur über die Heiztage summiert. Sie dienen zur Witterungsbereinigung des Energieverbrauchs.
    Verwandte Begriffe: Heizperiode, Klimadaten, Außentemperatur.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Ein verbrauchsorientierter Energieausweis basiert auf dem tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes der letzten drei Jahre. Er wird witterungsbereinigt, um Wettereinflüsse zu neutralisieren.
    2. Wie werden die Vergleichswerte im Energieausweis ermittelt?
      Vergleichswerte werden oft durch den Vergleich des Gebäudes mit ähnlichen Gebäuden oder Durchschnittswerten aus Statistiken gebildet. Diese Daten stammen meist von Energieagenturen oder Forschungsinstituten.
    3. Was bedeutet ein hoher Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Gebäuden?
      Ein hoher Verbrauch kann auf Ineffizienzen hinweisen, wie z.B. schlechte Dämmung oder ineffiziente Heizungsanlagen. Es ist jedoch wichtig, auch die individuellen Nutzungsgewohnheiten zu berücksichtigen.
    4. Wie aussagekräftig ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Die Aussagekraft hängt von der Datenbasis und der Vergleichbarkeit der Gebäude ab. Ein Energieberater kann helfen, die Ergebnisse richtig zu interpretieren.
    5. Welche Vorteile bietet ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Er gibt einen Überblick über den tatsächlichen Energieverbrauch und kann Einsparpotenziale aufzeigen. Er ist oft kostengünstiger als ein bedarfsorientierter Ausweis.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einem verbrauchs- und einem bedarfsorientierten Energieausweis?
      Der verbrauchsorientierte Ausweis basiert auf dem tatsächlichen Verbrauch, während der bedarfsorientierte Ausweis den theoretischen Energiebedarf des Gebäudes berechnet.
    7. Für welche Gebäude ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis geeignet?
      Er ist geeignet für Gebäude, die bereits seit mindestens drei Jahren bewohnt sind und einen entsprechenden Energieverbrauch aufweisen.
    8. Wo finde ich Vergleichswerte für meinen Energieverbrauch?
      Vergleichswerte sind oft im Energieausweis selbst angegeben oder können bei Energieagenturen und Forschungsinstituten erfragt werden.

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    • Wärmedämmung
      Informationen zu verschiedenen Dämmmaterialien und deren Einsatzgebiete.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für die energetische Sanierung von Gebäuden.
  2. Energieausweis: Vergleichswerte – Firmeneigene Datenquellen

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    firmeneigen
    Amtliche Zahlen gibt es nicht. Es handelt sich um firmeneigene Daten. Techem erhebt solche seit 1978. Das aktuelle Zahlenwerk gibt es hier:
  3. Verbrauchsorientierter Energieausweis: Inoffizielle Vergleichswerte

    Das ist aber nichts offizielles, oder?
    der Bund der Energieverbraucher

    hat sowas ja schon propagiert - aber soviel ich weiß ist da keiner drauf angesprungen.

    • schon alleine weil die Verbrauchsgewohnheiten einen erheblichen Einfluss auf's Ergebnis haben ... und natürlich auch weil die Herren Energieberater dringend der Aufträge harren 😉

    Ein Schelm, ...

  4. Energieausweis: Bedarfsorientiert vs. Verbrauchsorientiert

    Ist doch was offizielles!
    Lt. Herrn Hegner vom Bundesbauministerium wird es 2 Formen des E-Passes für Bestandsgebäude geben, den "bedarfsbasierten" Pass für alle Objekte, die ohnehin saniert werden sollen und solmit einen EnEVAbk.-Nachweis brauchen und einen "verbrauchsbasierten" Pass für alle Objekte, die vorerst nicht saniert werden sollen. Für nicht sanierte Objekte ist es ein E-Pass ein "nutzloser" Kostenfaktor, immerhin sind verbrauchsbasierte Pässe für 70  -  100 € zu bekommen die bedarfsbasierten Pässe kosten hingegen das 10-fache. Es wird beide Formen geben zumindest für Mehrfamilien-Wohnmietgebäude, bei denen sich das individuelle Mieterverhalten Aufgrund einer gößeren Mieterzahl mittelnd ausgleicht. Die verbrauchsbasierten Pässe sollen nach Wunsch der Wohnungseigentümerverbände für mindestens 5-10 Jahre eine Übergangsregelung darstellen, bis ohnehin alle Objekte mal saniert wurden. Etwas zum nachlesen siehe Link.
  5. Verbrauchsorientierter Energieausweis: Politische Einflüsse

    Foto von

    verbrauchsbasiert
    Den verbrauchsbasierten Pass wird es auf jeden Fall geben. Nur an den Randbedingungen wird noch gefeilt. Ob Herr Hegener angesichts des möglichen Regierungswechsels dann noch was zu sagen hat steht auf einem anderen Blatt. Die Wohnungswirtschaft, die den verbrauchsbasierten Pass fordert, hat jedenfalls im derzeitigen Oppositionslager einen Mitstreiter, siehe Bundestagsdrucksache 15/4506 (Link).
    Der Ausweis muss Vergleichszahlen enthalten. Das ergibt sich aus der EU-Gebäuderichtlinie:
    Artikel 7
    Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz
    (2) Der Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden muss ... Vergleichskennwerte enthalten, um den Verbrauchern einen Vergleich und eine Beurteilung der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes zu ermöglichen.
    Wenn der Gesetzgeber vernünftige Vergleichswerte haben will, muss er welche erheben und zur Verfügung stellen. Das wird angesichts des Umfangs aber nicht passieren. Ich schätze, dass lediglich Anforderungen an diese Vergleichswerte definiert werden. Auch der bedarfsorientierte Ausweis wird Vergleichswerte brauchen. Diese kommen aus sog. Gebäude- und Anlagentypologien (Gebäudetypologien, Anlagentypologien). Deren Erarbeitung birgt mindestens so viele Unsicherheiten wie Erstellung von Studien a la Techem.
  6. Energieausweis: Hohe Kosten für kleine Objekte?

    Nur für größere Objekte ☹
    Da hat die Vermieterlobby wieder mal prächtig gewerkelt.
    Gut, ich sehe's ja wie oben gesagt ein, dass es für Zweifamilienhaus wenig aussagekräftig ist  -  aber dass der "große" Pass für ebendiese einen erheblichen Kostenfaktor darstellt, ist ja wohl auch klar ... das kann durchaus mal 2 % der jew. erzielten Miete verursachen.
    Zudem:
    DEN möcht' ich sehen, der für meinen Altbau aus 180x, aufgestockt/oftmals umgebaut, teilunterkellert, Gauben, verschiedene Baustoffe, verschiedene Innendämmungen, verschiedene Fenster, ... einen halbwegs korrekten Pass erstellen täte: Das gäbe' wohl 'ne mittlere Diplomarbeit 😉
    Beim 1973 er-Bau ging's ja dann noch - aber auch hier:
    Was spräche da dagegen, die Hütte mal für 2 Tage definiert zu heizen, am 2. Tag den Verbrauch zu messen und das dann mit den Klimadaten und dem Jahresnutzungsgrad aus'm Recknagel hochzurechnen?
    Aber nein, das wär' ja zu einfach, da wählen wir besser den üblichen deutschen Weg 😉
    ++in der EnEVAbk. gibt's ja wenigstens den Härtefall  -  der auf dem im grundlegenden EEG festgeschriebenen Rentabilitätsgebot basiert. Wenigstens ist dadurch mein guter alter 73er Umstellbrandkessel außer jeglicher Gefahr  -  erst recht weil er optimiert ist 😉
    Pe Ess, an Ben: Suchen Sie mal nach "Deutsche Gebäudetypologie", da drin sind diverse Baualter/Typen/Größen gelistet ...
  7. Energieausweis: Vermieter vs. Mieter – Kostendiskussion

    Foto von

    Den Schwarzen Peter nicht dem Falschen zuschieben Markus 😉
    Die "Vermieterlobby", also Hausbesitzer und Wohnungswirtschaft, sind im Sinn eines kostengünstigen Passes schon auf dem richtigen Weg. Sie wollen den verbrauchsbasierten Pass, als Nebenprodukt vom Heizungsableser gratis geliefert. Die "Mieterlobby" ist es, die den teuren bedarfsorientierten Pass will, die Mieter müssen den schließlich nicht bezahlen.
    Für die Vermieterlobby wäre der Politikwechsel zu Angela & Co das Richtige. Mit Angela würde kein "üblicher deutscher Weg" beschritten, die EU-Richtlinie würde nur 1:1 umgesetzt. "Verbrauchsbasiert" und "bedarfsorientiert" würden gleichberechtigt kommen. Momentan ist die Richtung noch bedarfslastig, woran die dena mit ihrem Feldversuch, die deutschen Normierer mit der DINAbk. 18599 und Leute wie Hegner großen Anteil haben. Als Angehöriger der rechnenden Ingenieurzunft darf ich aber gar nichts dagegen sagen 😉
    Ansätze zur Verbrauchsanalyse mittels speziellen Messverfahren gibt es, vgl. Jagnow/Wolff, Manuskript zur Verbrauchsanalyse (Link 2).
  8. Energieausweis: Heizlastberechnung – Schweizer Modell

    Ja, die fleißige Kati
    Jagnow, die für ihren Prof die Drecksarbeit macht (e) ...
    Das hat aber wie oben gesagt wohl keine Chance sich durchzusetzen ☹
    Jedenfalls  -  andere sind da schlauer:
    In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz- da darf man z.B. hochoffiziell seine Heizlast aus dem Verbrauch berechnen. Ganz einfach, mit eine Excel-Tabelle

    E1, Excel
    Und es stimmt - ich wohn' 20 Km von da ☹(
    Es ist zum Auswandern ...

  9. Energieausweis: Vergleichswerte – Gebäudebestand-Analyse

    Da ist mir doch was aufgefallen ...
    Lustig ist, dass die sogenannten Vergleichswerte nicht vergleichbar sind. ista, techem usw. nehmen die Mittelwerte ihres gesamten Gebäudebestandes zu Bewertung. Beispiel: Ein altberliner Mietshaus (unsaniert) mit einem Energieverbrauch von 180 kWh/ (m² a). Hier steht im verbrauchsbasierten Pass die Bewertung: "Der Verbrauch liegt 20 % über dem Verbrauch vergleichbarer Mehrfamilienhäuser mit mehr als 800 m² beheiztes Volumen. " Das Objekt wird hier also mit einem Gebäudedurchschnitt verglichen, der aus allen gleich großen Häuser unabhängig von ihrer Bauzeit ermittelt wurde. Das Haus wird also auch mit Neubauten verglichen und schneidet dadurch schlecht ab.
    Verlgeicht man den Verbrauchswert jedoch ausschließlich mit Altbauten der Jahrhundertwende, so liegen deren Werte laut dena bei 200  -  240 kWh/m² a. Das Haus ist hier also rd. 20 % besser als der dena-Durchschnitt.
    So kommt zwar der Energieabrechner bzgl. des Verbrauchs nahezu zum selben Wert wie ich mit meinem EnEVAbk.-Nachweis, jedoch bewerte ich den Verbrauch im Vergleich zu anderen unsanierten Altbauten als positiv und der Energieversorger schreibt in seinem Bericht eine negative Bewertung, weil er mit Werten vergleicht, die teils von Neubauten stammen.
    Der allgemeine Beratungswahnsinn!  -  Es kommt letztlich für den Beratungsempfänger nicht nur darauf an, was man als Rechenwert raus hat, sondern wie positiv dieser Bewertet wird (Wählen Sie als Berater also lieber eine schlechte Statistik, dann können Sie das Objekt loben, obwohl es sicher noch ein paar Defizite hat, denn welcher Mieter kann schon den Zahlenwert des Energieverbrauchs interpretieren? Wenn aber die Bewertung der verbrauchsbasierte Pässe durch den Vergleich mit den Neubauten gleicher Größe stets zu schlecht Bewertungen kommt, ist dass für den verbrauchsbasierten E-Pass sicher keine gute Werbung.
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte und Aussagekraft

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Aussagekraft und Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis. Es werden verschiedene Datenquellen, politische Einflüsse und Kostenaspekte beleuchtet. Zudem wird der Unterschied zwischen bedarfs- und verbrauchsorientierten Ausweisen thematisiert. Die Vergleichbarkeit der Werte wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die im Energieausweis verwendeten Vergleichswerte basieren oft auf firmeneigenen Daten, wie im Beitrag Energieausweis: Vergleichswerte – Firmeneigene Datenquellen erläutert wird. Amtliche Zahlen sind nicht immer verfügbar, was die Aussagekraft des Ausweises beeinflussen kann.

    📊 Zusatzinfo: Es gibt zwei Formen des Energieausweises für Bestandsgebäude: den bedarfsbasierten und den verbrauchsbasierten Pass. Der bedarfsbasierte Pass ist für sanierungsbedürftige Objekte gedacht, während der verbrauchsorientierte Pass für nicht sanierte Objekte vorgesehen ist, wie im Beitrag Energieausweis: Bedarfsorientiert vs. Verbrauchsorientiert beschrieben.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für einen Energieausweis können erheblich sein, insbesondere für kleinere Objekte. Im Beitrag Energieausweis: Hohe Kosten für kleine Objekte? wird diskutiert, dass die Kosten bis zu 2% der Miete betragen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Eigentümer sollten sich bewusst sein, dass die Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis auf unterschiedlichen Datengrundlagen basieren können. Es ist ratsam, die Berechnungsgrundlagen zu prüfen und gegebenenfalls weitere Informationen einzuholen. Beachten Sie auch die politischen Einflüsse, die im Beitrag Verbrauchsorientierter Energieausweis: Politische Einflüsse angesprochen werden.

    ✅ Empfehlung: Der verbrauchsorientierte Energieausweis kann als erster Anhaltspunkt für den Energieverbrauch eines Gebäudes dienen. Für eine umfassendere Analyse sollte jedoch ein bedarfsorientierter Energieausweis in Betracht gezogen werden, insbesondere bei geplanten Sanierungsmaßnahmen.

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