Passivhaus Erfahrungen: Kosten, Vor- & Nachteile der passiven Bauweise?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus

Passivhaus Erfahrungen: Kosten, Vor- & Nachteile der passiven Bauweise?

Hallo alle zusammen.
Hat jemand schon Erfahrung mit diesen Häusern gemacht?

Das hört sich meiner Meinung alles ganz vernünftig an.
Es wird sogar "Probewohnen" angeboten.
Die Preise fangen etwa bei 300 TDM an. Mit Lüftungsanlage + Nachheizer, Solaranlage zur Brauchwassererwärmung.
Was haltet Ihr davon.
Werden eigentlich alle Passivhäuser als Holzrahmenkonstruktion o.a. gebaut. Habe schlecht Berichte über Holzbauweisen in Verbindung mit Schädlingen gehört.
Vielen Dank schon einmal im Voraus.
Holger

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile Passivhäuser als eine interessante Option für energieeffizientes Bauen. Sie zeichnen sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und die Nutzung passiver Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung aus.

    Vorteile:

    • Geringe Heizkosten: Durch den minimierten Wärmeverlust wird nur sehr wenig Heizenergie benötigt.
    • Hoher Wohnkomfort: Die kontrollierte Lüftung sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne Zugluft.
    • Umweltfreundlich: Der geringe Energieverbrauch schont Ressourcen und reduziert CO2-Emissionen.

    Nachteile:

    • Höhere Baukosten: Die spezielle Bauweise und die hochwertige Technik verursachen höhere Investitionskosten.
    • Planungsaufwand: Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind entscheidend für die Funktionalität des Passivhauses.
    • Abhängigkeit von Technik: Die Lüftungsanlage ist ein zentrales Element und muss regelmäßig gewartet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, sich vor dem Bau eines Passivhauses umfassend zu informieren und Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen. Ein Probewohnen kann helfen, die Vor- und Nachteile im Alltag kennenzulernen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhaus
    Ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt und den Heizwärmebedarf durch passive Wärmequellen deckt. Wesentliche Merkmale sind eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und die Nutzung solarer Energie.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Plusenergiehaus
    Holzrahmenkonstruktion
    Eine Bauweise, bei der tragende Elemente des Hauses aus Holz gefertigt sind. Sie bietet gute Wärmedämmeigenschaften und ist besonders nachhaltig.
    Verwandte Begriffe: Holzbauweise, Massivholzbau, Fertighaus
    Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
    Eine Anlage, die verbrauchte Luft abführt und Frischluft zuführt, wobei die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Heizbedarf und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
    Verwandte Begriffe: Kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmetauscher, Enthalpie-Wärmetauscher
    Brauchwassererwärmung
    Die Erwärmung von Wasser für den täglichen Gebrauch, z.B. zum Duschen oder Spülen. Im Passivhaus erfolgt dies idealerweise durch energieeffiziente Systeme wie Solaranlagen.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserbereitung, Solarthermie, Durchlauferhitzer
    Wärmedämmung
    Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts eines Gebäudes. Eine gute Wärmedämmung ist essenziell für Passivhäuser, um den Heizwärmebedarf zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert
    Energieeffizienz
    Der sparsame Umgang mit Energie, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Energieeffizienz ist ein zentrales Ziel beim Bau von Passivhäusern.
    Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien
    Nachheizer
    Ein Gerät, das die Zuluft der Lüftungsanlage bei Bedarf zusätzlich erwärmt. Dies kann notwendig sein, um auch bei sehr kalten Außentemperaturen ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Heizregister, Lufterhitzer, Zusatzheizung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Passivhaus?
      Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt passive Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung und die Wärme der Bewohner, um den Wärmebedarf zu decken. Eine sehr gute Wärmedämmung und eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung sind wesentliche Merkmale.
    2. Welche Vorteile bietet ein Passivhaus?
      Passivhäuser bieten sehr geringe Heizkosten, einen hohen Wohnkomfort durch ein angenehmes Raumklima und sind umweltfreundlich durch den geringen Energieverbrauch. Sie sind besonders geeignet für Menschen, die Wert auf Nachhaltigkeit und niedrige Betriebskosten legen.
    3. Welche Nachteile hat ein Passivhaus?
      Die Baukosten sind in der Regel höher als bei konventionellen Häusern. Zudem erfordert die Planung und Ausführung eine hohe Fachkompetenz. Die Abhängigkeit von der Lüftungsanlage kann ebenfalls als Nachteil gesehen werden, da diese regelmäßig gewartet werden muss.
    4. Wie funktioniert die Lüftung in einem Passivhaus?
      Die Lüftung in einem Passivhaus erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Diese Anlage führt verbrauchte Luft ab und versorgt das Haus mit Frischluft. Dabei wird die Wärme der Abluft genutzt, um die Zuluft vorzuwärmen, was den Heizbedarf reduziert.
    5. Was bedeutet Holzrahmenkonstruktion beim Passivhaus?
      Die Holzrahmenkonstruktion ist eine Bauweise, bei der tragende Elemente des Hauses aus Holz gefertigt sind. Diese Bauweise ist besonders nachhaltig und bietet gute Wärmedämmeigenschaften. Sie wird häufig bei Passivhäusern eingesetzt, um den hohen Anforderungen an die Energieeffizienz gerecht zu werden.
    6. Sind Passivhäuser anfällig für Schädlinge?
      Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung sind Passivhäuser nicht anfälliger für Schädlinge als andere Bauweisen. Es ist wichtig, auf eine gute Bauqualität und den Schutz des Holzes vor Feuchtigkeit zu achten, um Schädlingsbefall vorzubeugen.
    7. Welche Rolle spielt die Brauchwassererwärmung im Passivhaus?
      Die Brauchwassererwärmung, also die Erwärmung von Wasser für den täglichen Gebrauch, kann im Passivhaus durch Solaranlagen oder andere energieeffiziente Systeme erfolgen. Dies trägt dazu bei, den Gesamtenergieverbrauch des Hauses zu minimieren.
    8. Lohnt sich ein Passivhaus?
      Ob sich ein Passivhaus lohnt, hängt von den individuellen Prioritäten und Rahmenbedingungen ab. Wer Wert auf niedrige Betriebskosten, hohen Wohnkomfort und Nachhaltigkeit legt, für den kann sich ein Passivhaus lohnen. Es ist jedoch wichtig, die höheren Baukosten und den Planungsaufwand zu berücksichtigen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Niedrigenergiehaus
      Ein Haus mit geringem Energieverbrauch, aber nicht so strengen Anforderungen wie ein Passivhaus.
    • Nullenergiehaus
      Ein Haus, das genauso viel Energie erzeugt, wie es verbraucht.
    • Plusenergiehaus
      Ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht.
    • Förderprogramme für energieeffizientes Bauen
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Krediten für den Bau oder die Sanierung von energieeffizienten Gebäuden.
    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Ein Überblick über die Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme im Hinblick auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit.
  2. Passivhaus vs. Massivbau: Holzständerbauweise erklärt

    Einmal grundsätzlich ...
    Einmal grundsätzlich bitte, ohne falsch verstanden zu werden. Dieses ... "ich habe gehört ... " hängt einem so was von zum Hals raus, gerade was Häuser in Holzständerbauweise anbelangt. Deutlich: Dann baut doch eure Betonbuden und fragt gar nicht erst. So und jetzt zur Sache: Fakt ist, kein Massivbauer kann ohne Riesenaufwand ein Passivhaus bauen. Übrigens? Was heißt Passivhaus? In der Zwischenzeit sind so viele Definitionen zum Passivhaus unterwegs, irgendwann sind wir auf dem Niveau eines Niedrigenergiehauses. Bitte nur vorweg: Informieren Sie sich vorher, fallen Sie nicht auf irgendwelche Lackschuhartisten herein, die Ihnen eine Bretterbude als Passivhaus verkaufen wollen ...
  3. Holzhaus-Erfahrungen: Kritik und Fragen zum Passivhaus

    Schönen Dank ...
    Schönen Dank für diese überaus hilfreiche und qualifizierte Antwort.
    Was soll ich anderes schreiben als "ich habe gehört  -  - ich habe gelesen"
    Mein erstes Haus welches ich mir gekauft habe war dies das andere auf Mallorca war das?
    Tut mir leid habe noch keine anderen Häuser gebaut und auch von Ihnen Herr MoRüBe
    habe ich nur etwas gehört.
    Zum einen bin ich überhaupt nicht gegen Holzhäuser, Holzrahmenkonstruktionen und andere.
    Fakt ist nur, das in Deutschland die meisten Häuser "normal" gemauert sind und nur wenige können
    einen über Holzhäuser hinreichend aufklären. Bitte jetzt keine Belehrung über "normal". Sie reagieren anscheinend bei solchen Fragen etwas über.
    Schade eigentlich, da sie den Fragenden in solch einem Fall besser aufklären sollten. Nicht
    gerade verkaufsfördernd.
    Ihre einzige aussagekräftige Antwort war: "Fakt ist, kein Massivbauer kann ohne
    Riesenaufwand ein Passivhaus bauen. " Warum eigentlich?
    Definitionen über Passivhäuser gibt es wahrlich genug. Für mich bedeutet es ein Haus, welches
    annährend autark funktioniert. Ganz kann oder muss man es ja nicht erwarten.
    Für mich heißt das z.B. keine Heizung, sehr starke Dämmung, große Fensterflächen zum Süden,
    Solarkollektoren, usw.
    Um nicht auf " Lackschuhartisten" hereinzufallen habe ich diese Frage an das Board gestellt.
    So long
    PS: Ach ja wenn die  -  Fragen und Antworten  -  Seite fertig ist wären meine Fragen schon geklärt.
  4. Holzbau & Passivhaus: Herstellerunabhängige Infos finden

    Hier ein paar hilfreiche Links
    zum Thema Holzbau und Passivhaus.
    Bei der ARGE Holz können Sie unter der Rubrik "informationsdienst Holz" herstellerunabhängige Broschüren zum Holzbau anfordern. Hab' auch schon eine ganze Palette daheim, sind echt gut. Damit können Sie sich zumindest für die Gespräche mit den "Lackschuhartisten" gut rüsten. Und wenn Ihnen einer Quark erzählt =>aus Ihrer Auswahlliste rigoros streichen!
    Ansonsten: einfach mal die Suchfunktion im Forum anwerfen. Über Passivhäuser ist schon in den verschiedensten Varianten diskutiert worden.
    Erfahrungen mit PAB habe' ich allerdings nicht. Aber ich baue grade ein Niedrigenergiehaus (NEH) in Holzrahmenbauweise aus, das zumindest von der Luftdichtigkeit fast Passivhaus-Standard erreicht.
    Allerdings: die Story mit den Schädlingen habe' ich auch schon zu oft gehört, zumeist als Argument der Massivbauer-Fraktion. Gab auch vor kurzem mal eine Diskussion hier im Forum, Neubau # 161.
  5. Passivhaus: Sinn oder Unsinn? Expertenmeinungen im Forum

    Foto von Stefan Ibold

    der Sinn oder Unsinn eines Passivhauses
    Hallo Holger,
    ich vermute mal, dass die MoRüBe sich nicht gegen Sie äußern wollte, sondern andere Dinge da eine Rolle gespielt haben. Es ist offensichtlich so, dass mehr unqualifizierte denn qualifizierte "Meinungsmacher" und Lobbyisten unterwegs sind als es dem Bau allgemein gut tun würde. Und wenn man sich eine mal überlegt, mit was für Bandagen da an den Fronten gekämpft wird, dann kann man die Verbitterung vielleicht nachvollziehen.
    Ich für meinen Teil denke auch darüber nach, ob ein sog. Passivhaus tatsächlich so ökologisch ist, wie es gern behauptet wird. In anderen Forumsbeiträgen haben wir uns schon die Köpfe heißdiskutiert, was bringen zusätzliche Dämmungen, was bringen sie nicht. Da sind ganz andere Sätze gefallen.
    Zum Thema, ich wage es zu bezweifeln, dass Dämmungen im Dachbereich z.B. , die größer einer Dicke von 240 mm liegen überhaupt den Kosten/Nutzen erbringen. Die dämmwirkende flacht dann doch recht massiv ab, die Wirkung stellt sich nur noch rechnerisch dar. Gleiches behaupte ich auch mal von den Wandaufbauten. Und da hat, weil die Zwischenräume, die Gefache, genutzt werden können, bei der Dicke der Wandaufbauten das Holzständerhaus klare Vorteile, bei den Nachteilen, die sie sicherlich auch haben. Das Ganze ist in mienen Augen ehre ein Glaubenskrieg, den man nur dann entscheiden kann, wenn man die Ansprüche für sich selber definiert. Für andere kann man das nicht.
    Dann stellt sich bei der Kostenermittlung, den angeführten 300.000 Dm (brutto oder netto) die Frage, was diese denn definitiv enthalten. Ungenaue Baubeschreibungen werden hier momentan ebenfalls diskutiert.
    Vieles lässt sich also hier im Forum bereits nachlesen. Und mit der Suchfunktion kann man die Lesezeiten locker auf 6 Stunden reduzieren 😉
    MfG
    Stefan Ibold
  6. Link-Probleme im Forum: Holzbau und Bio-Viecher-Diskussion

    reingefallen
    der eine Link war wieder mal mit zu viel
    • http's

    versehen, der andere mit zu wenig.
    außerdem war die Diskussion um die Viecher im Forum "bio ... "
    war wohl net mei Dog?

  7. Erfahrungen: Massiv gebautes Passivhaus – Heizkosten & Komfort

    Heißes Eisen
    Jeder der Herren der noch mit in einen Passivhaus gewohnt hat, hat leicht reden. Ich bin stolzer Besitzer eines zertifizierten und massiv gebauten Passivhaus. Ich möchte nicht wieder ein heilloses Chaos anrichten. Nur soviel wir fühlen uns Pudelwohl und 450,- DM Heizkosten mit Warmwasser und Lüftung sind Prima. Wer Infos haben will soll auf meine Homepage schauen oder mir eine E-Mail schicken.
    MfG
    Rainer Hölzel
  8. Definition: Was genau bedeutet Passivhaus eigentlich?

    Was ist mit Passivhaus gemeint ...
    Was ist mit Passivhaus gemeint diese Frage hat bisher noch keiner beantwortet. Und 450,00 DM Heizkosten für ein wie großes Haus? Wir haben zwar nur ein Niedrigenergiehaus (NEH) mit 120 m² aber dafür nur 240,00 DM Heizkosten/Jahr. Also zusammengefasst: Worüber oder wovon reden wir hier eigentlich?
  9. Passivhaus vs. Niedrigenergiehaus: Vergleich der Energiewerte

    240,- DM Heizkosten pro Jahr
    => ca. 240 m³ Gas =>2.400 kWh, bei 120 m² =>20 kWh/m² und Jahr. Ist laut Definition von Herrn Feist (Passivhaus-Institut) kein Passivhaus (15 kWh ist der Grenzwert).
    Aber dennoch schon nicht schlecht!
    Bei Rainer Hölzel gehe ich mal von elektrischer Direktheizung aus (keine Wärmepumpe)?
    =>ca. 2.250 kWh inkl. Warmwasser / 190 m² Wohnfläche =>14 kWh/m² und Jahr. Also locker ein Passivhaus!
    Noch Fragen?
  10. Erfahrung: Passivhaus vs. Niedrigenergiehaus – Heizkostenvergleich

    Genau ...
    Stimmt genau! Das wird sich noch in diesen Winter verbessern. Das Haus ist trocken. Einiges an Energie ging auch noch mit einer schlecht eingestellter Holz-Haustür (verzogen) verloren.
    Mein Nachbar hat ein Niedrigenergiehaus auf Holzständer mit Wärmepumpe und hat für seine 190 m² leider 1000,- DM verheizt.
    Liebe MoRüBe, herzlichen Glückwunsch.
    Ich wohne hier in Oberfranken in einen der kältesten Gegenden.
    Alle meine Nachbarn mit ca. 120 m² benötigen für Heizung und Warmwasser locker 1200,- DM Gas.
    Ach ja Entschuldigung, bei den 450,- DM ist die Zählermiete (Grundpreis) auch noch mit drin.
    MfG
    Rainer
  11. Passivhaus-Definition: Aufweichung des Begriffs?

    Da liegt doch das Problem ...
    ... denn ich hatte gedacht, jetzt kommt ein Aufschrei, nach dem Motto: welche 120 m². 120 m² DINAbk./II. BVAbk./WoNFl oder wofür? Als wir anfingen war ein Passivhaus 15 kW/m²/Jahr/DIN 277. Heute ist der Begriff schon so aufgeweicht dass ein Passivhaus nur noch ein Niedrigenergiehaus (NEH)-Haus mit Solar und Regenwassernutzung sein muss. Und da beginnt wieder das Problem. Was ist ein Passivhaus. Und mit solchen Aussagen wie: ich habe gehört ... kommen wir dann nicht weiter. Was für eine Solaranlage ist gemeint? Röhren oder Flachkollektoren? Wir brauchen doch hier klaren Fragen für klare Antworten. Und wenn irgendwelche Vertreter von Hausfirmen ihre Fragen hier anonym hereinstellen, nach dem Motto, mal gucken ob jemand meine Firma kennt, dann kommen wir doch nicht weiter. Zahlen Daten Fakten alles andere ist Bullshit ...
  12. Zertifizierung: Beweis für Passivhaus-Effizienz gefordert

    Re: Zahlen, Daten, Fakten
    Soll ich dir meine Zertifizierung schicken, oder noch besser soll ich hier alles reinquetschen?! Und noch eine Kopie meiner Stromrechnung beifügen.!? Wenn du das oder Temperatur verläufe oder verschiedene andere Auswertungen sehn willst komm vorbei. Und wenn du meine Homepage angeschaut hättest, dann hättest du gemerkt das ich keinerlei Interesse habe für irgend was oder wen Werbung zumachen und schon gar nicht für mich. Ich beantworte zurzeit 3  -  4 Anfragen in der Woche zum Thema Passivhaus, weil mir Spaß macht und nicht um damit Geld zu verdienen.
    Und ich weiß immer noch nicht was eine Solaranlage mit einem Passivhaus zu tun hat. Es gibt doch auch noch andere Wege ein paar Liter Wasser warm zu machen.
    Wenn du wissen möchtest wie ein Haus zertifiziert wird, dann kauf dir das PHPP99 da wird klar definiert wie und ob es ein wird. Alles andere halte ich für sehr Zweifelhaft weil man kann viel auch schönrechnen.
  13. Solarkollektoren: Sinnvolle Ergänzung zum Passivhaus?

    Das DINAbk. m² gemeint sind, ist vorausgesetzt
    Nicht, dass wir noch den unbeheizten Keller und den nicht ausgebauten Spitzbogen mitmessen und das 28 ° Dach ohne Drempel voll bewerten.
    Aber davon sollte man eigentlich ausgehen.
    Dennoch bin ich der Ansicht, dass man Solarkollektoren nutzen sollte. Auch wenn man den Primärenergie-Kennwert durch eine Wärmepumpe (wenn denn die Jahresarbeitszahl erreicht werden kann!) erreichen kann.
    Es geht beim Passivhaus nach Feist um
    Energiekennwert Heizwärme: <=15 kWh/ (m²a)
    n50 Drucktest: <0,6
    Primärenergie-Kennwert: <=120 kWh/ (m²a)
    Sind diese Punkte rechnerisch erreicht, ist es ein Passivhaus. Die Berechnung ist wesentlich komplexer als nach WSVO. Wenn jemand das PHPP noch nicht gesehen hat: Man muss alle Rahmenbreiten der Fenster angeben, die Laibungstiefe, die Länge der Warmwasserverteilleitungen usw. usf.
    Meiner Meinung nach gibt es kein anderes Verfahren.
    Noch Fragen?
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Passivhaus Erfahrungen: Kosten, Vor- & Nachteile

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Definition von Passivhäusern, den Vergleich zu Niedrigenergiehäusern (NEH), die tatsächlichen Heizkosten, die Bauweise (Holzrahmenkonstruktion vs. Massivbau) und die Sinnhaftigkeit von Solarkollektoren. Es werden sowohl positive als auch kritische Erfahrungen geteilt, wobei die korrekte Definition und die Einhaltung der Energiekennwerte im Fokus stehen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Definition des Begriffs "Passivhaus" ist nicht einheitlich und kann zu Missverständnissen führen, wie in Passivhaus-Definition: Aufweichung des Begriffs? diskutiert wird. Es ist wichtig, die spezifischen Kriterien (z.B. Energiekennwert) zu beachten.

    ✅ Zusatzinfo: Einige Nutzer berichten von sehr niedrigen Heizkosten in ihren Passivhäusern, was die Energieeffizienz der passiven Bauweise unterstreicht. Ein Beispiel hierfür ist der Beitrag Erfahrungen: Massiv gebautes Passivhaus – Heizkosten & Komfort, der positive Erfahrungen schildert.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Grenzwert für ein Passivhaus liegt bei 15 kWh/m² pro Jahr. Ein Vergleich mit einem Niedrigenergiehaus (NEH) zeigt, dass auch diese Bauweise bereits gute Ergebnisse erzielen kann, wie in Passivhaus vs. Niedrigenergiehaus: Vergleich der Energiewerte erläutert wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für Interessenten am Holzbau und Passivhausbau empfiehlt sich die Informationsbeschaffung bei der ARGE Holz, wie im Beitrag Holzbau & Passivhaus: Herstellerunabhängige Infos finden erwähnt. Dies hilft, sich fundiert mit den "Lackschuhartisten" auseinanderzusetzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Um Klarheit über die tatsächliche Energieeffizienz eines Passivhauses zu erhalten, sollte man sich die Zertifizierung und detaillierte Auswertungen (z.B. Stromrechnung) zeigen lassen, wie in Zertifizierung: Beweis für Passivhaus-Effizienz gefordert vorgeschlagen wird. Dies ermöglicht eine objektive Bewertung der Vor- und Nachteile der passiven Bauweise.

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