ich will an einem älteren Haus (1950, ca. 60 ° Neigung) das Dach neu decken lassen.
Nach ausgiebiger Suche stellen sich mir aber noch ein paar Fragen, auf die ich keine Antwort finde:
- Ich würde gerne eine Diffusionsoffene Unterspannbahn
verwenden, da meine Sparren nur 14 cm hoch sind und ich so auf
eine Hinterlüftung der Dämmung verzichten könnte. Langt dafür
dann eine Konterlattung von 3 cm mit Trauf- und Firstlüftung?
- Wie sieht eigentlich die richtige Befestigung der
Konterlattung / Lattung aus? Was ich bis jetzt gesehen habe
lief meist mit 80er Nägeln, evtl. mal 100er ab. (ohne
Konterlattung) aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen erst
die Konterlattung alle 50 cm am Sparren und dann die Latten an
der Konterlattung, beides mit 100er Nägel, oder ist das noch
zu wenig/ zu viel?
- Wir werden den Dachüberstand vergrößern müssen, wegen WDVSAbk..
Die Kastenkonstruktion von Herrn Ibold (siehe Dach/1541)
macht auf mich einen guten Eindruck, aber etwas zum
Verständnis: stützt sich Konstruktion (das Brett an der Wand)
auf das WDVS, oder geht es hindurch bis zur Wand? Und wie
macht man es am geschickesten, wenn das WDVS erst später
kommen sollte?
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Sven Kruse
