Passivhaus bauen: Qualitätsstandards, Architektenwahl & Massivbau vs. Holzbauweise?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus

Passivhaus bauen: Qualitätsstandards, Architektenwahl & Massivbau vs. Holzbauweise?

Meine Frau und ich möchten ein Passivhaus bauen (lassen).
Die wesentliche Gründe hierfür sind a) Wohnqualität b) Werterhaltung und c) Energieeinsparung.
Ein geeignetes Grundstück ist vorhanden.
Wir haben mittlerweile mit vielen Architekten gesprochen (teilweise Erfahrung damit aber auch teilweise nicht!).
Wir denken ein Passivhaus, wo gewisse Qualitätsstandards eingehalten werden müssen (sonst ist es keines!), nur mit einem erfahrenen Architekten zu bauen. Ist diese Einschätzung richtig?
Was uns momentan besonders interessiert ist die Frage ob massiv oder in Holzträgerbauweise. Mehrfach wurde uns der Massivbau empfohlen, da die Holzbauweise nicht so wertstabil sei. Ist das richtig?
Was ist für Passivhaus besser? Massiv oder aus Holz?
Für Holz spricht aus unserer Sicht der ökologische Faktor.
Was ist von Fertigbauherstellern zu halten bzgl. Passivhaus?
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  • MD
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie ein Passivhaus bauen möchten und bereits ein Grundstück haben. Bei der Planung und Umsetzung gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

    • Qualitätsstandards: Achten Sie auf die Einhaltung der Passivhaus-Kriterien (z.B. definierter Heizwärmebedarf, Luftdichtheit). Diese werden durch das Passivhaus Institut festgelegt.
    • Architektenwahl: Wählen Sie einen Architekten mit nachweislicher Erfahrung im Passivhausbau. Referenzprojekte und Zertifizierungen sind gute Indikatoren.
    • Bauweise: Sowohl Massivbau als auch Holzbauweise sind für Passivhäuser geeignet. Entscheidend sind die korrekte Ausführung und die verwendeten Materialien (Dämmung, Fenster).

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Architekten ein und vergleichen Sie deren Erfahrung und Referenzen im Passivhausbau.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, Luftdichtheit und Wärmerückgewinnung aus. Der Heizwärmebedarf ist auf ein Minimum reduziert.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Plusenergiehaus
    Heizwärmebedarf
    Der Heizwärmebedarf gibt an, wie viel Wärmeenergie pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr benötigt wird, um ein Gebäude auf einer angenehmen Temperatur zu halten. Er wird in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m²a)) angegeben.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Endenergiebedarf, Nutzenergiebedarf
    Luftdichtheit
    Die Luftdichtheit beschreibt, wie gut ein Gebäude gegen ungewollte Luftströmungen abgedichtet ist. Sie wird mit dem n50-Wert gemessen, der angibt, wie oft das Luftvolumen des Gebäudes pro Stunde bei einem Druckunterschied von 50 Pascal ausgetauscht wird.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Winddichtheit, Fugendichtheit
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Bauschäden führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Dämmung, Taupunkt
    Wärmerückgewinnung
    Die Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem die Wärme aus der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Heizwärmebedarf und spart Energie.
    Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Enthalpie-Tauscher, Kreuzstrom-Wärmeübertrager
    Primärenergiebedarf
    Der Primärenergiebedarf umfasst den gesamten Energiebedarf eines Gebäudes, einschließlich der Energie, die für die Gewinnung, den Transport und die Umwandlung der Energieträger benötigt wird.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Heizwärmebedarf, Nutzenergiebedarf
    Blower-Door-Test
    Der Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Messung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Druckunterschied zwischen Innen und Außen zu erzeugen. Anschließend wird gemessen, wie viel Luft nachströmt, um den Druckunterschied aufrechtzuerhalten.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, n50-Wert, Leckageortung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Qualitätsstandards muss ein Passivhaus erfüllen?
      Ein Passivhaus muss definierte Kriterien hinsichtlich Heizwärmebedarf, Primärenergiebedarf, Luftdichtheit und sommerlichem Wärmeschutz erfüllen. Diese Kriterien werden vom Passivhaus Institut festgelegt und durch Zertifizierungen nachgewiesen. Die Einhaltung dieser Standards ist entscheidend für die Energieeffizienz und den Wohnkomfort.
    2. Wie finde ich einen geeigneten Architekten für ein Passivhaus?
      Suchen Sie nach Architekten mit nachweislicher Erfahrung im Passivhausbau. Fragen Sie nach Referenzprojekten und Zertifizierungen. Ein erfahrener Architekt kennt die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen beim Bau eines Passivhauses und kann Sie optimal beraten.
    3. Welche Bauweise ist für ein Passivhaus besser geeignet: Massivbau oder Holzbauweise?
      Sowohl Massivbau als auch Holzbauweise können für Passivhäuser geeignet sein. Entscheidend sind die korrekte Ausführung und die verwendeten Materialien. Holzbauweise bietet oft Vorteile hinsichtlich der Nachhaltigkeit und des Gewichts, während Massivbauweise eine höhere Wärmespeicherfähigkeit aufweisen kann.
    4. Was ist bei der Dämmung eines Passivhauses zu beachten?
      Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle bei einem Passivhaus. Es ist wichtig, hochwertige Dämmstoffe mit geringer Wärmeleitfähigkeit zu verwenden und eine lückenlose Dämmschicht zu gewährleisten, um Wärmebrücken zu vermeiden. Die Dämmstärke muss den Anforderungen des Passivhausstandards entsprechen.
    5. Welche Fenster sind für ein Passivhaus geeignet?
      Für ein Passivhaus sind Fenster mit sehr guter Wärmedämmung erforderlich (Ug-Wert ≤ 0,8 W/(m²K)). Dreifachverglasung und spezielle Rahmenkonstruktionen sind üblich. Auch die korrekte Montage der Fenster ist entscheidend, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    6. Was ist bei der Lüftung eines Passivhauses zu beachten?
      Ein Passivhaus benötigt eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Diese sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch, ohne dass dabei viel Wärme verloren geht. Die Lüftungsanlage sollte einen hohen Wirkungsgrad haben und bedarfsgerecht gesteuert werden.
    7. Welche Rolle spielt die Luftdichtheit bei einem Passivhaus?
      Die Luftdichtheit ist ein entscheidendes Kriterium für ein Passivhaus. Ungewollte Luftströmungen durch Undichtigkeiten führen zu Wärmeverlusten und können Bauschäden verursachen. Die Luftdichtheit wird mit einem Blower-Door-Test nachgewiesen.
    8. Wie hoch sind die Mehrkosten für ein Passivhaus im Vergleich zu einem konventionellen Neubau?
      Die Mehrkosten für ein Passivhaus können je nach Ausführung und Region variieren. Sie liegen in der Regel zwischen 5 und 15 Prozent. Diese Mehrkosten amortisieren sich jedoch durch die geringeren Energiekosten im Betrieb.

    🔗 Verwandte Themen

    • Förderprogramme für Passivhäuser
      Informationen zu staatlichen und regionalen Förderprogrammen für den Bau oder die Sanierung von Passivhäusern.
    • Dämmstoffe für Passivhäuser
      Übersicht über geeignete Dämmstoffe für den Einsatz in Passivhäusern, einschließlich ihrer Eigenschaften und Umweltverträglichkeit.
    • Fenster für Passivhäuser
      Informationen zu Fenstern mit sehr guter Wärmedämmung, die für den Einsatz in Passivhäusern geeignet sind.
    • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
      Informationen zu Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, die in Passivhäusern eingesetzt werden, um den Energieverbrauch zu senken.
    • Kostenvergleich Passivhaus vs. konventioneller Neubau
      Vergleich der Baukosten und Betriebskosten von Passivhäusern und konventionellen Neubauten.
  2. Architektenwahl: Handwerker wichtiger als Architekt für Passivhaus?

    Foto von Stephan Langbein

    Nicht der Architekt ist ausschlaggebend
    sondern vor allem Handwerkern, denen was an Ihrer Arbeit liegt und die Spaß an der Sache haben. Der Architekt leitet und lenkt und bringt die Ideen mit und Erfahrung ist bestimmt was Wert, viel Wert ist aber auch, einen Architekt oder Bauträger zu haben, der sehr hochWertige Häuser bauen kann, denn das Passivhaus bedarf Genauigkeit, Dissziplin, Verständnis und Mut für neue Wege. Kritikfähigkeit sollte da sein.
    Auch ein "Anfänger" kann dies bewerkställigen, evtl. noch mehr Interesse an einem gelungenen Haus als Referenz haben, als ein Architekt, der schon zur Serienproduktion übergegangen ist. Und vom Bauherren wird etwas mehr aabverlangt als bei der Serienproduktion. Ob Holz, ob Stein ist eigentlich zweitrangig. Suchen Sie unter
  3. Passivhaus: Wohnqualität & Werterhalt – Kritische Bewertung

    hm!
    ein Passivhaus erfüllt nicht notgedrungen ihre Begründung!
    a die wohnqualität ist eher schwierig einzuschätzen, und keinesfalls ein geschwenk der Passivhaus Anforderungen -- es sei denn sie beschränken wohnqualität auf thermischen Komfort,
    b der werterhalt ist mehr von konstruktiver Intelligenz denn von passivhauskriterien abhängig -- wird hier Werthaltung vielleicht mit nachhaltig im sinne von Energieverbrauch verwechselt? auch das wäre zu hinterfragen!
    c Energieeinsparung ist das große ziel  -  nur ob es erreicht wird verraten primärenergieinhalte, tatsächliche energieverbräuche, lifecycle, und Last not least das benutzerverhalten. Passivhäuser werden nach dem Energieverbrauch pro m² Wohnfläche kategorisiert! dumm nur, dass kleine kompakt entworfene Häuser sich mit dieser Bemessungsregel sehr schwer tun!?
    eine der provokanten antithesen zum Passivhaus heißt nicht umsonst:
    nicht bauen, und erst recht kein Einfamilienhaus, und keinesfalls eines zum außen rum laufen, und nicht neu!
    ob Stahl, Beton, Holz Mauerwerk oder sonst was die Statik übernimmt ist egal (fast!) entscheidend ist immer die dämmende hülle!
    fertighäusler und feist haben der Bewegung der siebziger lediglich ein vermarktbares spiesbürgergesicht gegeben. wirklich innovativ wurde im Vorfeld gearbeitet. und das waren nicht die Handwerker, die die Systeme entwickelt haben, sondern ursächlich ein paar durchgeknallte Ex-Nasa Ingenieure in new mexico, die mit ihren Architekten die Häuser selbst gebaut haben. denn merke Langbein: nicht Spaß und Lust auf Arbeit führen zum guten Passivhaus, sondern Einsicht in lebensweise und effiziente angepasste Energieanwendung 🙂
    als Maler und putze befürworte ich die Arbeit eines Architekten:
    • erst mal muss der Entwurf geeignet sein (Architekt)
    • und muss auf das Grundstück und in die Gegend passen (Architekt)
    • die Konstruktionen müssen geplant und energietechnisch und wirtschaftlich berechnet sein (Architekt) ,
    • die Kiste muss genehmigungsfähig sein (Architekt)

    ... usw. am langen pfad zur Verwirklichung!

  4. Passivhaus-Planung: Dämmung, Heiztechnik & Ökologie-Aspekte

    ganz banal gefragt:
    welches schweinderl hätten es denn gern? 🙂
    ein Passivhaus, das grad mal kfw 40 Kriterien erfüllt und mit opulenter
    Heiztechnik ausgestattet ist?
    oder eins, das sich (fast) selber heizt?
    keine ganz unwesentliche frage, geht es doch (neben Situierung, Zonierung und
    Verglasung) um die Frage, wieviel Dämmung/dämmdicke braucht die Wand.
    wie steht's denn mit der Ökologie?
    soll es ein kompostierbares  -  pardon: recyclierbares  -  Gebilde sein oder dürfen
    sich spätere Besitzer des Hauses an hoffentlich deponiefähigen schutt
    erfreuen?
    wollen sie im Mainstream (auch was Wertigkeit betrifft) schwimmen, dann
    ist das Passivhaus grundverkehrt  -  dann brauchen sie eine mittelalterliche
    burg und mindestens einen beeindruckenden 30 kW-Brenner 😉
    haben sie aber den Mut, sich für ein Passivhaus zu entscheiden  -  dann machen
    sie's richtig! dann führt der weg (u.a.) zu hochgedämmter und platzverbrauchender
    hülle (Vakuum panels sind halt noch teuer).. und da sind möglicherweise 12 cm
    Betonwand (eh schon sehr wenig) als tragendes und wärmetechnisch nichtsnutziges
    Element einfach nur zu viel  -  aber wer psychologisch was massives braucht ... 😉
    was man, neben der  -  planerisch dominierenden  -  dämmhülle, an Tragwerk braucht,
    darf ruhig minimiert werden  -  am schönsten in stäbchenbauweise 🙂
    manchmal passt am Ende sogar eins zum anderen, wie beim Holzbau mit Faserdämmung
    oder bei milky-way-Steinen mit Dämmung aus extrudiertem Kunststoff 😉
  5. Passivhaus vs. USA: Wärmedämmung vs. Stromverbrauch

    Gibt's eigentlich noch irgendetwas, das nicht aus Amerika kommt?
    New Mexiko und sun, sun, sun! Klar doch! Nur haben die Leute dort wohl andere Gewichtungen. Habe den Link nur überflogen, aber in der Gegend geht es weniger um einzusparende Heizenergie, sondern um ressoucenschonende Erzeugung des
    USA-typischen immensen Stromverbrauchs. Wenn wir hier bei uns "Passivhaus" sagen, dann meinen wir in erster Linie Wärmedämmung, Luftdichtigkeit, kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und passive solare Wärmeeinträge durch optimierte Verglasung an den richtigen Stellen. Aber an erster Stelle steht mit weitem Abstand die Wärmedämmung.
    Und was die Wertentwicklung betrifft: Ich sage nicht ohne Absicht " ... Entwicklung", denn wer will heute voraussagen, ob in 15 Jahren immer noch der massive Steinkasten das Maß aller subjektiven Dinge ist? Wenn sich der Markt der Energieträger wirklich so entwickelt, wie es oft an die Wand gemalt wird, und die Preise für Öl, Gas, Strom dramatisch steigen, dann wird jeder, der ein Passivhaus sein eigen nennt, zu den Glückspilzen der Menschheit gehören. Alles andere wäre für mich erstmal zweit- oder drittrangig. Und wenn es denn "nur" ein 3-Liter-Haus ist, ist es ja immer noch Gold Wert! Und letzteres ist vergleichsweise günstig zu realisieren.
  6. Klimagerechtes Bauen: Regionale Unterschiede & Anpassung

    das war zu erwarten!
    alles was nicht aus Schweden kommt kennt er nicht! und wird (siehe oben) überflogen 😉
    für die Beurteilung der Arbeit einer ganzen Region hingegen ist kaum gröbere Dummheit anzunehmen. hier zeigt sich der letztlich ungebildete Verkäufer.
    sicher geht es in new mexico um andere themen, nur das hauptthema war und ist an die klimatischen Randbedingungen angepasstes bauen. und das ist in südtirol schon anders als im salzburger Land.
    da lohnt sich nachschulen, stode! es gibt globale Baukulturelle Entwicklungen jenseits des schwedenhaushorizonts!
    warum sollte ausgerechnet die nächsten 15 Jahre die Jahrtausende alte Entscheidung zwischen Holz und Massivbau fallen!? warum? weil es einen schwedischen holzmarkt gibt? welch globale Überschätzung eines einzelnen individuums!
    und welch naives Verständnis vom bauen im allgemeinen. in wärmeren klimata wird sich Holzbau wegen der geringen Wärmekapazität nie durchsetzen  -  nur wem sag ich das ---
  7. Passivhaus-Alternativen: Nicht bauen als ökologische Option?

    Foto von Oliver Kettig

    Interessanter Aspekt, Herr Blücher
    Zitat: "eine der provokanten antithesen zum Passivhaus heißt nicht umsonst:
    nicht bauen, und erst recht kein Einfamilienhaus, und keinesfalls eines zum außen rum laufen, und nicht neu! "
    Bin auch immer wieder erstaunt, wenn ich von Leuten höre, die ein Super-Duper-Passivhaus auf die grüne Wiese setzen und dann 50 km mit dem Auto zur Arbeit fahren. Da fehlt der Blick auf's Ganze.
    Konkret: Wir haben ziemlich viel Geld für ein Grundstück in einer Kreisstadt nahe Frankfurt ausgegeben. Vorteil: Schulen, Bahnhof, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, alles in Fahrradentfernung. Das Geld "fehlt" uns jetzt bem Haus, sodass das wesentlich weniger Öko wird als ursprünglich gewünscht (Dämmstandard, Heizkonzept, alternative Energienutzung ...) In der Gesamtbilanz glauben wir aber dennoch, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ist aber schwierig zu verargumentieren.
    Eine Bitte zum Schluss: Bitte nicht wieder der übliche Streit Pro-Contra Schwederhäuser oder will das irgend jemanden außer den Diskutanten lesen?!
    Grüße
  8. Diskussion: Kritik an pauschaler Architekten-Beurteilung

    Ich auch nicht, Herr Kettig!
    Schwedenhäuser sind hier nicht das Thema. Nur Blücher will sie dazu machen. So wie sein ganzer Beitrag leider eine Ausgeburt von Arroganz eines sendungsbewussten Architekten, von blinder Wut und von Bodenloser Dummheit ist. So bezieht sich der wirre Ausdruck seines Anfalls, wie jeder vergleichend feststellen kann, überhaupt nicht auf die realen Inhalte meines Beitrages, sondern nur darauf, was ich in Blüchers Fantasie geschrieben habe, weshalb ich auch erst gar nicht auf den Blödsinn antworte. Da definiert einer die Welt nach seinen Zwangsvorstellungen.
    Darüber hinaus beleidigt dieser Typ einen konkreten Menschen, der hier offen unter seinem bürgerlichen Namen auftritt. Und der Beleidigte kann sich zwar wehren, trifft aber immer nur ein Phantom, einen Nickname, eine zur legendären historischen Figur (Marschall Blücher) aufgeblasene Fiktion womöglich. Sticht man hinein, indem man versucht, einen realen Menschen hinter dem Trugbild zu fassen zu bekommen, so platzt der Ballon. Der Heckenschütze verbirgt sich im Dunkeln. Na. er hat sicher Gründe.
  9. Forum-Diskussion: Sachlichkeit & Thema voranbringen

    Foto von

    Freue mich ...
    Freue mich über Ihren überaus sachlichen und das Thema voranbringenden Beitrag, Herr Stodenberg.
    Ob Sie im Recht sind oder nicht, kann und will ich gar nicht beurteilen. Aber manchmal muss man im Interesse des Forums auch den Mund halten können  -  auch wenn man sich im Recht fühlt. Karl Valentin hat für diesen Fall eine Strategie entwickelt, siehe Link.
    Grüße
  10. Online-Diskussion: Umgang mit Kritik & Selbstreflexion

    Tja, Sie haben sicher Recht, Herr Kettig
    Das fällt unter das Thema "Zwei Runden ums Haus laufen, bevor die Tastatur berührt wird": Aber leider gibt es keine Editierfunktion. Jetzt ärgert es mich, dass ich mich auf das gleiche Niveau wie Blücher begeben habe. Nächstes Mal mach ich's besser.
  11. Passivhaus: Motivation, Wertbeständigkeit & Zusatzkosten

    Foto von

    Sehen wir es realistisch
    wirklich weitergebracht haben die letzten 6 Antworten den Bauherren nicht. Die Frage an den Bauherren sollte lauten, was ihm wirklich wichtig ist. Will er ein "Passivhaus", weil es in ist, oder will er ein Holzhaus oder ein Haus, das wertbeständig ist. Die Energieeinsparung wird wie Blücher zurecht gesagt hat mit hohen Zusatzkosten eingekauft. Und auch die sonstigen Argumente von Blücher haben ihre Berechtigung bis auf den Seitenhieb auf mich natürlich 🙂
    Lassen wir aber bitte alle persönlichen Differenzen beiseite und beantworten die Fragen sachlich.
    Es ist besser ein gutes Energiesparhaus40 zu bauen als ein Niedrigenergiehaus, es ist besser im Sinne von Feist ein großes statt ein kleines Haus zu bauen, aber das alles ist nicht gefragt. Der Bauerherr will ein Einfamilienhaus bauen und hat konkrete Fragen und will nicht die Philosophien von Stode oder Blücher, sondern einen Rat. Einziger Kommentar zu Blücher: Blücher will Ihnen nichts verkaufen, somit ist der anonyme Kommentar nicht ganz daneben. Blücher bezieht sich auf:

    Bauen Sie Ihr Passivhaus

  12. Holzhaus vs. Wertbeständigkeit: Eine differenzierte Betrachtung

    sehe ich anders..
    die letzten 6 Antworten mögen zwar den fragenden nicht sonderlich weitergebracht haben, zeigen aber sehr wohl die Kultur eines großen, geistigen kleingärtners!
    ich gehe natürlich nicht mit der langbeinschen polarisation konform: Holzhaus oder wertbeständig. dies ist völlig falsch und trotz schuhgröße 55 zu kurz gesprungen 🙂
    nein! es gibt uralte Holzhäuser  -  ich habe mich gerade mit einem gotischen ständerbau anno 1433 in langbeins ländle zu beschäftigen! und es gibt bereits im bau befindliche massivhauslaichen () das Argument war ergo schlecht s. lb! im übrigen bin ich mir keines seitenhiebs auf dich bewusst!?
    zum Thema Philosophie lasse ich blücher ungern dorthin generieren, weil er kein philosoph ist und auch keinste Ansprüche diesbezüglich entwickelt. es sind schlichte "Einstellungen, Meinungen, Erkenntnisse". ich bin strikt gegen den verbrauch von Philosophie als Umschreibung für worthülsen!
    und s. lb! auch wenn man vieles gesammelt hat muss man nicht der Meinung verfallen, andere könnten bei gleicher Gesinnungslage sich auf eben diese Sammlung beziehen. Ich verwehre mich des eindrucks, bei "Bauweise" Erkenntnisse zu gewinnen, denn ich sammle selbst 😉
    zusammenfassend zur frage:
    1 die wesentlichen Gründe wohnqualität, Werterhaltung und Energieeinsparung treffen nur bei sorgfältiger Planung und angepasstem benutzerverhalten zu! sie dürfen kein Entscheidungskriterium zwischen passiv und "aktiv" sein,
    2 nur ein gestalterisch, konstruktiv und wirtschaftlich denkender Fachmann, der sie von Entwurf bis Einzug begleitet und berät, der ggf. Sonderfachleute einschaltet und deren Ergebnisse einarbeitet, der zeichnerisch und textlich vorgaben und fahrpläne formuliert führt sie zum Erfolg.
    3 Erfahrung ist gut, wissen und Mut auch! mit dem Erfahrungsargument erstickt man Innovation. ohne Referenzen muss man sich die Person genauer ansehen,
    4 ganz egal: blöcke, Scheiben , Stäbe oder Mauerwerk, Beton, Stahl, Holz -- das hat nichts mit der Realisierung eines Passivhauses zu tun. stäbchenbauweisen sind flexibler im raumgefüge, wandScheiben evtl. preisgünstiger!? das ist aber alles stark entwurfsabhängig. die Frage wäre eher: wie will ich leben? mit meiner Familie kommunizieren? mit meinen kindern umgehen? wie will ich kochen+essen und wohnen? welche Raumgrößen schweben mir vor? wie groß ist das Budget  -  was kann ich ausgeben.
    5 Fertighaus oder individueller bau ist in der Konstruktion völlig egal. beides geht gut und schlecht. nur entwurflich bekommen sie beim Fertighaus keine offene Beratung. wie auch? dort sitzen schließlich keine entwerfer, sondern kombinierer, die ihnen jede entwurfssituation hinbeten (ich hatte gestern einen küchenplaner  -  die sind noch besser ...)
    HTH
  13. Expertenmeinung: Vergleich von Argumentationen im Forum

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    Diesmal hat wohl Blücher
    die Inhalte der angegenbenen Links wohl nur überflogen oder evtl. gar nicht angekuckt. Also Stode: Blücher=1:1, hätte er, hätte er so manche Parallelität zu seinem 1. Statemen gefunden, was wir schon vor zwei Jahren niedergeschieben haben. Im Gegensatz zu Blüchers Jagdsammlung ist meine Sammlung öffentlich zugänglich, Blüchers Sammlung mag evtl. existieren, den Beweis bleibt er schuldig. Was soll es.
  14. Passivhaus New Mexico: Erfahrungsaustausch & Glaubwürdigkeit

    nein, nein!
    ich schaue mir schon an, was mir einer anträgt 🙂
    und glaub mir, ich beschäftige mich seit gut zwanzig Jahren mit dem Thema. die Häuser in new mexico habe ich mir bei der Jahrestagung der solar energy society 1983 in albuquerque und santa fe persönlich angesehen.
    mich mit dem pausenclown von BAU.DE 1:1 vergleichen zu wollen wird ein gewagtes unterfangen, was deiner Glaubwürdigkeit nicht gerade gut anstünde!
    .--- und nur noch soviel, Stephan l.  -  wenn du dich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigst kannst du eine infoseite für Profi-Laien anbieten. im professionellem mileau reichen deine qualitativen aussagen bei weitem nicht aus. warum sollte ich also so ca. einen Meter Fachliteratur abschreiben? carpe diem schrieb einer die Tage..
    schau dir die sogenannten pseudowissenschaftlichen fachbücher zum Thema mal an. die schreiben alle vom selben sulz  -  man kann eben auch Geld mit Geschwätz verdienen 😉 und so  -  bleib bescheiden!
  15. Quellenangaben: Wissenschaftlichkeit vs. Pseudowissenschaft im Bauwesen

    und noch das
    wo ist auf bauweise.de eigentlich die literaturliste zu finden? zu seriösen wissenschaftlichen rechergen gehört immer der Nachweis der informationsquelle!
    den meisten pseudowissenschaftlichen quellen geht genau dieser Punkt ab!
    bei Interesse könnte das ein interessanter Austausch sein! natürlich inkl. Wertung der quellen! -- denn abschreiben ist das eine ...
  16. Fachwissen & Erfahrung: Abgrenzung Experte vs. Laie im Forum

    Foto von

    Es liegt mir fern
    Sie als Clown zu betrachten, zumal Sie Ihr Fachwissen aus einem Studium und praktischer Erfahrung angesammelt haben. Und ich bezeichn e mich nicht als Experte, im Gegenteil. Zur Literaturliste  -  da, wo im Grundlagenteil blind abgeschrieben wurde, ist braf an passender Stelle die Quelle genannt, so wie sich das gehört 🙂, muss doch jemand etwas genauer hinkucken bevor er der Zeigefingerhebt 🙂 Und es geht nicht ums abschreiben, sondern darum, passende Infos zu bündeln, also nicht darum, das Blücher den Meter STO-Prospekte abschreibt, sondern passend Titel und Autor nennt. Eine passende Bücherei wird sich finden lassen und manche Provinzbücherei beteiligt sich an der Fernleihe. Was glauben Sie, warum ich das mit der Homepage angefangen hab? Weil bei Feist oder Passishausinformationskreis kaum eine Info ohne Abdrücken von € zu bekommen ist. Ich find die Infos der Passivhausfachtagugen super, nur für den Bauherren sind die Infos überteuert. Der Architekt, der die Kosten als Werbungskosten oder zur Weiterbildung abschreiben kann, der kann sich das ggf. leisten.
    Wenn die Sticheleien dazu nützen, dass Blücher seine Quellen mal listet  -  bestimmt viel interessantes dabei  -  hat es was genützt  -  im übrigen ist es kein persönlicher Vorwurf.
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Passivhaus Bauen: Qualitätsstandards, Architektenwahl & Bauweise

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile des Passivhaus-Baus, wobei Qualitätsstandards, die Wahl des Architekten und die Entscheidung zwischen Massivbau und Holzbauweise im Fokus stehen. Es wird betont, dass nicht nur der Architekt, sondern vor allem die Handwerker für die Qualität entscheidend sind (siehe Architektenwahl: Handwerker wichtiger als Architekt für Passivhaus?). Die Wohnqualität und der Werterhalt eines Passivhauses hängen stark von der konstruktiven Intelligenz und nicht nur von den Passivhaus-Kriterien ab. Zudem wird die Notwendigkeit einer ökologischen Gesamtbetrachtung hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Ein Passivhaus erfüllt nicht zwangsläufig alle Erwartungen an Wohnqualität und Werterhalt. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Prioritäten zu berücksichtigen (siehe Passivhaus: Wohnqualität & Werterhalt – Kritische Bewertung). Die Energieeinsparung sollte nicht das einzige Kriterium sein.

    ✅ Empfehlung: Bei der Planung eines Passivhauses sollte man sich nicht nur auf die Energieeffizienz konzentrieren, sondern auch ökologische Aspekte und die Gesamtbilanz berücksichtigen. Es ist ratsam, verschiedene Bauweisen und Dämmmaterialien zu vergleichen, um die optimale Lösung zu finden. Die Diskussionsteilnehmer empfehlen, sich umfassend zu informieren und verschiedene Meinungen einzuholen (siehe Passivhaus-Planung: Dämmung, Heiztechnik & Ökologie-Aspekte).

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich vorab klar definieren, was ihnen wirklich wichtig ist: Energieeinsparung, ökologische Bauweise, Wertbeständigkeit oder eine Kombination aus allem. Die Wahl des Architekten sollte gut überlegt sein, wobei Erfahrung mit Passivhäusern von Vorteil ist. Es ist ratsam, Referenzen einzuholen und sich von verschiedenen Anbietern beraten zu lassen. Weitere Informationen zur Architektenwahl finden Sie im Beitrag Architektenwahl: Handwerker wichtiger als Architekt für Passivhaus?.

    Die Diskussion zeigt, dass der Bau eines Passivhauses eine komplexe Angelegenheit ist, die sorgfältige Planung und Abwägung erfordert. Es gibt keine allgemeingültige Lösung, sondern die optimale Bauweise hängt von den individuellen Bedürfnissen und Prioritäten des Bauherrn ab. Die Beiträge im Forum bieten wertvolle Einblicke und Anregungen für die Planung und Umsetzung eines Passivhaus-Projekts. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Meinungen und Perspektiven kann dazu beitragen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    Die Wahl zwischen Massivbau und Holzbauweise ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der in der Diskussion angesprochen wird. Beide Bauweisen haben ihre Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Holzbauweise wird oft als ökologischer angesehen, während Massivbauweise für ihre Wertbeständigkeit geschätzt wird. Die Entscheidung sollte jedoch immer im Kontext des Gesamtprojekts und der individuellen Präferenzen getroffen werden. Eine differenzierte Betrachtung der Bauweisen findet sich im Beitrag Holzhaus vs. Wertbeständigkeit: Eine differenzierte Betrachtung.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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