PS-Hartschaum unter der Bodenplatte: Zulässigkeit, DIN 18164 T1 & Alternativen?
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PS-Hartschaum unter der Bodenplatte: Zulässigkeit, DIN 18164 T1 & Alternativen?

Darf PS-Hartschaum nach DINAbk. 18164 T1 als Isolierung unter der Sohle verwendet werden?
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    Die Verwendung von PS-Hartschaum (Polystyrol-Hartschaum) unter der Bodenplatte ist grundsätzlich möglich, sofern die Anforderungen der DINAbk. 18164 T1 und weiterer relevanter Normen erfüllt werden. Die DIN 18164 T1 regelt die Anforderungen an Polystyrol-Hartschaum als Dämmstoff.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Druckfestigkeit: Der Dämmstoff muss ausreichend druckfest sein, um die Lasten der Bodenplatte und des Gebäudes zu tragen.
    • Wärmeleitfähigkeit: Der Dämmstoff muss eine geeignete Wärmeleitfähigkeit aufweisen, um die gewünschte Wärmedämmung zu erreichen.
    • Feuchtigkeitsbeständigkeit: Bei Verwendung im Erdreich (Perimeterdämmung) muss der Dämmstoff feuchtigkeitsbeständig sein.
    • Brandschutz: Die Brandschutzanforderungen der jeweiligen Landesbauordnung sind zu beachten.

    Es gibt auch alternative Dämmstoffe wie XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) oder Schaumglas, die ebenfalls für die Dämmung unter der Bodenplatte geeignet sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner oder Energieberater beraten, um den geeigneten Dämmstoff für Ihr Bauvorhaben auszuwählen und die Einhaltung aller relevanten Normen sicherzustellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    PS-Hartschaum (EPS)
    Expandiertes Polystyrol, ein Dämmstoff mit guter Wärmedämmung und geringem Gewicht. Wird häufig im Bauwesen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: XPS, PURAbk., Perimeterdämmung
    DIN 18164
    Deutsche Industrienorm, die Anforderungen an Polystyrol-Hartschaum als Dämmstoff festlegt. Sie definiert Eigenschaften wie Druckfestigkeit, Wärmeleitfähigkeit und Brandverhalten.
    Verwandte Begriffe: DIN 4108, DIN EN 13163, Norm
    Bodenplatte
    Die tragende Grundlage eines Gebäudes, die auf dem Erdreich aufliegt. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Kellerdecke
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen, wie z.B. die Bodenplatte oder Kellerwände. Sie schützt vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Sockeldämmung, Wärmebrücke, Feuchtigkeitssperre
    Wärmeleitfähigkeit
    Eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Stoff Wärme leitet. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmedämmung, Dämmstoff
    Druckfestigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Druckbelastungen standzuhalten, ohne zu brechen oder sich zu verformen. Bei Dämmstoffen unter der Bodenplatte ist eine hohe Druckfestigkeit wichtig.
    Verwandte Begriffe: Belastbarkeit, Tragfähigkeit, Stabilität
    XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum)
    Ein Dämmstoff mit geschlossenzelliger Struktur, der besonders feuchtigkeitsbeständig und druckfest ist. Wird häufig für die Perimeterdämmung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: EPS, PUR, Perimeterdämmung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Normen sind bei der Dämmung unter der Bodenplatte zu beachten?
      Neben der DIN 18164 T1 sind auch die DIN EN 13163 (Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS)) und die DIN 4108 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden) relevant. Diese Normen legen Anforderungen an die Eigenschaften und die Anwendung von Dämmstoffen fest.
    2. Was ist Perimeterdämmung?
      Perimeterdämmung bezeichnet die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen, wie z.B. die Bodenplatte oder Kellerwände. Hierbei sind spezielle Dämmstoffe erforderlich, die feuchtigkeitsbeständig und druckfest sind.
    3. Welche Vorteile bietet die Dämmung unter der Bodenplatte?
      Die Dämmung unter der Bodenplatte reduziert Wärmeverluste über den Boden und trägt somit zur Energieeinsparung bei. Zudem kann sie das Raumklima verbessern und die Bildung von Kondenswasser verhindern.
    4. Wie dick sollte die Dämmung unter der Bodenplatte sein?
      Die Dicke der Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den energetischen Anforderungen, der Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs und der geografischen Lage. Ich empfehle, die Dämmstoffdicke gemäß den Berechnungen eines Energieberaters festzulegen.
    5. Kann ich die Dämmung unter der Bodenplatte selbst verlegen?
      Die Verlegung der Dämmung unter der Bodenplatte erfordert Fachkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die korrekte Abdichtung und den Schutz vor Beschädigungen. Ich empfehle, die Verlegung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    6. Welche Alternativen gibt es zu PS-Hartschaum für die Dämmung unter der Bodenplatte?
      Alternativen zu PS-Hartschaum sind beispielsweise XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum), Schaumglas, Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) oder Mineralschaumplatten. Die Wahl des geeigneten Dämmstoffs hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab.
    7. Was ist bei der Lagerung von PS-Hartschaum zu beachten?
      PS-Hartschaum sollte trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden, um eine Beeinträchtigung der Materialeigenschaften zu vermeiden.
    8. Wie entsorge ich PS-Hartschaum richtig?
      PS-Hartschaum kann über spezielle Entsorgungsunternehmen oder Wertstoffhöfe entsorgt werden. Es ist wichtig, die lokalen Entsorgungsvorschriften zu beachten.

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  2. PS-Hartschaum: Unterscheidung Extruderschaum (XPS) vs. Partikelschaum (EPS)

    Foto von Stefan Ibold

    Ja und nein
    Ja, wenn es Polystyrol-Extruderschaum ist (z.B. Styrodur). *** Nein, wenn es Polystyrol Partikelschaum ist (z.B. Styropor). *** Dummerweise werden beide mit PS gekennzeichnet. ***
  3. Bodenplatte auf Styropor PS30: Erfahrungen & Zulassung in Sachsen

    Styropor PS30 auch unter Bodenplatten!
    Schwedische Firmen bauen mittlerweile seit einigen Jahren gedämmte Bodenplatten welche vollflächig auf Styropor PS 30 ruhen. Ohne Streifenfundamente , nur mit Kiesbett (frostunveränderlich) darunter! In Sachsen haben wir Anfangs bei dieser Bauweise eine Zulassung im Einzelfall beantragt, weil das Institut f Bautechnik in Berlin die Bauweise absolut nicht mitmachen wollte. Mittlerweile sind im Berliner und Schweriner Raum ganze Siedlungen mit schwedischen Fertighäusern auf solche Bodenplatten gebaut worden. Die Firma Sundolitt in Goslar bietet als deutscher Dämmstoffhersteller auch solche Systeme an. Die Firma Thermogrund auch.
  4. PS30 unter Bodenplatte: Druckfestigkeit vs. Wasserresistenz

    Foto von

    Sorry
    PS30 habe ich in der Tat vergessen, ich bin nur von PS 20 ausgegangen. *** Unabhängig von der Zulassung reicht PS30 meist von der Druckfestigkeit her, aber es ist eben nicht resistent gegen Wasser. *** In Berlin und McPom geht das meistens gut, weil ja nicht dauernd Wasser ansteht. *** Allerdings sollte man bedenken, dass alle Schaumkunststoffe, außer Schaumglas, Bein einem Feuchteanteil von nur 2 Vol. % von Bakterien zerfressen werden können. ** Das war auch mir neu. ***
  5. Dämmung unter Bodenplatte: Risiko Bakterienbefall bei DIN 18164 T1?

    In feuchten Gebieten ...
    In feuchten Gebieten ist also eine Dämmung nach DINAbk. 18 164 T1 unter der Sohle nicht ratsam, weil die Dämmung von Bakterien zerfressen werden könnte? Kann man denn auch oberhalb der Sohle für Niedrigenergiehaus (NEH) ausreichend isolieren oder bekommt man dann Probleme mit dem Taupunkt?
  6. Wärmebrücken vermeiden: Außendämmung/Innendämmung Übergang kritisch

    Foto von

    Geht schon ...
    der Taupunkt ist weniger das Problem. *** Schlecht in den Griff zu bekommen sind dann eher die Wärmebrücken. ** Zum Beispiel an der äußeren unteren Kante, bzw. am Übergang Außendämmung/Innendämmung. *** Meist hapert es aber daran, dass die Geschosshöhen nicht ausreichen. ** Als ob es so schwer oder so teuer wäre einfach eine Reihe Steine mehr zu setzen. ***
  7. Bebauungspläne vs. Realität: Unfähige Planung behindert Dämmung

    Blödsinnige Bebauungspläne
    >Als ob es so schwer oder so teuer wäre einfach eine Reihe Steine mehr zu setzen Dem stehen aber oft vollkommen blödsinnige Regelungen in Bebauungsplänen entgegen. Diese werden von unfähigen/realitätsfernen Planungsbüros und Bauverwaltungen entworfen und von desinteressierten Gemeinderäten abgenickt. Und da wir in einem Rechtswegestaat leben, wird man sogar bei offensichtlichen Fehlern auf den Klageweg verwiesen. Die wissen genau, dass sich die Verfahrenszeiten der normale Eigenheimbauer nicht leisten kann!
  8. Gedämmte Bodenplatte: Durchgehende Dämmung vermeidet Wärmebrücken

    Keine Wärmebrücken!
    Das ist ja gerade der Vorteil der gedämmten Bodenplatten, ich habe eine durchgehende Dämmung die an den Seiten hchgezogen ist und z.B. in die VWSAbk.-Fassade übergeht auf Estrich wird auch verzichtet weil die Fußbodenheizung gleich in der Bodenplatte integriert ist. Es gibt von Sundolitt übrigens auch PS 40, aber eine bauaufsichtliche Zulassung als lastabtragende Dämmung hat nur die blaue von Dow oder Schaumglas. Schauen Sie mal bei

    rein die haben diese Bauweise.

  9. Baurecht & Wärmebrücken: Vermeidung durch korrekte Ausführung

    Foto von

    Recht, Wärmebrücke
    Stimmt, das Baurecht ist hier wirklich schlichtweg lächerlich. ** Genauso vermeidet man ja auch Wärmebrücken, man darf es nur nicht vergessen! **
  10. Alternative: Foamglas auf Streifenfundament, Styrodur unter Bodenplatte

    Warum nicht Foarmglas
    Ich habe das Foamglas auf die Streifenfundamente gestellt (wegen den Druck) und unter der Bodenplatte Styrodur verwendet. Somit lassen sich Wärmebrücken vermeiden. Auch bei uns in Oberfranken wurden bereits Häuser ohne Streifenfundamente erstellt. Dort wurde die Bodenplatte auf Styrodurplatten (10  -  20 cm) gegossen. Ich habe mich für die etwas teuere Variante entschieden weil mir diese sicherer erschien.
  11. Schaumglas als Premium-Dämmung: Langlebigkeit & Investition

    Foto von

    Tja, warum nicht?
    Wenn ich überhaupt das Geld hätte zu bauen, würde ich selbstverständlich Schaumglas nehmen. ** Auch wenn es teuer ist, aber ich habe dann Ruhe. *** Und da man in Deutschland nur einmal im Leben baut (wenn man nicht Schneider heißt) ... **** Noch eine kleine Korrektur am Rande: Foamglas ist wie Coriglas ein Markenname. Genauso wie Styropor oder Tempo-Taschentuch. *** Bleiben wir besser Firmenneutral bei Schaumglas. ****
  12. Wärmedämm-Leichtbeton: Langzeiterfahrungen & Druckfestigkeit

    Warum nicht mit Wärmedämm-Leichtbeton? 01.09.00
    Mit Interesse habe ich die Beiträge gelesen. Langzeiterfahrungen mit EPS Materialien unter der Bodenplatte gibt es nur bergrenzt, wie sieht es aber mit Bakterienzersetzung oder Ungezieferfraß von EPS aus? In Österreich gibt es im Straßenbau mit Wärmedämm-Leichtbeton ca. 30 Jahre! Erfahrungen. Der von mir eingesetzte Wärmedämm-Leichtbeton hat eine Druckfestigkeit von 30 t/m² und ein Lambda von 0,08 W/mK. Damit Stelle ich Wärmespeicher-Bodenplatten mit K-Werten bis zu K 0,17 her. Mehr darüber bei [email protected]
  13. Leichtbeton: Geeigneter Untergrund entscheidend für Dämmwirkung

    Nix dagegen
    Es kommt eben nur auf den Untergrund an, ansonsten nichts gegen Leichtbeton. ***
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Leichtbeton: Wie hoch ist die Wasseraufnahme?

    Wasseraufnahme
    Wie sieht es mit der Wasseraufnahme von Leichtbeton auf? Dämmung adé?
  15. Leichtbeton: Geringe Feuchtigkeitsaufnahme beeinflusst Dämmwert nicht

    Feuchtigkeitsaufnahme von Leichtbeton ist zu vernachlässigen
    Versuche haben ergeben das die maximale Feuchtigkeitsaufnahme des eingesetzten Leichtbetons nur 7 % der Trockenrohdichte erreichen. Dabei verändert sich weder das Lambda noch die Druckfestigkeit. Bei einer Trockenrohdichte von 250 kg/m³können max 17.5 kg/m³ aufgenommen werden. Der Grund dafür ist das als Füllstoff EPS Material mit 99 % geschlossenen Poren verwendet wird. Eine Rücktrocknung ist außerdem schnell gewährleistet, da die Dampfdiffusion nach DINAbk. 52615 bei 7 my liegt. Weitere Informationen bei [email protected] MfG M. Sickl
  16. Leichtbeton-Bodenplatte: Wohin erfolgt die Austrocknung?

    Rücktrocknung?
    Wohin soll die Bodenplatte aus Leichtbeton austrocknen?
  17. Leichtbeton-Bodenplatte: Rücktrocknung in kapillarbrechende Schicht

    Rücktrocknung nach unten
    Sehr geehter Herr Meyer, Ihre Frage möchte ich wie folgt beantworten. Eine eventuell notwendige Rücktrocknung oder Ersttrocknung erfolgt Aufgrund des Parzialdruckgefälles in die ca. 25 cm dicke kapillarbrechende Schicht unter der Bodenplatte. Messungen belegen das im letzten 'kalten' Winter 96/97 die Temperatur im Randbereich der Boden- Platte nie unter +8 °C abgesunken ist. Die Bodenplattentemperatur betrug durchschnittlich +22-23 °C über die gesamte Heizperiode, wobei die Raumtemperatur nur 0,7-1,3 K niedriger lag. MfG Matthias Sickl
  18. Gedämmte Bodenplatte: Aufbau & Schnitt – Beispiel Eurogrund

    Gedämmte Bodenplatte
    Aufbau und Schnitt so einen gedämmten und beheizten Platte auf meiner Seite
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    PS-Hartschaum unter Bodenplatte: Zulässigkeit, Alternativen & Normen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Zulässigkeit von PS-Hartschaum (Polystyrol) unter Bodenplatten, wobei zwischen Polystyrol-Extruderschaum (XPS) und Polystyrol-Partikelschaum (EPS) unterschieden wird. Es werden Alternativen wie Schaumglas und Wärmedämm-Leichtbeton diskutiert. Die Bedeutung von Normen wie DINAbk. 18164 und bauaufsichtlichen Zulassungen wird hervorgehoben. Wärmebrücken und Feuchtigkeitsaufnahme sind wichtige Aspekte bei der Auswahl des Dämmmaterials.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Dämmung unter Bodenplatte: Risiko Bakterienbefall bei DIN 18164 T1? ist in feuchten Gebieten eine Dämmung nach DIN 18164 T1 unter der Sohle möglicherweise nicht ratsam, da die Dämmung durch Bakterien angegriffen werden könnte.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bodenplatte auf Styropor PS30: Erfahrungen & Zulassung in Sachsen erwähnt, dass in Schweden seit einigen Jahren gedämmte Bodenplatten vollflächig auf Styropor PS 30 ruhen, was in Sachsen anfangs eine Zulassung im Einzelfall erforderte.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Leichtbeton: Geringe Feuchtigkeitsaufnahme beeinflusst Dämmwert nicht wird erwähnt, dass die maximale Feuchtigkeitsaufnahme des eingesetzten Leichtbetons nur 7 % der Trockenrohdichte erreicht, ohne das Lambda oder die Druckfestigkeit zu verändern.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, empfiehlt der Beitrag Gedämmte Bodenplatte: Durchgehende Dämmung vermeidet Wärmebrücken eine durchgehende Dämmung, die an den Seiten hochgezogen und in die VWS-Fassade übergeht. Ein Beispiel für den Aufbau einer solchen gedämmten Platte findet sich auf der verlinkten Seite im Beitrag Gedämmte Bodenplatte: Aufbau & Schnitt – Beispiel Eurogrund.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung einer Bodenplattendämmung sollten die spezifischen Bedingungen des Standorts (Feuchtigkeit), die Druckfestigkeit des Materials und die geltenden Normen (DIN 18164) berücksichtigt werden. Es ist ratsam, sich über die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien wie PS-Hartschaum, Schaumglas und Wärmedämm-Leichtbeton zu informieren und gegebenenfalls eine bauaufsichtliche Zulassung einzuholen. Weitere Informationen zur Vermeidung von Wärmebrücken finden Sie im Beitrag Wärmebrücken vermeiden: Außendämmung/Innendämmung Übergang kritisch.

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