Bodenplatte Dämmung: 12 cm WLG 040 statt 13 cm WLG 035 – Welche Mehrkosten entstehen?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Bodenplatte Dämmung: 12 cm WLG 040 statt 13 cm WLG 035 – Welche Mehrkosten entstehen?
unsere Bodenplatte sollte laut Vertrag mit 13 cm PS WLG 035 gedämmt werden. Leider wurden nur 12 cm WLG 040 eingebaut.
Wir haben den Bauträger gebeten, auszurechnen, welche Mehrheizkosten pro Jahr anfallen werden, da wir dieen Betrag vom Kaufpreis abziehen wollen.
Die Berechnung lautet
U-Wert 12 cm WLG 040 = 0,302
U-Wert 13 cm WLG 035 = 0,249
Differenz 0,053 W/m² K
Größe der Sohlplatte 135 m²
Durchschnittstemperatur 8,5 Grad C
normale Temperatur in Wohnräumen 21 Grad C
Temperaturunterschied 13 K/Tag
Heizgradtage 156 T/a
0,053 W/m²K x 135 m² x 13 K/Tag x 156 Tage/a = 14321 W/Jahr
Heizkosten erhäöhen sich somit um 14,2 kW/pa.
Ist diese Berechnung richtig? Falls nein, gibt es eine Möglichkeit, die Mehrkosten zu bestimmen?
Vielen Dank im Voraus.
-
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Ich verstehe, dass Sie eine falsche Dämmung Ihrer Bodenplatte festgestellt haben. Um die Mehrkosten zu berechnen, sind folgende Aspekte wichtig:
- Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert): Berechnen Sie den U-Wert für beide Dämmvarianten (13 cm WLG 035 und 12 cm WLG 040). Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch die Bauteile verloren geht.
- Fläche der Bodenplatte: Die Größe der Bodenplatte (hier genannt: Sohlplatte) ist entscheidend für die Berechnung des Wärmeverlusts.
- Heizgradtage: Die Heizgradtage sind ein Maß für die Heizperiode und die Außentemperatur. Diese Daten sind regional unterschiedlich und können beim Deutschen Wetterdienst (DWD) erfragt werden.
- Innentemperatur: Die gewünschte Innentemperatur der Wohnräume beeinflusst den Wärmeverlust.
- Heizkosten pro kWh: Die Kosten für eine Kilowattstunde Wärme sind notwendig, um die Mehrkosten in Euro zu berechnen.
Die Berechnung der Mehrkosten ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab. Eine pauschale Aussage ist ohne genaue Daten nicht möglich.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Energieberater oder einen Bauphysiker zu beauftragen, der die Mehrkosten auf Basis der genannten Faktoren berechnen kann. Diesen Betrag können Sie dann mit dem Bauträger verhandeln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmeleitfähigkeit (λ)
- Die Wärmeleitfähigkeit (λ) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Sie wird in W/(m·K) gemessen. Je niedriger der Wert, desto besser ist die Dämmwirkung des Materials.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert), Wärmeleitgruppe (WLG). - Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
- Der U-Wert (früher k-Wert) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Er wird in W/(m²·K) gemessen. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit (λ), Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert), Dämmwirkung. - Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert)
- Der R-Wert gibt den Widerstand eines Bauteils gegen den Wärmedurchgang an. Er wird in (m²·K)/W gemessen. Je höher der R-Wert, desto besser ist die Dämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit (λ), Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Dämmwirkung. - Wärmeleitgruppe (WLG)
- Die Wärmeleitgruppe (WLG) ist eine Klassifizierung von Dämmstoffen anhand ihrer Wärmeleitfähigkeit. Je niedriger die Zahl, desto besser ist die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit (λ), Dämmstoff, Dämmwirkung. - Heizgradtage
- Heizgradtage sind ein Maß für die Heizperiode und die Außentemperatur. Sie werden verwendet, um den Heizbedarf eines Gebäudes zu berechnen.
Verwandte Begriffe: Heizperiode, Heizbedarf, Klimadaten. - Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie dient als Fundament und muss ausreichend gedämmt sein, um Wärmeverluste zu minimieren.
Verwandte Begriffe: Fundament, Sohlplatte, Kellerdecke. - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Experte, der Gebäude auf ihre Energieeffizienz untersucht und Empfehlungen zur Verbesserung gibt. Er kann auch Berechnungen zum Wärmeverlust und den Heizkosten durchführen.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, Gebäudeenergiegesetz (GEG).
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wie berechnet man den U-Wert einer Bodenplatte?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) einer Bodenplatte wird berechnet, indem man die Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Schichten (Dämmung, Beton usw.) berücksichtigt und durch die jeweilige Dicke teilt. Die Summe der Wärmedurchlasswiderstände ergibt den U-Wert. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung. - Was sind Heizgradtage und wo finde ich diese?
Heizgradtage sind ein Maß für die Heizperiode und die Außentemperatur. Sie werden berechnet, indem man die Differenz zwischen einer angenommenen Raumtemperatur (z.B. 20°C) und der mittleren Tagesaußentemperatur über alle Heiztage eines Jahres summiert. Die Daten sind regional unterschiedlich und können beim Deutschen Wetterdienst (DWD) erfragt werden. - Welche Rolle spielt die Fläche der Bodenplatte bei der Berechnung der Mehrkosten?
Die Fläche der Bodenplatte ist entscheidend, da sie die Größe der Fläche bestimmt, über die Wärme verloren geht. Je größer die Fläche, desto höher der Wärmeverlust und somit auch die Heizkosten. - Was bedeutet WLG 035 bzw. WLG 040?
WLG steht für Wärmeleitgruppe. Die Zahl dahinter (z.B. 035 oder 040) gibt die Wärmeleitfähigkeit des Dämmmaterials an. Je kleiner die Zahl, desto besser ist die Dämmwirkung. WLG 035 dämmt also besser als WLG 040. - Kann ich die Mehrkosten selbst berechnen?
Die Berechnung der Mehrkosten ist komplex und erfordert Fachkenntnisse im Bereich Bauphysik und Heiztechnik. Es ist ratsam, einen Experten (Energieberater, Bauphysiker) zu beauftragen, um eine genaue Berechnung zu erhalten. - Welche Normen sind bei der Dämmung von Bodenplatten relevant?
Relevante Normen sind die DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau) und die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Diese legen Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden fest. - Wie wirkt sich eine schlechtere Dämmung auf den Wert des Hauses aus?
Eine schlechtere Dämmung kann den Wert des Hauses mindern, da sie zu höheren Heizkosten führt und den Energieausweis verschlechtert. Dies kann potenzielle Käufer abschrecken. - Was kann ich tun, wenn der Bauträger sich weigert, die Mehrkosten zu übernehmen?
Wenn der Bauträger sich weigert, die Mehrkosten zu übernehmen, sollten Sie rechtlichen Rat einholen. Ein Anwalt für Baurecht kann Ihnen helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen.
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Bodenplatte: DIN EN ISO 13370 für exakte Dämmberechnung
naja ganz so einfach geht das nicht aber ...
naja, ganz so einfach geht das nicht, aber wenn sie Zugriff auf die DINAbk. EN ISO 13370 haben sollte der Rest auch machbar sein.
Das ganze hängt unter anderem von Ihrem Boden, der Geometrie (Umfang), dem Grundwasser und dem Speichervermögen ihrer Bauteile etc. ab.
Erwarten sie von der Rechnung nicht allzu viel "Sanierungsbeitrag".
Die Handrechnung ala Heizgradtage ist für das Problem nicht geeignet, da zwangsläufig wesentliche Parameter fehlen bzw. geschätzt werden. -
Bodenplatte Dämmung: 30 Liter Öl/Jahr – Faustformel
wieso exakter rechnen?
einfach ist gut! 30 Liter Öl/Jahr sagt meine Faustformel.
Gut is. -
Bodenplatte: Geringe Heizkosten-Differenz – Materialkosten prüfen!
hhm
wenn die Rechnung stimmt - macht das knapp 10 € im Jahr - oder?
na ich will jetzt nicht nachrechnen - aber macht sich da eine Aufrechnung der Materialkosten nicht besser?
MfG
jens -
Bodenplatte: Falsche Heizkosten-Berechnung – Physik ignorier
die obige Rechnung ist falsch weil sie an ...
die obige Rechnung ist falsch, weil sie an mehreren Stellen kolossal an der Physik vorbei geht. Stichworte: mehrdimensionaler Wärmestrom, Speicherfähigkeit, Übergangswiderstände etc. -
Bodenplatte: Genauigkeit der Heizkosten-Berechnung ausreichend?
aha
Herr Ing-702-Suc, wenn Sie meinen hier muss genauer gerechnet werden, dann begründen Sie das bitte. Da man das Ziel kennt (Minderung), ist mein Ansatz genau genug.
Um die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung Bauherr und realer Differenz deutlich zu machen, ist meine Lösung völlig ausreichend.
Selbst mit dem doppelten Mehrverbrauch als Ergebnis wäre der Bauherr enttäuscht.
Butter bei die Fische: Bekommen Sie mehr als 60 Liter Öl/Jahr Einsparung, meinetwegen mit ungünstigsten Randbedingungen, die noch zu klären wären? -
Bodenplatte: Exakte Daten für Heizkosten-Berechnung erforderlich
na dann wenn der Bauherr so freundlich wäre ...
na dann, wenn der Bauherr so freundlich wäre den Plattenumfang, den Fußbodenaufbau, die Tiefe der Sohle unter Gelände, das Bodenmaterial und die Höhe des GW-Spiegels mitzuteilen, schieb ich es mal durch die Excel-Tabelle. -
Bodenplatte: Erfahrungswert – Mehr oder weniger als 30 Liter Öl?
aus Ihrem Erfahrungsschatz
mehr oder weniger als 30 Liter Öl / Jahr? -
Bodenplatte: Heizkosten – 14 kWh/a vs. 300 kWh/a: Große Differenz!
14 2 kWh a oder 300 kWh a ...
14,2 kWh/a oder 300 kWh/a? - dazwischen liegen einige hundert Prozent ... -
Bodenplatte: Rechenansatz für Heizkosten korrigieren!
keine Welten
liegen dazwischen, Herr Ing-702-Suc, nur der Rechenansatz des Fragestellers ist ein bisschen falsch. Watt pro Jahr zu errechnen hat wenig Sinn. Watt-Stunden sollten es sein. Wenn der Fehler beseitigt ist, liegen Faustformel und Berechnung des Fragestellers nur gut 10 % auseinander. Bin gespannt, wer als erster den Fehler findet. Tipp: den Term 13 K/Tag unter die Lupe nehmen. -
Bodenplatte: Heizkostenberechnung – Stunden und Tage beachten!
Stunden und Tage
da kommt man schon einmal durcheinander.
Faktor 24, dann schaut's besser aus. -
Bodenplatte: Aufbau, Maße & Untergrund für Heizkosten-Analyse
Weitere Details
Zunächst vielen Dank für die zahlreichen Meinungen:
Für Herrn Ing-702-Suc
Aufbau der Bodenplatte von unten nach oben: Normalbeton 2400 20 cm W/mK = 2,1; PS 15 SE 040 12 cm W/mK = 0,04; Zementestrich 6 cm W/mK = 1,4
Größe der Bodenplatte ca. 10 x 13,5 m
Unterhalb der Bodenplatte wurde ca. 30 cm Kies angefüllt, darunter Mutterboden oder Sand; Grundwasser ab ca. 1,5 m
Für Herrn Stubenrauch:
Im Winter sind es doch sicher mehr als 13 K, dafür im Sommer außerhalb der Heizperiode sicherlich keine 13 K -
Bodenplatte: Heizkosten-Berechnung korrigiert – Ergebnis bestätigt!
bingo JDB
Nicht die 13 K sind das Problem Herr Schröder, sondern die für einen Temperaturunterschied unsinnige Dimension K/Tag. Richtig ist die Erweiterung 13 K * 24 h/Tag. Nur so kommt bei Ihrer Berechnung am Ende ein Verbrauch heraus, in Watt-Stunden pro Jahr:
0,053 W/m²K x 135 m² x 13 K x 24 h/Tag x 156 Tage/a = 348.248 Wh/a ~ 348 kWh/a.
Heizöl hat einen Heizwert von 10 kWh/Liter. Der Mehrverbrauch nach Ihrer Rechnung beträgt also 34,8 Liter/a und liegt in der Größenordnung des JDB-Faustformel-Ergebnisses. Auf die genaue Berechnung von Herrn Ing-Suc bin ich gespannt. -
Bodenplatte: Fragwürdige Berechnung akzeptiert – Starkes Stück!
Der ist weg, Bruno.
Nach dem Auftritt in Beitrag Nr. 8 kommt nichts mehr.
Die offensichtlich falsche Berechnung des Fragenden auch noch durch stumpfes Geraderücken der Einheiten als mögliches Endergebnis zu akzeptieren, ist schon ein "Starkes Stück". -
Bodenplatte: Schadenersatz – Berechnung für Minderwert & Mehrkosten
Der Schaden ...
Werter Fragesteller
würde sich bei Gericht wie folgt zusammensetzen:
Merkantiler Minderwert = Minderung beim Verkauf, entfaäält, da EnEVAbk. wohl auch so eingehalten ist.
ersparte Aufwendungen = geringerer Materialpreis, den der Ersteller "im Sack" hat. 135 m² a 5 € (rd. geschätzt) = 675 €
Mehrkosten = Energiemehraufwand. Lt vorstehenden Berechnungen ca. 10 €/Jahr * 80 Jahre = 800 €
Gesamt also 1475 €.
So, nun müssen Sie Ihren Bauträger nur noch dazu bewegen, das nachzulassen. -
Bodenplatte: Lebensdauer & Energiepreissteigerung berücksichtigen!
! *! Laienmeinung! *!
80 Jahre sind m.E. nicht angemessen. (20-30 Jahre?)
Dafür würde ich eine jährliche Energiepreissteigerung berücksichtigen.
! *! Laienmeinung! *! -
Bodenplatte: Ausgleich – Energieverbrauch & Herstellungskosten?
entweder - oder
Neben dem Ausgleich des Energieverbrauchs auch noch verminderte Herstellungskosten geltend zu machen ist doppelt gemoppelt. Als Lebensdauer eines schwimmenden Estrichs (ich gehe von Dämmung auf der Bodenplatte aus) gibt der 'Leitfaden Nachhaltiges Bauen' des BMVBW 25-50 Jahre an, im Mittel 30 Jahre. Energiepreissteigerung sollte angesetzt werden. Bei einer Einmalzahlung muss abgezinst werden. Das wird die Energiepreissteigerung teilweise kompensieren. Ich sehe einen Ausgleich in der Größenordnung 1.000 €. -
Bodenplatte: Lebenserwartung – 80 Jahre realistisch?
80 Jahre..
sind der durchschnittliche Wert für die Lebenserwartung eines Einfamilienhaus ohne wesentliche Sanierungsarbeiten.
Bei einer Außenwand würde ich auch sagen, da muss in x Jahren eh was gemacht werden - so wie jetzt an den 60er und 70er Jahre Bauten -, dann ist vorbei. Aber bei der Bodenplatte sieht das etwas anders aus. Daher die lange Zeit. Und für die Preissteigerung - die eh keiner vorhersehen kann der Höhe nach - gibt es vorab Zinsersparnis. -
Bodenplatte: Schadenersatz – Ersparte Aufwendungen & Schaden tragen!
Nein Bruno ...
Ich habe vor kurzem einen Prozess begleitet, bei dem eine Mangelbehebung als unverhältnismäßig angesehen wurde. Der Bauträger musste die ersparten Aufwendungen UND den Schaden tragen. Grundlage war ein Urteil des - wenn ich mich nicht irre - BGH.
Ist ja auch richtig. Beim Einheitspreisvertrag wäre ein anderer Einheitspreis zu vereinbaren gewesen + die Heizkosten zu erstatten.
ICH hatte das so verstanden, das es um Perimeterdämmung ging. Und da wäre die Lebensdauer des Estrichs unwichtig. Es sei denn, du zielst auf die Lebensdauer von PS ab. 😉.
Aber ich glaube, da bewegen wir uns dann auf einem anderen Acker 😉. -
Bodenplatte: Estrichdämmung – Annahme korrigieren!
PS ...
Ihr könntet recht haben. Wenn es Estrichdämmung wäre lägen wir bei 25 - 30 Jahren. Da war ich vielleicht ein bisschen schnell mit der Annahme von Perimeterdämmung.
Shame on me. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bodenplatte Dämmung: Mehrkosten durch falsche WLG?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, welche Mehrkosten entstehen, wenn eine Bodenplatte mit 12 cm WLG 040 statt der vertraglich vereinbarten 13 cm WLG 035 gedämmt wurde. Es werden verschiedene Berechnungsansätze diskutiert, von einfachen Faustformeln bis hin zu komplexeren Modellen unter Berücksichtigung von Faktoren wie Bodenbeschaffenheit und Grundwasserspiegel. Die Meinungen gehen auseinander, ob die resultierenden Mehrkosten relevant sind und wie der Schadenersatz zu bemessen ist.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die ursprüngliche Berechnung des Fragestellers ist fehlerhaft, da sie physikalische Grundlagen wie mehrdimensionalen Wärmestrom und Speicherfähigkeit vernachlässigt, wie in Bodenplatte: Falsche Heizkosten-Berechnung – Physik ignorier erläutert wird. Eine korrekte Berechnung erfordert detailliertere Angaben zum Aufbau der Bodenplatte und den Umgebungsbedingungen, siehe Bodenplatte: Aufbau, Maße & Untergrund für Heizkosten-Analyse.
📊 Fakten/Zahlen: Eine Faustformel schätzt den Mehrverbrauch auf ca. 30 Liter Öl pro Jahr. Korrigierte Berechnungen liegen im Bereich von 348 kWh/a, was einem ähnlichen Mehrverbrauch entspricht, wie in Bodenplatte: Heizkosten-Berechnung korrigiert – Ergebnis bestätigt! gezeigt wird. Die resultierenden jährlichen Mehrkosten werden auf ca. 10 € geschätzt.
💰 Kosten: Bei der Berechnung des Schadenersatzes sind neben den Mehrkosten für den Energieverbrauch auch die ersparten Materialkosten des Bauträgers zu berücksichtigen. Die Lebensdauer der Bodenplatte wird unterschiedlich eingeschätzt (25-80 Jahre), was einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten hat. Auch eine mögliche Energiepreissteigerung sollte einkalkuliert werden, siehe Bodenplatte: Lebensdauer & Energiepreissteigerung berücksichtigen!.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird empfohlen, die Berechnung der Mehrkosten von einem Fachmann durchführen zu lassen, der alle relevanten Faktoren berücksichtigt. Eine Einigung mit dem Bauträger sollte sowohl die ersparten Materialkosten als auch die Mehrkosten für den Energieverbrauch berücksichtigen, wie in Bodenplatte: Schadenersatz – Ersparte Aufwendungen & Schaden tragen! erläutert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die genauen Details zum Aufbau der Bodenplatte und den verwendeten Materialien. Holen Sie ein unabhängiges Gutachten zur Berechnung der Mehrkosten ein. Verhandeln Sie mit dem Bauträger über einen angemessenen Ausgleich unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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