Passivhaus Heizung: Kompaktgerät vs. Elektroheizung – Effizienz, Kosten & Alternativen?
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Passivhaus Heizung: Kompaktgerät vs. Elektroheizung – Effizienz, Kosten & Alternativen?

Hallo!
Mein Passivhaus mit einer Heizlast von 1,6 kW soll mit einem Kompaktgerät von Drexel und Weiß (Aerosmart L mit einer Heizleistung von 1,7 kW) ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen 3 Elektroheizflächen (Wohnzimmer + 2 Kinderzimmer) als "Zusatzheizung" installiert werden.
Haltet Ihr dieses System für sinnvoll?
Die jährlichen Stromkosten für Heizung, WW und Lüftung sollen rund 350,00 € betragen!
  • Name:
  • ML
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die geplante Heizungsanlage für Ihr Passivhaus wie folgt:

    Ein Kompaktgerät (z.B. Drexel und Weiß Aerosmart L) mit einer Heizleistung von 1,7 kW scheint grundsätzlich geeignet, da es die Heizlast von 1,6 kW abdeckt. Allerdings sollte die Effizienz des Geräts (COP) bei den typischen Betriebstemperaturen im Passivhaus genau geprüft werden.

    Die zusätzlichen Elektroheizflächen in Wohn- und Kinderzimmern sehe ich kritisch. Elektroheizungen haben einen schlechten Wirkungsgrad (COP = 1) und verursachen hohe Betriebskosten. Im Passivhaus sollten Sie primär auf passive Wärmequellen (Sonne, interne Lasten) und eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung setzen.

    Alternativen:

    • Luft-Luft-Wärmepumpe: Kann die Zuluft erwärmen und ist effizienter als Elektroheizungen.
    • Infrarotheizung: Gezielte Erwärmung von Flächen, aber ebenfalls höhere Betriebskosten als Wärmepumpe.
    • Warmwasser-Fußbodenheizung: In Kombination mit einer Wärmepumpe sehr effizient, aber aufwändiger in der Installation.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung für die verschiedenen Heizsysteme erstellen. Berücksichtigen Sie dabei die jährlichen Stromkosten für Heizung und Lüftung.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und eine hohe Energieeffizienz aus.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Energieeffizienzhaus
    Heizlast
    Die Heizlast ist die Wärmemenge, die einem Gebäude zugeführt werden muss, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Sie hängt von der Größe des Gebäudes, der Wärmedämmung und den klimatischen Bedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: Heizbedarf, Wärmebedarf, Energiebedarf
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist ein Gerät, das Wärme aus der Umgebung (Luft, Wasser, Erdreich) entzieht und zum Heizen von Gebäuden nutzt. Sie arbeitet sehr effizient und benötigt nur wenig Strom.
    Verwandte Begriffe: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe
    Kontrollierte Wohnraumlüftung
    Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein System, das für einen kontinuierlichen Luftaustausch in einem Gebäude sorgt. Sie führt verbrauchte Luft ab und frische Luft zu, ohne dass Fenster geöffnet werden müssen.
    Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Wärmerückgewinnung, Frischluftzufuhr
    Wärmerückgewinnung
    Die Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dadurch wird der Energieverbrauch reduziert und die Heizkosten gespart.
    Verwandte Begriffe: Rekuperation, Enthalpie-Rückgewinnung, Wärmetauscher
    COP (Coefficient of Performance)
    Der COP ist eine Kennzahl, die die Effizienz einer Wärmepumpe angibt. Er gibt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung und der aufgenommenen elektrischen Leistung an. Je höher der COP, desto effizienter die Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Leistungszahl, Wirkungsgrad, Energieeffizienz
    Infrarotheizung
    Eine Infrarotheizung ist ein Heizsystem, das Wärme durch Infrarotstrahlung abgibt. Sie erwärmt nicht die Luft, sondern die Oberflächen im Raum. Sie kann als Zusatzheizung eingesetzt werden, hat aber in der Regel höhere Betriebskosten als Wärmepumpen.
    Verwandte Begriffe: Strahlungsheizung, Flächenheizung, Direktheizung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Heizsysteme sind für ein Passivhaus geeignet?
      Für Passivhäuser eignen sich besonders Heizsysteme mit hoher Effizienz, wie z.B. Wärmepumpen, kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Solarthermie. Auch Infrarotheizungen können eine Option sein, sollten aber aufgrund der höheren Betriebskosten nur als Zusatzheizung eingesetzt werden. Wichtig ist, dass die Heizlast des Hauses möglichst gering ist.
    2. Wie berechnet man die Heizlast eines Passivhauses?
      Die Heizlast eines Passivhauses wird anhand der Gebäudehülle (Wärmedämmung, Fenster), der Lüftungswärmeverluste und der internen Wärmequellen (Personen, Geräte) berechnet. Eine genaue Berechnung sollte von einem Energieberater oder einem Fachplaner durchgeführt werden. Die Heizlast ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des passenden Heizsystems.
    3. Sind Elektroheizungen im Passivhaus sinnvoll?
      Elektroheizungen sind im Passivhaus aufgrund ihres schlechten Wirkungsgrades und der hohen Betriebskosten in der Regel nicht sinnvoll. Sie sollten nur als kurzzeitige Zusatzheizung in Ausnahmefällen eingesetzt werden. Effizientere Alternativen sind Wärmepumpen oder eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.
    4. Was ist ein Kompaktgerät für Passivhäuser?
      Ein Kompaktgerät für Passivhäuser vereint mehrere Funktionen in einem Gerät, z.B. Heizung, Lüftung, Warmwasserbereitung und Kühlung. Diese Geräte sind speziell auf die geringe Heizlast von Passivhäusern ausgelegt und arbeiten sehr effizient. Sie können z.B. mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie betrieben werden.
    5. Wie wichtig ist die Lüftung in einem Passivhaus?
      Die Lüftung ist in einem Passivhaus sehr wichtig, da sie für einen kontinuierlichen Luftaustausch sorgt und Feuchtigkeit abführt. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt dafür, dass die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dadurch werden Heizkosten gespart und ein angenehmes Raumklima geschaffen.
    6. Welche Rolle spielt die Dämmung im Passivhaus?
      Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle im Passivhaus, da sie den Wärmeverlust über die Gebäudehülle minimiert. Eine gute Dämmung reduziert die Heizlast des Hauses und sorgt für einen geringen Energieverbrauch. Passivhäuser haben eine sehr hohe Dämmstandards, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten.
    7. Was sind die Vorteile eines Passivhauses?
      Die Vorteile eines Passivhauses sind ein sehr geringer Energieverbrauch, niedrige Heizkosten, ein angenehmes Raumklima und eine hohe Wohnqualität. Passivhäuser sind zudem umweltfreundlich und tragen zum Klimaschutz bei. Sie sind jedoch in der Regel teurer in der Errichtung als konventionelle Häuser.
    8. Wie hoch sind die jährlichen Stromkosten für Heizung und Lüftung in einem Passivhaus?
      Die jährlichen Stromkosten für Heizung und Lüftung in einem Passivhaus sind sehr gering und liegen oft nur bei wenigen hundert Euro. Dies ist auf die hohe Energieeffizienz des Hauses und den geringen Heizbedarf zurückzuführen. Die genauen Kosten hängen jedoch von der Größe des Hauses, dem Heizsystem und dem Nutzerverhalten ab.

    🔗 Verwandte Themen

    • Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
      Effiziente Lüftungssysteme für Passivhäuser, die Wärmeverluste minimieren.
    • Wärmepumpen im Passivhaus
      Einsatz von Wärmepumpen zur Deckung des geringen Heizbedarfs.
    • Solarthermie zur Warmwasserbereitung
      Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung im Passivhaus.
    • Dämmstandards für Passivhäuser
      Anforderungen an die Wärmedämmung von Passivhaus-Komponenten.
    • Fenster und Türen im Passivhaus
      Spezielle Fenster und Türen mit hoher Wärmedämmung für Passivhäuser.
  2. Passivhaus: Hohe Energiekosten – Gedankenfehler?

    hmm und was ist daran dann "passiv"?
    Also wenn ich mir ein teureres Passivhaus (im Vergleich zu einem Niedrigenergiehaus) bauen würde und dann jährlich 350 € Energiekosten bezahlen müsste würde ich mir verarscht vorkommen.
    Warum?
    Weil z.B. der Neubau meines Bruders (BJ'02) pro Jahr gerade mal 800 € Gaskosten hatte und das in den ersten 2 Jahren. Mittlerweile sinkt der Gasverbrauch und es werden wohl so um die 700 € werden. OK es werden noch ein paar € Stromkosten für die Pumpe und Co dazukommen aber mal ehrlich, lohnt sich das?
    Passivhaus mit sicherlich 15000 € Mehrkosten. Diese 15000 zu 4 % angelegt machen 600 € Zinsen pro Jahr, somit müsste ein Vergleichbares aber "Normalhaus" immerhin 950 € pro Jahr verheizen ...
    Mache ich da einen Gedankenfehler? Wenn ja, wo bitteschön? Weil irgendwie kann ich das selbst nicht glauben 😉
  3. Passivhaus: Elektroheizung – Ineffizient & ungeeignet

    Stromheizung auch im Passivhaus unsinnig
    Hallo,
    Die Heizlast ist äußerst knapp bemessen. Sie müssen daher auf Vorrat heizen oder sehr oft elektrisch nachheizen, denn die berechnete Heizlast reicht nur aus, um Ihr Passivhaus auf Temperatur zu halten. Das Aufheizen über die Lüftung ist auch im Passivhaus nur mit sehr langem Zeitvorlauf möglich. Ich habe unsere Lüftungsheizung, die zum Glück nur drei Räume heizen sollte, entnervt verschrottet und in diese Räume Heizkörper eingebaut. Seitdem sind alle zufriedem (auch für ein Passivhaus sparsam und komfortabel. Wie bekommen Sie Ihr Brauchwasser warm? Aufs Jahr gerechnet benötigen Sie mehr Energie für Brauchwasser als für die Heizung!
    Warum bekommt Ihr Badezimmer keine Zusatzheizung. Das ist der Raum mit der höchsten Temperatur!
    ich halte von diesem Angebot nicht viel. Ein in nennenswerten Teilen mit Strom beheiztes Passivhaus ist ökonomisch und ökologisch schlechter als ein sorgfältig und leicht besser als die Norm gebauter Neubau.
    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Kremer
  4. Passivhaus: Wärmepumpe – Effiziente Heizlast-Überbrückung

    Foto von Stephan Langbein

    Auch wenn sich unsere "Heizlast"
    um ca. 1.8 kW einpendelt, bin ich mit meiner 5 kW Wärmepumpe sehr zufrieden. Vorteil ist, die Anlage schafft es in 8 Stunden (Nachtbetrieb-Nachtstrom) genuch Wärme in einen Speicher zu pumpen, dass damit im Winter der Tag überbrückt werden kann. Im Notfall sind trotzdem genug Reserven vorhanden um schnell mal Wärme ins Haus zu bringen  -  aber nur ein Beispiel: ich war im Februar für eine Woche weg und wir haben das Haus auf 20 Grad abkühlen lassen (drei Grad Temperaturverlust in 6 Tagen ohne WP-Heizung)  -  es hat dann aber auch 4 Tage gedauert, bis wir die 23 Grad im Haus wieder erreicht haben 🙂 trotz der Reserve. mit einer 1.5 kW-Luft-WP werden Sie das  -  auch im Superpassivhaus nicht schaffen, ohne massiv den Heizstab oder die Flächenheizung einzusetzen  -  ergo: WP mit höherer Leistung einbauen!
  5. Elektro-Wärmepumpe: Primärenergie-Ineffizienz im Passivhaus

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Preise
    Bei der Erzeugung von Elektroenergie entsteht Wärme, die oft in die Luft geblasen wird. Wird dann eine Elektrowärmepumpe eingesetzt, wird diese Energie wieder zurück geholt. Bezogen auf den Primärenergieträger (z.B. Gas) macht deshalb eine Elektrowärmepumpe oft keinen Sinn  -  weder ökologisch noch preislich. Ökologisch, weil fast gleiche Primärenergie gebraucht wird, preislich, weil die kWh entsprechend teurer ist. Bei einer Jahresarbeitszahl von 4 der Wärmepumpe darf der kWh-Preis der Elektroenergie höchstens 4 mal höher sein als der kWh-Preis von Gas um vergleichbar zu bleiben.

    Unbeschadet von der Preisbetrachtung sind natürlich Investitionskosten und Sicherheitsaspekte.

  6. Passivhaus: Unabhängiger HT-Planer für Gesamtkonzept!

    frage an den Frager:
    ist das die 24 Tsd-euro-Anlage?
    dann würde ich mir dringend e. unabhängigen ht-Planer besorgen, der
    ein *gesamt*Konzept erstellen kann.
    um e. (hier) noch nicht genannten Aspekt zu beleuchten, mal ein paar
    Wirkungsgrade (nicht von der aerex, es geht nur um die relationen):
    e (erd4 °/warm35 °) = 3.6
    e (erd0 °/warm35 °) = 3.3
    e (erd0 °/warm50 °) = 2.4
    wenn angeblich überwiegend mit Luft geheizt wird, ist e. hohe Temperatur
    (50 °  -  locker!) erforderlich (bei wasserbasierten heizflächen reichen
    30 °).
    je weiter die wp an die Leistungsgrenze kommt, desto unwirtschaftlicher:
    fast so toll wie Elektrodirektheizung ... und da kommen IMHO auch die
    hohen Verbrauchskosten her und da kann man am "Leistungsbedarf" rumschrauben,
    was man will, wp+lufthzg. führt zu hohem Stromverbrauch.
    ach ja, Disclaimer: bin ht-Laie 🙂
  7. Passivhaus: PHPP-Berechnung – Konzept-Empfehlung gesucht

    Hilfe?!
    Hallo!
    Darf ich jemanden von euch meine PHPP-Berechnung zukommen lassen?
    Vielleicht könnt Ihr mir ja ein "Hauskonzept" empfehlen?
    LG
    Michi
    • Name:
    • ML
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Passivhaus Heizung: Kompaktgerät vs. Elektro – Effizienz-Check

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Effizienz und Wirtschaftlichkeit verschiedener Heizsysteme in einem Passivhaus. Ein Kompaktgerät von Drexel und Weiß (Aerosmart L) wird mit Elektroheizflächen verglichen. Es wird die Sinnhaftigkeit von Elektroheizungen im Passivhauskontext, die Heizlastberechnung und die Einbindung einer Wärmepumpe diskutiert. Die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Planung wird betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Passivhaus: Elektroheizung – Ineffizient & ungeeignet ist die Heizlast oft knapp bemessen, was zu häufigem elektrischen Nachheizen führt. Das Aufheizen über die Lüftung kann sehr lange dauern.

    💰 Kosten: Im Beitrag Passivhaus: Hohe Energiekosten – Gedankenfehler? wird die Frage aufgeworfen, ob die tatsächlichen Energiekosten eines Passivhauses die höheren Investitionskosten rechtfertigen. Es wird ein Vergleich zu einem Niedrigenergiehaus gezogen.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Nutzer berichtet in Passivhaus: Wärmepumpe – Effiziente Heizlast-Überbrückung von positiven Erfahrungen mit einer 5 kW Wärmepumpe, die in der Lage ist, ausreichend Wärme für den Tag zu speichern. Dies zeigt eine mögliche Alternative zur reinen Elektroheizung auf.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Einsatz einer Elektrowärmepumpe kann laut Elektro-Wärmepumpe: Primärenergie-Ineffizienz im Passivhaus bezogen auf den Primärenergieträger ökologisch und preislich ineffizient sein, da bei der Stromerzeugung Wärme verloren geht.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen unabhängigen HT-Planer für ein Gesamtkonzept zu konsultieren, wie in Passivhaus: Unabhängiger HT-Planer für Gesamtkonzept! betont wird. Der Fragesteller sollte seine PHPP-Berechnung überprüfen lassen, siehe Passivhaus: PHPP-Berechnung – Konzept-Empfehlung gesucht.

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