Unser Haus aus den 30 ern hat vor 3 Jahren einen halbseitigen DGAbk.-Ausbau erhalten (~65 m²). Wurde damals vom Vorbesitzer beauftragt. Sofern ich das beurteilen kann, ist alles Notwendige soweit vorhanden (Dämmung, Dampfbremse, ...).
Die nicht ausgebaute DG-Hälfte (~90 m²) jedoch hat keinerlei Dämmung erfahren, weder am Dach, noch an der OGAbk.-Decke, geschweige denn an der Wand zum ausgebauten Teil hin. Dies will ich nun ändern und zwar wie folgt:
1) OG-Decke (Stahlbeton aus 1965) soll eine Dämmung erfahren (14-18 cm ISOVER Topdeck DF1 o.ä.); da Beton ist keine Dampfbremse nötig.
2) ~15 cm Steinwolle-Dämmung der Zwischenwand zum nicht ausgebauten Teil hin
Somit bliebe der nicht ausgebaute Teil des Dachs, im Winter zumindest, kalt und soll lediglich als Speicher dienen. Hierzu müsste ich jedoch noch OSBAbk.-Platten aufbringen, um dort Schränke, etc. aufzustellen.
Nun meine Fragen:
a) Ist mein oben aufgeführter Plan korrekt oder habe ich ein Detail übersehen, welches mir später Probleme bereiten wird?
b) Kann ich diese OSB-Platen auch nur auf einer Teilfläche anbringen ("Laufsteg" oder ist das aus bauphysikalischer Sicht nur über die komplette Geschossfläche zu empfehlen?
c) Der ausgebaute Teil hätte bei der o.g. Ausführung eine fast nicht gedämmte Außenwand. Kann das zu Problemen führen? Ist lediglich eine mit 10 mm gedämmte Hinterlüftung, auf der Eternitplatten befestigt sind.
Im Voraus besten Dank!
Gruß,
Patrick