Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte, Berechnung & Aussagekraft?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Der Thread diskutiert die Aussagekraft und Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis. Es werden verschiedene Datenquellen, politische Einflüsse und Kostenaspekte beleuchtet. Zudem wird der Unterschied zwischen bedarfs- und verbrauchsorientierten Ausweisen thematisiert. Die Vergleichbarkeit der Werte wird kritisch hinterfragt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung · ✅ Empfehlung

Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte, Berechnung & Aussagekraft?

Hallo libe Fachleute,
die Energieabrechnungsfirmen testen derzeit ihre Software und bieten dem ein oder anderen Mietshauseigentümer die Testergebnisse als verbrauchsbasierten E-Pass an. Darin ist dann häufig der witterungsbereinigte Wert des Verbrauchs der letzten 5 Jahre einem sog. "durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Gebäude" gegenübergestellt. Wo sind aber diese Vergleichswerte gelistet? Werden diese von einer Institution herausgegeben oder sind es selbstgewählte Werte aus der firmeneigenen Statistik? Kann man diese Wertetabelle der Vergleichshäuser irgendwo nachlesen? Vielen Dank
  • Name:
  • Ben K.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Verbrauchsorientierte Energieausweise dürfen nicht zur Bewertung der energetischen Gebäudequalität oder als Grundlage für Sanierungsentscheidungen herangezogen werden – sie spiegeln ausschließlich das Nutzerverhalten wider.

    🔴 KRITISCH: Die Verwendung firmeneigener, nicht amtlich validierter Vergleichswerte ist rechtlich unzulässig; ausschlaggebend sind die gesetzlich verbindlichen Kennwerte aus der Bekanntmachung im Bundesanzeiger (GEG §78, DINAbk. V 18599).

    ⚠️ WICHTIG: Vor der Ausstellung muss die korrekte Zuordnung des Gebäudes zu einer der gesetzlich festgelegten Vergleichsgruppen (Baujahr, Gebäudetyp, Heizungsart, Wohnfläche) geprüft werden – Fehler hier führen zu irreführenden Kennwerten.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Informationen zu Vergleichswerten in verbrauchsorientierten Energieausweisen suchen. Diese Ausweise basieren auf dem tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes über einen Zeitraum von typischerweise drei Jahren. Der Verbrauch wird witterungsbereinigt, um Einflüsse durch unterschiedliche Wetterbedingungen zu minimieren.

    Vergleichswerte: Diese werden oft durch den Vergleich des eigenen Gebäudes mit ähnlichen Gebäuden in der Umgebung oder mit Durchschnittswerten aus Statistiken gebildet. Institutionen wie Energieagenturen oder Forschungsinstitute stellen solche Vergleichswerte bereit.

    Aussagekraft: Die Aussagekraft hängt stark von der Datenbasis und der Vergleichbarkeit der Gebäude ab. Ein hoher Verbrauch im Vergleich zu anderen Gebäuden kann auf Ineffizienzen hinweisen, muss aber nicht zwingend ein Problem darstellen, da individuelle Nutzungsgewohnheiten eine Rolle spielen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, um die Ergebnisse des Energieausweises detailliert zu analysieren und individuelle Einsparpotenziale zu identifizieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt thematisiert die Erstellung verbrauchsorientierter Energieausweise durch Energieabrechnungsfirmen, die ihre Software testen. Der Nutzer fragt nach der Herkunft und Transparenz der Vergleichswerte, die im Energieausweis dem eigenen Verbrauch gegenübergestellt werden. Diese Frage ist berechtigt, da die Aussagekraft eines solchen Ausweises maßgeblich von der Qualität und Nachvollziehbarkeit der Referenzdaten abhängt.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis des Nutzers gegenüber den Vergleichswerten ist fachlich nachvollziehbar. Verbrauchsorientierte Energieausweise basieren auf dem tatsächlichen Energieverbrauch der letzten drei bis fünf Jahre, witterungsbereinigt. Die Vergleichswerte stammen aus statistischen Erhebungen, die vom Gesetzgeber vorgegeben werden.

    ➕ Ergänzung: Die Vergleichswerte für verbrauchsorientierte Energieausweise sind nicht frei wählbar, sondern werden durch die Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchskennwerte im Bundesanzeiger veröffentlicht. Diese Tabelle wird vom Deutschen Institut für Normung (DIN) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bereitgestellt. Energieberater und Aussteller müssen diese amtlichen Werte verwenden.

    ⚠️ Korrektur: Es ist nicht korrekt, dass die Vergleichswerte aus firmeneigenen Statistiken stammen. Die Energieabrechnungsfirmen testen zwar ihre Software, aber die zugrunde liegenden Referenzdaten sind gesetzlich normiert. Allerdings kann die Software fehlerhaft sein oder falsche Gebäudetypen zuordnen, was zu verzerrten Ergebnissen führt.

    🔴 Gefahr: Eine Gefahr besteht darin, dass Laien die Aussagekraft eines verbrauchsorientierten Energieausweises überschätzen. Dieser bildet nur das Nutzerverhalten ab, nicht die energetische Qualität der Gebäudehülle. Ein schlechter Wert kann durch sparsames Heizen kaschiert werden, ein guter Wert durch hohen Verbrauch verschleiert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem zertifizierten Energieberater die konkreten Vergleichswerte aus dem aktuellen Bundesanzeiger zeigen. Prüfen Sie, ob die Gebäudekategorie (z.B. Mehrfamilienhaus, Baujahr) korrekt zugeordnet wurde. Für eine belastbare Aussage zur Gebäudesubstanz ist ein bedarfsorientierter Energieausweis nach DIN V 18599 aussagekräftiger. Beauftragen Sie einen unabhängigen Sachverständigen, der die Softwareergebnisse validiert.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Transparenz und fachliche Validität der Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis, insbesondere hinsichtlich ihrer Herkunft, Standardisierung und Nachvollziehbarkeit.

    🔴 Gefahr: Fehlende Transparenz bei den Vergleichswerten birgt das Risiko einer irreführenden Einschätzung der energetischen Qualität eines Gebäudes – insbesondere wenn Firmen interne, nicht validierte Statistiken verwenden, die weder repräsentativ noch nachvollziehbar sind.

    ⚠️ Korrektur: Die Vergleichswerte stammen nicht aus einer zentralen, verbindlichen offiziellen Quelle wie dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der Deutschen Energie-Agentur (dena), sondern werden meist aus firmeneigenen Datenbanken abgeleitet – ohne standardisierte Gebäudeklassifikation, Witterungskorrekturmethodik oder externe Validierung.

    ➕ Ergänzung: Gemäß § 21b Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. aktuell § 78 GEG ist der verbrauchsorientierte Energieausweis zwar zulässig, aber seine Aussagekraft hängt entscheidend von der Qualität der zugrundeliegenden Vergleichsdaten ab – diese müssen mindestens nach Baujahr, Gebäudetyp, Heizungsart und Wohnfläche differenziert sein.

    🔴 Gefahr: Unzureichend differenzierte Vergleichswerte können zu falschen Schlussfolgerungen führen – etwa bei der Einschätzung von Sanierungsnotwendigkeiten oder bei der Bewertung von Mieterhöhungen aufgrund energetischer Mängel.

    ✅ Zustimmung: Die Nachfrage nach Zugänglichkeit und Herkunft der Vergleichswerte ist fachlich vollkommen berechtigt und entspricht den Anforderungen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit gemäß DIN V 18599 und der EU-Richtlinie 2010/31/EU.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie vom Aussteller des Energieausweises schriftlich die Quelle, Methode der Witterungsbereinigung, die zugrundeliegende Gebäudestichprobe sowie die Klassifikationskriterien für die Vergleichswerte an – und beauftragen Sie bei Zweifeln einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater nach DIN EN 16247-1 zur fachlichen Prüfung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass verbrauchsorientierte Energieausweise auf witterungsbereinigtem Verbrauch der letzten 3–5 Jahre basieren.
    • Alle drei betonen die berechtigte Skepsis gegenüber der Aussagekraft der Vergleichswerte ohne Transparenz.
    • Alle drei empfehlen den Bezug zu einem zertifizierten Energieberater zur vertieften Bewertung.

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek behauptet, Vergleichswerte seien „gesetzlich normiert“ und stammten ausschließlich aus der Bekanntmachung im Bundesanzeiger (DIN/BMWK).
    • Qwen widerspricht: Vergleichswerte stammen „meist aus firmeneigenen Datenbanken“ ohne externe Validierung – und nennt BAFA/dena als mögliche, aber keine verbindlichen Quellen.
    • GoogleAI bleibt neutral und spricht lediglich von „Institutionen wie Energieagenturen oder Forschungsinstituten“ – ohne Rechtsqualifizierung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek nennt konkret die Rechtsgrundlage (Bekanntmachung im Bundesanzeiger) und warnt explizit vor Fehlzuordnung von Gebäudetypen durch Software.
    • Qwen verweist auf § 78 GEG und DIN V 18599 als Anforderungen an Differenzierung (Baujahr, Heizungsart usw.) – eine detaillierte rechtliche Präzisierung, die GoogleAI und DeepSeek nicht geben.
    • GoogleAI ergänzt den Hinweis auf individuelle Nutzungsgewohnheiten als Einflussfaktor – ein Aspekt, den DeepSeek und Qwen nicht nennen.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek: „Vergleichswerte sind gesetzlich vorgeschrieben und amtlich festgelegt.“
    • Qwen: „Vergleichswerte stammen meist aus firmeneigenen Datenbanken – ohne standardisierte Klassifikation oder externe Validierung.“

    👉 Empfehlung: Beide Positionen sind teilweise zutreffend, doch das Vorsichtsprinzip gebietet, die strengere Aussage zu priorisieren: Gemäß GEG §78 und der „Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchskennwerte“ (Stand 2023/2024) sind die Referenzwerte für verbrauchsorientierte Ausweise tatsächlich verbindlich festgelegt. Dennoch: Ihre korrekte Anwendung durch den Aussteller (z. B. richtige Gruppenzuordnung, korrekte Witterungsbereinigung nach VDIAbk. 4650) ist nicht automatisch gewährleistet – hier liegt die größte Praxisgefahr. Daher gilt: Verbindliche Werte ja – verbindliche korrekte Anwendung nein.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Rechtsgrundlage der Vergleichswerte⚠️ AbwägungVerbindliche Kennwerte sind gesetzlich festgelegt (Bekanntmachung im Bundesanzeiger, GEG §78), aber ihre korrekte Anwendung im Einzelfall ist nicht zertifiziert – Ausstellerfehler (z. B. falsche Gebäudetypzuordnung) sind häufig.
    Aussagekraft des verbrauchsorientierten Ausweises✅ KonsensErmittelt ausschließlich das Nutzerverhalten – nicht die energetische Qualität der Gebäudehülle oder Anlagentechnik; daher ungeeignet für Sanierungsplanung oder rechtliche Bewertung von Mängeln.
    Transparenz der Vergleichswerte✅ KonsensDer Aussteller muss auf Anfrage Quelle, Berechnungsmethode (insb. Witterungsbereinigung), Stichprobengröße und Klassifikationskriterien benennen können – dies ist fachlich und rechtlich geboten (DIN V 18599, EU-Richtlinie 2010/31/EU).
    Risiko irreführender Bewertung✅ KonsensHohes Risiko bei fehlender Transparenz oder falscher Gruppenzuordnung: Ein „guter“ Wert kann Verschleierung durch hohen Verbrauch sein, ein „schlechter“ Wert durch sparsames Heizen entstehen – ohne Bezug auf Bausubstanz.
    Empfohlene Alternativprüfung✅ KonsensEin bedarfsorientierter Energieausweis nach DIN V 18599 oder eine Prüfung durch unabhängigen, zertifizierten Energieberater (DIN EN 16247-1) ist zur objektiven Bewertung der Gebäudesubstanz zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie vom Aussteller schriftlich die vollständige Dokumentation der Vergleichswertbildung an – prüfen Sie die Gruppenzuordnung auf Plausibilität und beauftragen Sie bei Zweifeln einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater zur Validierung. Verzichten Sie auf Sanierungsentscheidungen allein auf Basis des verbrauchsorientierten Ausweises.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende Offenlegung der Vergleichswertbasis durch den AusstellerRechtliche Unwirksamkeit des Ausweises; Haftungsrisiko für den Aussteller; Fehlentscheidung des Eigentümers
    🔴 RisikoFalsche Zuordnung des Gebäudes zu einer Vergleichsgruppe (z. B. Baujahrklasse)Systematische Verzerrung des Kennwerts um bis zu ±40 % – führt zu falschen Sanierungs- oder Mieterhöhungsentscheidungen
    🔴 RisikoUnzureichende Witterungsbereinigung gemäß VDI 4650Verfälschung der Verbrauchskennwerte – besonders in kalten oder milden Jahren; Aussagekraft des Ausweises entfällt
    🔴 RisikoNutzung firmeneigener, nicht validierter Vergleichsdaten anstelle der gesetzlichen KennwerteVerstoß gegen GEG §78; mögliche Rücknahme des Ausweises; Schadensersatzansprüche durch betroffene Mieter oder Käufer
    🔴 RisikoÜberinterpretation des Ausweises als „Energiezertifikat“ für die GebäudehülleRechtliche Fehleinschätzung bei Mietverhältnissen, Immobilienverkäufen oder Förderanträgen – z. B. Ablehnung durch BAFA
    ✅ ChanceNutzung als Orientierung für Nutzerverhalten im eigenen GebäudeErkennung von Heizverhaltenstrends über 3–5 Jahre; Identifikation von Verbrauchssteigerungen (z. B. durch defekte Anlage)
    ✅ ChanceTransparenzforderung als Hebel für fachkundige NachfrageStärkung der Qualitätskontrolle durch Nutzer – Förderung fachlich korrekter Ausstellung und Dokumentation
    ✅ ChanceVerknüpfung mit bedarfsorientierter PrüfungKombination liefert vollständiges Bild: Nutzung (Verbrauch) + Gebäudequalität (Bedarf) – optimale Grundlage für Sanierungskonzepte
    ✅ ChanceSoftware-Validierung durch unabhängige PrüferVerbesserung der Qualität von Energieabrechnungssoftware; langfristige Standardisierung und Vertrauensbildung
    ✅ ChanceDigitalisierung der Dokumentation (QR-Code im Ausweis mit Link zur Kennwert-Tabelle)Erhöhung der Zugänglichkeit und Nachvollziehbarkeit für Nutzer und Aufsichtsbehörden

    Orientierungshilfen

    1. Rechtliche Prüfung der Vergleichswerte verlangen: Fordern Sie schriftlich vom Aussteller die vollständige Quellendokumentation: Name der Bekanntmachung im Bundesanzeiger, Ausgabedatum, genaue Vergleichsgruppe (Baujahr, Typ, Fläche), Methode der Witterungsbereinigung (VDI 4650 Abs. 5.2) und Stichprobengröße.
    2. Gruppenzuordnung gegenprüfen: Vergleichen Sie die im Ausweis genannte Gebäudegruppe mit der tatsächlichen Bauweise, Heizungsart und Baujahr – bei Abweichung liegt ein formeller Mangel vor; beanstanden Sie den Ausweis schriftlich.
    3. Bedarfsorientierten Ausweis beauftragen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 16247-1 mit der Erstellung eines bedarfsorientierten Energieausweises – dieser ist die einzige fachlich zulässige Grundlage für Sanierungsempfehlungen.
    4. Software-Validierung anstoßen: Wenn der Ausweis von einer Energieabrechnungsfirma stammt, bitten Sie um Nachweis einer erfolgten Software-Validierung durch eine anerkannte Stelle (z. B. TÜV Rheinland, DEKRA) gemäß DIN V 18599-10.
    5. Verbrauchsdaten über 5 Jahre dokumentieren: Sammeln Sie alle Heizkostenabrechnungen und Nebenkostenabrechnungen der letzten fünf Jahre – dies bildet die Grundlage für jede spätere Plausibilitätsprüfung oder Reklamation.
    6. BAFA-Förderantrag nicht auf Basis des Verbrauchsausweises stellen: Für alle Förderanträge (z. B. BEGAbk.-EM) ist ein bedarfsorientierter Ausweis Pflicht – der Verbrauchsausweis ist hier nicht anerkennungsfähig.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Verbrauchsorientierter Energieausweis
    Ein Dokument, das den tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes über einen bestimmten Zeitraum (meist 3 Jahre) aufzeigt. Er dient als Grundlage zur Bewertung der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Bedarfsorientierter Energieausweis, Energieeffizienz, Energieverbrauch.
    Witterungsbereinigung
    Eine Methode, um den Einfluss von unterschiedlichen Wetterbedingungen auf den Energieverbrauch zu neutralisieren. Dies ermöglicht einen besseren Vergleich des Verbrauchs über verschiedene Jahre.
    Verwandte Begriffe: Heizgradtage, Klimafaktoren, Normverbrauch.
    Vergleichswerte
    Daten, die den Energieverbrauch eines Gebäudes mit dem Verbrauch ähnlicher Gebäude oder Durchschnittswerten vergleichen. Sie dienen zur Einordnung des eigenen Verbrauchs.
    Verwandte Begriffe: Benchmarking, Referenzwerte, Durchschnittsverbrauch.
    Energieeffizienz
    Das Maß für die sparsame Nutzung von Energie. Ein energieeffizientes Gebäude verbraucht weniger Energie für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung.
    Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Wärmedämmung, Effizienzhaus.
    Bedarfsorientierter Energieausweis
    Ein Energieausweis, der den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes auf Basis seiner Bauweise und Anlagentechnik berechnet.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Transmissionswärmeverlust, Heizlast.
    Primärenergiebedarf
    Die Gesamtmenge an Energie, die benötigt wird, um den Endenergiebedarf eines Gebäudes zu decken, einschließlich der Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energie.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Nutzenergie, Energieträger.
    Heizgradtage
    Ein Maß für die Heizperiode, das die Differenz zwischen der Raumtemperatur und der Außentemperatur über die Heiztage summiert. Sie dienen zur Witterungsbereinigung des Energieverbrauchs.
    Verwandte Begriffe: Heizperiode, Klimadaten, Außentemperatur.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Ein verbrauchsorientierter Energieausweis basiert auf dem tatsächlichen Energieverbrauch eines Gebäudes der letzten drei Jahre. Er wird witterungsbereinigt, um Wettereinflüsse zu neutralisieren.
    2. Wie werden die Vergleichswerte im Energieausweis ermittelt?
      Vergleichswerte werden oft durch den Vergleich des Gebäudes mit ähnlichen Gebäuden oder Durchschnittswerten aus Statistiken gebildet. Diese Daten stammen meist von Energieagenturen oder Forschungsinstituten.
    3. Was bedeutet ein hoher Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Gebäuden?
      Ein hoher Verbrauch kann auf Ineffizienzen hinweisen, wie z.B. schlechte Dämmung oder ineffiziente Heizungsanlagen. Es ist jedoch wichtig, auch die individuellen Nutzungsgewohnheiten zu berücksichtigen.
    4. Wie aussagekräftig ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Die Aussagekraft hängt von der Datenbasis und der Vergleichbarkeit der Gebäude ab. Ein Energieberater kann helfen, die Ergebnisse richtig zu interpretieren.
    5. Welche Vorteile bietet ein verbrauchsorientierter Energieausweis?
      Er gibt einen Überblick über den tatsächlichen Energieverbrauch und kann Einsparpotenziale aufzeigen. Er ist oft kostengünstiger als ein bedarfsorientierter Ausweis.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einem verbrauchs- und einem bedarfsorientierten Energieausweis?
      Der verbrauchsorientierte Ausweis basiert auf dem tatsächlichen Verbrauch, während der bedarfsorientierte Ausweis den theoretischen Energiebedarf des Gebäudes berechnet.
    7. Für welche Gebäude ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis geeignet?
      Er ist geeignet für Gebäude, die bereits seit mindestens drei Jahren bewohnt sind und einen entsprechenden Energieverbrauch aufweisen.
    8. Wo finde ich Vergleichswerte für meinen Energieverbrauch?
      Vergleichswerte sind oft im Energieausweis selbst angegeben oder können bei Energieagenturen und Forschungsinstituten erfragt werden.

    Verwandte Themen

    • Bedarfsorientierter Energieausweis
      Informationen zum Erstellen und Nutzen eines bedarfsorientierten Energieausweises.
    • Energieeffizienz verbessern
      Tipps und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Haus.
    • Heizkosten senken
      Strategien und Technologien zur Reduzierung der Heizkosten.
    • Wärmedämmung
      Informationen zu verschiedenen Dämmmaterialien und deren Einsatzgebiete.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für die energetische Sanierung von Gebäuden.
  2. Energieausweis: Vergleichswerte – Firmeneigene Datenquellen

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    firmeneigen
    Amtliche Zahlen gibt es nicht. Es handelt sich um firmeneigene Daten. Techem erhebt solche seit 1978. Das aktuelle Zahlenwerk gibt es hier:
  3. Verbrauchsorientierter Energieausweis: Inoffizielle Vergleichswerte

    Das ist aber nichts offizielles, oder?
    der Bund der Energieverbraucher

    hat sowas ja schon propagiert - aber soviel ich weiß ist da keiner drauf angesprungen.

    • schon alleine weil die Verbrauchsgewohnheiten einen erheblichen Einfluss auf's Ergebnis haben ... und natürlich auch weil die Herren Energieberater dringend der Aufträge harren 😉

    Ein Schelm, ...

  4. Energieausweis: Bedarfsorientiert vs. Verbrauchsorientiert

    Ist doch was offizielles!
    Lt. Herrn Hegner vom Bundesbauministerium wird es 2 Formen des E-Passes für Bestandsgebäude geben, den "bedarfsbasierten" Pass für alle Objekte, die ohnehin saniert werden sollen und solmit einen EnEVAbk.-Nachweis brauchen und einen "verbrauchsbasierten" Pass für alle Objekte, die vorerst nicht saniert werden sollen. Für nicht sanierte Objekte ist es ein E-Pass ein "nutzloser" Kostenfaktor, immerhin sind verbrauchsbasierte Pässe für 70  -  100 € zu bekommen die bedarfsbasierten Pässe kosten hingegen das 10-fache. Es wird beide Formen geben zumindest für Mehrfamilien-Wohnmietgebäude, bei denen sich das individuelle Mieterverhalten Aufgrund einer gößeren Mieterzahl mittelnd ausgleicht. Die verbrauchsbasierten Pässe sollen nach Wunsch der Wohnungseigentümerverbände für mindestens 5-10 Jahre eine Übergangsregelung darstellen, bis ohnehin alle Objekte mal saniert wurden. Etwas zum nachlesen siehe Link.
  5. Verbrauchsorientierter Energieausweis: Politische Einflüsse

    Foto von

    verbrauchsbasiert
    Den verbrauchsbasierten Pass wird es auf jeden Fall geben. Nur an den Randbedingungen wird noch gefeilt. Ob Herr Hegener angesichts des möglichen Regierungswechsels dann noch was zu sagen hat steht auf einem anderen Blatt. Die Wohnungswirtschaft, die den verbrauchsbasierten Pass fordert, hat jedenfalls im derzeitigen Oppositionslager einen Mitstreiter, siehe Bundestagsdrucksache 15/4506 (Link).
    Der Ausweis muss Vergleichszahlen enthalten. Das ergibt sich aus der EU-Gebäuderichtlinie:
    Artikel 7
    Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz
    (2) Der Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden muss ... Vergleichskennwerte enthalten, um den Verbrauchern einen Vergleich und eine Beurteilung der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes zu ermöglichen.
    Wenn der Gesetzgeber vernünftige Vergleichswerte haben will, muss er welche erheben und zur Verfügung stellen. Das wird angesichts des Umfangs aber nicht passieren. Ich schätze, dass lediglich Anforderungen an diese Vergleichswerte definiert werden. Auch der bedarfsorientierte Ausweis wird Vergleichswerte brauchen. Diese kommen aus sog. Gebäude- und Anlagentypologien (Gebäudetypologien, Anlagentypologien). Deren Erarbeitung birgt mindestens so viele Unsicherheiten wie Erstellung von Studien a la Techem.
  6. Energieausweis: Hohe Kosten für kleine Objekte?

    Nur für größere Objekte ☹
    Da hat die Vermieterlobby wieder mal prächtig gewerkelt.
    Gut, ich sehe's ja wie oben gesagt ein, dass es für Zweifamilienhaus wenig aussagekräftig ist  -  aber dass der "große" Pass für ebendiese einen erheblichen Kostenfaktor darstellt, ist ja wohl auch klar ... das kann durchaus mal 2 % der jew. erzielten Miete verursachen.
    Zudem:
    DEN möcht' ich sehen, der für meinen Altbau aus 180x, aufgestockt/oftmals umgebaut, teilunterkellert, Gauben, verschiedene Baustoffe, verschiedene Innendämmungen, verschiedene Fenster, ... einen halbwegs korrekten Pass erstellen täte: Das gäbe' wohl 'ne mittlere Diplomarbeit 😉
    Beim 1973 er-Bau ging's ja dann noch - aber auch hier:
    Was spräche da dagegen, die Hütte mal für 2 Tage definiert zu heizen, am 2. Tag den Verbrauch zu messen und das dann mit den Klimadaten und dem Jahresnutzungsgrad aus'm Recknagel hochzurechnen?
    Aber nein, das wär' ja zu einfach, da wählen wir besser den üblichen deutschen Weg 😉
    ++in der EnEVAbk. gibt's ja wenigstens den Härtefall  -  der auf dem im grundlegenden EEG festgeschriebenen Rentabilitätsgebot basiert. Wenigstens ist dadurch mein guter alter 73er Umstellbrandkessel außer jeglicher Gefahr  -  erst recht weil er optimiert ist 😉
    Pe Ess, an Ben: Suchen Sie mal nach "Deutsche Gebäudetypologie", da drin sind diverse Baualter/Typen/Größen gelistet ...
  7. Energieausweis: Vermieter vs. Mieter – Kostendiskussion

    Foto von

    Den Schwarzen Peter nicht dem Falschen zuschieben Markus 😉
    Die "Vermieterlobby", also Hausbesitzer und Wohnungswirtschaft, sind im Sinn eines kostengünstigen Passes schon auf dem richtigen Weg. Sie wollen den verbrauchsbasierten Pass, als Nebenprodukt vom Heizungsableser gratis geliefert. Die "Mieterlobby" ist es, die den teuren bedarfsorientierten Pass will, die Mieter müssen den schließlich nicht bezahlen.
    Für die Vermieterlobby wäre der Politikwechsel zu Angela & Co das Richtige. Mit Angela würde kein "üblicher deutscher Weg" beschritten, die EU-Richtlinie würde nur 1:1 umgesetzt. "Verbrauchsbasiert" und "bedarfsorientiert" würden gleichberechtigt kommen. Momentan ist die Richtung noch bedarfslastig, woran die dena mit ihrem Feldversuch, die deutschen Normierer mit der DINAbk. 18599 und Leute wie Hegner großen Anteil haben. Als Angehöriger der rechnenden Ingenieurzunft darf ich aber gar nichts dagegen sagen 😉
    Ansätze zur Verbrauchsanalyse mittels speziellen Messverfahren gibt es, vgl. Jagnow/Wolff, Manuskript zur Verbrauchsanalyse (Link 2).
  8. Energieausweis: Heizlastberechnung – Schweizer Modell

    Ja, die fleißige Kati
    Jagnow, die für ihren Prof die Drecksarbeit macht (e) ...
    Das hat aber wie oben gesagt wohl keine Chance sich durchzusetzen ☹
    Jedenfalls  -  andere sind da schlauer:
    In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz- da darf man z.B. hochoffiziell seine Heizlast aus dem Verbrauch berechnen. Ganz einfach, mit eine Excel-Tabelle

    E1, Excel
    Und es stimmt - ich wohn' 20 Km von da ☹(
    Es ist zum Auswandern ...

  9. Energieausweis: Vergleichswerte – Gebäudebestand-Analyse

    Da ist mir doch was aufgefallen ...
    Lustig ist, dass die sogenannten Vergleichswerte nicht vergleichbar sind. ista, techem usw. nehmen die Mittelwerte ihres gesamten Gebäudebestandes zu Bewertung. Beispiel: Ein altberliner Mietshaus (unsaniert) mit einem Energieverbrauch von 180 kWh/ (m² a). Hier steht im verbrauchsbasierten Pass die Bewertung: "Der Verbrauch liegt 20 % über dem Verbrauch vergleichbarer Mehrfamilienhäuser mit mehr als 800 m² beheiztes Volumen. " Das Objekt wird hier also mit einem Gebäudedurchschnitt verglichen, der aus allen gleich großen Häuser unabhängig von ihrer Bauzeit ermittelt wurde. Das Haus wird also auch mit Neubauten verglichen und schneidet dadurch schlecht ab.
    Verlgeicht man den Verbrauchswert jedoch ausschließlich mit Altbauten der Jahrhundertwende, so liegen deren Werte laut dena bei 200  -  240 kWh/m² a. Das Haus ist hier also rd. 20 % besser als der dena-Durchschnitt.
    So kommt zwar der Energieabrechner bzgl. des Verbrauchs nahezu zum selben Wert wie ich mit meinem EnEVAbk.-Nachweis, jedoch bewerte ich den Verbrauch im Vergleich zu anderen unsanierten Altbauten als positiv und der Energieversorger schreibt in seinem Bericht eine negative Bewertung, weil er mit Werten vergleicht, die teils von Neubauten stammen.
    Der allgemeine Beratungswahnsinn!  -  Es kommt letztlich für den Beratungsempfänger nicht nur darauf an, was man als Rechenwert raus hat, sondern wie positiv dieser Bewertet wird (Wählen Sie als Berater also lieber eine schlechte Statistik, dann können Sie das Objekt loben, obwohl es sicher noch ein paar Defizite hat, denn welcher Mieter kann schon den Zahlenwert des Energieverbrauchs interpretieren? Wenn aber die Bewertung der verbrauchsbasierte Pässe durch den Vergleich mit den Neubauten gleicher Größe stets zu schlecht Bewertungen kommt, ist dass für den verbrauchsbasierten E-Pass sicher keine gute Werbung.
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte und Aussagekraft

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Aussagekraft und Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis. Es werden verschiedene Datenquellen, politische Einflüsse und Kostenaspekte beleuchtet. Zudem wird der Unterschied zwischen bedarfs- und verbrauchsorientierten Ausweisen thematisiert. Die Vergleichbarkeit der Werte wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die im Energieausweis verwendeten Vergleichswerte basieren oft auf firmeneigenen Daten, wie im Beitrag Energieausweis: Vergleichswerte – Firmeneigene Datenquellen erläutert wird. Amtliche Zahlen sind nicht immer verfügbar, was die Aussagekraft des Ausweises beeinflussen kann.

    📊 Zusatzinfo: Es gibt zwei Formen des Energieausweises für Bestandsgebäude: den bedarfsbasierten und den verbrauchsbasierten Pass. Der bedarfsbasierte Pass ist für sanierungsbedürftige Objekte gedacht, während der verbrauchsorientierte Pass für nicht sanierte Objekte vorgesehen ist, wie im Beitrag Energieausweis: Bedarfsorientiert vs. Verbrauchsorientiert beschrieben.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für einen Energieausweis können erheblich sein, insbesondere für kleinere Objekte. Im Beitrag Energieausweis: Hohe Kosten für kleine Objekte? wird diskutiert, dass die Kosten bis zu 2% der Miete betragen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Eigentümer sollten sich bewusst sein, dass die Vergleichswerte im verbrauchsorientierten Energieausweis auf unterschiedlichen Datengrundlagen basieren können. Es ist ratsam, die Berechnungsgrundlagen zu prüfen und gegebenenfalls weitere Informationen einzuholen. Beachten Sie auch die politischen Einflüsse, die im Beitrag Verbrauchsorientierter Energieausweis: Politische Einflüsse angesprochen werden.

    ✅ Empfehlung: Der verbrauchsorientierte Energieausweis kann als erster Anhaltspunkt für den Energieverbrauch eines Gebäudes dienen. Für eine umfassendere Analyse sollte jedoch ein bedarfsorientierter Energieausweis in Betracht gezogen werden, insbesondere bei geplanten Sanierungsmaßnahmen.

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Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Energieausweis, Vergleichswerte, Energieverbrauch, Energieeffizienz". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 30 cm Poroton-Außenwand U-Wert (1978): Dämmwert, Vergleich & Sanierung?
  2. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bauwasser- und Baustrom-Pauschale beim Hausbau: Abrechnung, Kosten & Alternativen?
  3. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Dunkler Farbton bei Vollwärmedämmung: Risiko für Risse in der Fassade?
  4. BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Holzbauweise Kosten: Massivholztafelbau vs. Ziegelbau – Vergleich mit Mehrkosten & Ersparnissen?
  5. BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Reetdach Wärmedämmwert: Welchen Wert für Wärmebedarfsberechnung nutzen? Vergleich
  6. BAU-Forum - Dach - Dachgeschoss dämmen: Kosten, Materialien & Förderung für nicht ausgebauten Raum?
  7. BAU-Forum - Dach - Flachdach U-Wert/k-Wert bestimmen: Baujahr 1962 – Aufbau, Dämmung & Wärmeschutz
  8. BAU-Forum - Dach - Warmwasserverbrauch 3 Personen Haushalt: Realistisch? Kosten & Optimierung Gastherme
  9. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - BGF Berechnung Einfamilienhaus Hessen: DIN 277, Sachwertermittlung & Wertgutachten
  10. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - EnEV-Berechnung fehlerhaft? Gesamtaufwandszahl prüfen & Energieträger korrigieren!

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Energieausweis, Vergleichswerte, Energieverbrauch, Energieeffizienz" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Verbrauchsorientierter Energieausweis: Vergleichswerte, Berechnung & Aussagekraft?
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Suche nach: Verbrauchsbasierter Energieausweis: Vergleich
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Suche nach: verbrauchsorientierter Energieausweis, Vergleichswerte, Energieverbrauch, witterungsbereinigt, Energieeffizienz, Mietshaus, Gebäudeverbrauch
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