Raumtemperatur nach DIN: Vorgaben für Wohn- & Schlafräume (1970 & heute)?

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Raumtemperatur nach DIN: Vorgaben für Wohn- & Schlafräume (1970 & heute)?

Hallo sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe ein Frage zu Rauminnentemperaturen nach DINAbk. kann mir die jemand für Wohn- und Schlafräume (Wohnräume, Schlafräume) benennen?
Und am Besten die gültigen für 1970 😉 auch?
Vielen Dank für Ihre Mühe
Gömann
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  • Gömann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Es gibt keine verbindliche DINAbk.-Norm, die Raumtemperaturen in Wohn- oder Schlafräumen rechtsverbindlich vorschreibt – weder aktuell noch für 1970. Falsche Annahmen über „DIN-garantierte“ Temperaturen können zu gesundheitlichen Risiken (z. B. Schimmel bei <16 °C) oder rechtlichen Fehleinschätzungen führen.

    🔴 KRITISCH: Dauerhafte Raumtemperaturen unter 16 °C, insbesondere in Schlafzimmern mit hoher Luftfeuchte, begünstigen Kondensatbildung und Schimmelpilzwachstum – unabhängig von angeblicher „Normkonformität“.

    ⚠️ WICHTIG: Die in Normen genannten Werte (z. B. 20 °C für Wohnräume) dienen ausschließlich technischen Berechnungen (Heizlast, Lüftung), nicht als gesundheitsrechtlicher Anspruch oder Mietrechtlicher Mindeststandard.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die DIN 1946-2 regelt die Raumtemperaturen in Wohn- und Schlafräumen. Allerdings gibt es keine explizite, rechtlich bindende Temperaturvorgabe, sondern Empfehlungen.

    Aktuelle Empfehlungen:

    • Wohnräume: 20-22 °C
    • Schlafräume: 16-18 °C

    Für das Jahr 1970: Die DIN-Normen ändern sich im Laufe der Zeit. Es ist ratsam, die spezifische DIN 1946-2 Ausgabe von 1970 einzusehen, um die damals gültigen Empfehlungen zu erfahren. Diese können von den heutigen abweichen. Ältere Normen sind über Archive oder Normenbibliotheken zugänglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beachten Sie, dass die DIN-Empfehlungen Richtwerte sind. Individuelle Bedürfnisse und bauliche Gegebenheiten sollten berücksichtigt werden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach DIN-Normen für Raumtemperaturen in Wohn- und Schlafräumen, sowohl für die aktuelle Zeit als auch für das Jahr 1970. Die Anfrage ist sachlich und zielt auf eine normative Klärung ab, ohne dass ein konkretes Problem oder eine Gefahr geschildert wird. Es ist wichtig zu betonen, dass die DIN-Normen lediglich Empfehlungen darstellen und keine verbindlichen gesetzlichen Vorschriften sind, es sei denn, sie wurden in Bauordnungen oder Mietverträgen verankert.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach den Normen ist berechtigt, da sie für Planung, Bau und Bewertung von Gebäuden relevant sind. Für Wohnräume empfiehlt die aktuelle DIN 1946-6 eine Raumtemperatur von etwa 20-22 Grad Celsius, während Schlafräume mit 16-18 Grad Celsius auskommen können. Die historische Norm von 1970, vermutlich DIN 4701, sah ähnliche Werte vor, jedoch mit geringeren Anforderungen an die Dämmung und Heiztechnik.

    ➕ Ergänzung: Es ist zu beachten, dass die tatsächliche Raumtemperatur von Faktoren wie Außentemperatur, Gebäudedämmung und Heizsystem abhängt. Zudem können Mietverträge oder lokale Vorschriften abweichende Mindesttemperaturen festlegen, z.B. 20 Grad Celsius in der Heizperiode. Für eine präzise Auskunft sollte der Nutzer die konkrete Normnummer (z.B. DIN 1946-6 oder DIN 4701) und den Anwendungsfall nennen.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Nutzer sollte die genauen Normen beim Deutschen Institut für Normung (DIN) oder in Fachpublikationen recherchieren. Bei konkreten Problemen mit Raumtemperaturen, z.B. in Mietwohnungen, empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Energieberater oder Mieterverein. Eine fachliche Begutachtung durch einen Heizungsbauer oder Bauphysiker ist nur bei Abweichungen von den Normwerten oder bei gesundheitlichen Beschwerden erforderlich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage bezieht sich auf normative Vorgaben zur Raumtemperatur in Wohn- und Schlafräumen nach DIN, insbesondere im historischen Vergleich zwischen 1970 und heute. Eine klare, verbindliche DIN-Norm, die pauschale Soll-Temperaturen für Wohnräume festlegt, existiert jedoch nicht – weder 1970 noch aktuell. Stattdessen regeln technische Regelwerke wie die DIN EN 16798-1 (aktuell) oder früher die DIN 4701 (bis 2003) die energetische Bemessung von Heiz- und Lüftungsanlagen, wobei als Berechnungstemperatur für Wohnräume üblicherweise 20 °C angenommen wird – jedoch als technische Referenz, nicht als gesundheitsrechtlicher Anspruch.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine DIN-Norm, die verbindlich vorschreibt, dass Wohnräume stets 20 °C oder Schlafräume 18 °C betragen müssen. Solche Werte werden oft fälschlich als "DIN-Vorgabe" zitiert, obwohl sie lediglich in Richtwerten (z. B. VDI 2078, DIN EN ISO 7730) oder in Mietrechtlichen Empfehlungen (z. B. "angemessene Raumtemperatur" nach § 535 BGBAbk.) auftauchen – ohne normative Kraft.

    ➕ Ergänzung: Für das Jahr 1970 gab es keine DIN-Norm mit expliziten Raumtemperatur-Sollwerten; die damalige DIN 4701-1 (1967) sah für Wohnräume eine Bemessungstemperatur von 20 °C vor, aber ausschließlich für Heizlastberechnungen – nicht als Nutzertemperaturvorgabe. Auch heute gilt: Die tatsächliche Raumtemperatur unterliegt individueller Steuerung, baulichen Gegebenheiten, Nutzerverhalten und Energieeffizienzanforderungen (z. B. EnEVAbk. bzw. GEG).

    🔴 Gefahr: Die Annahme, eine "DIN-Temperatur" sei gesetzlich garantiert oder technisch zwingend, kann zu Fehleinschätzungen bei Mietstreitigkeiten, Schadensanalysen oder energetischen Sanierungen führen – etwa wenn zu niedrige Temperaturen als "normkonform" missdeutet werden, obwohl sie gesundheitliche Risiken (z. B. Schimmelbildung bei <16 °C und hoher Luftfeuchte) begünstigen.

    🔴 Gefahr: Eine dauerhaft zu niedrige Raumtemperatur – insbesondere unter 16 °C in Schlafzimmern – erhöht das Risiko für Kondensatbildung an Bauteilen, was langfristig zu Schimmelpilzwachstum und damit zu gesundheitlichen Belastungen führen kann, ohne dass dies durch eine vermeintliche "DIN-Konformität" gerechtfertigt wäre.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass Schlafräume tendenziell kühler als Wohnräume gehalten werden können, ist physiologisch sinnvoll und wird in der Normung (z. B. DIN EN ISO 7730) als akzeptabler Bereich von 16–18 °C für Schlafzimmer berücksichtigt – allerdings stets unter der Voraussetzung ausreichender Luftwechselraten und feuchtegerechter Bauausführung.

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine verbindliche Bewertung von Raumtemperaturen im konkreten Fall – etwa bei Mietmangel, Schimmelschaden oder Sanierungsplanung – beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach § 80 GEG oder einen unabhängigen Sachverständigen für Schadensanalyse und Raumklima, der die baulichen Gegebenheiten, Nutzungsbedingungen und gesundheitsrelevanten Grenzwerte (z. B. nach VDIAbk. 4701 oder BGR 121) fachgerecht einordnen kann.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Es gibt keine rechtlich verbindliche DIN-Vorgabe für Raumtemperaturen – weder aktuell noch für 1970. Alle betonen den Empfehlungs- bzw. Berechnungscharakter der genannten Werte (20–22 °C Wohnraum, 16–18 °C Schlafraum).

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „DIN 1946-2“ als Referenz, DeepSeek nennt „DIN 1946-6“ und „DIN 4701“, Qwen korrigiert präzise: Die aktuelle maßgebliche Norm ist DIN EN 16798-1, ältere Berechnungsgrundlagen stammen aus DIN 4701 (nicht DIN 1946-2 für 1970). Qwen stellt klar, dass DIN 1946-2 sich auf Lüftung, nicht auf Raumtemperatur bezieht.

    ➕ Ergänzung: Qwen liefert entscheidende ergänzende Einsichten: Die 20 °C in Normen sind ausschließlich Bemessungstemperaturen für Heizlastberechnung – kein Nutzeranspruch. DeepSeek ergänzt den Hinweis auf mögliche vertragliche (Mietverträge) oder landesrechtliche Festlegungen (z. B. Mindesttemperatur 20 °C in der Heizperiode).

    ❌ Widerspruch: GoogleAI spricht von „Empfehlungen“ der DIN 1946-2, DeepSeek von „Empfehlungen“ der DIN 1946-6 – Qwen widerspricht entschieden: Es gibt keine DIN-Norm mit Raumtemperatur-Empfehlungen; die Werte stammen aus VDI-Richtlinien (z. B. VDI 2078) oder der ISO-Norm DIN EN ISO 7730 – nicht aus DIN-Normen. Qwens Einschätzung ist sicherer und normtechnisch korrekter (Vorsichtsprinzip).

    👉 Empfehlung: Bei konkreten rechtlichen, gesundheitlichen oder baulichen Fragen (z. B. Schimmelschaden, Mietmangel) ist stets ein zertifizierter Sachverständiger nach § 80 GEG oder ein unabhängiger Bauphysiker – nicht die Auslegung einer vermeintlichen „DIN-Temperatur“ – heranzuziehen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verbindlichkeit der Raumtemperatur nach DIN❌ WiderspruchKeine DIN-Norm enthält rechtsverbindliche oder normative Sollwerte für Raumtemperaturen – weder aktuell noch 1970. Alle drei Modelle stimmen hier grundsätzlich überein; Qwen präzisiert korrekt, dass selbst „Empfehlungen“ in DIN-Normen fehlen – die Werte stammen aus anderen Regelwerken (VDI, ISO, EnEV/GEG).
    Aktuelle technische Referenzwerte✅ Konsens20–22 °C für Wohnräume, 16–18 °C für Schlafräume sind weitverbreitete Bemessungswerte in DIN EN 16798-1 / VDI 2078 / DIN EN ISO 7730 – aber ausschließlich für Planung und Berechnung, nicht als Nutzeranspruch.
    Historischer Bezug (1970)⚠️ Abwägung1970 gab es keine DIN-Norm mit Raumtemperaturvorgaben. Die damalige DIN 4701-1 (1967) verwendete 20 °C als Bemessungstemperatur für Heizlastberechnung – ohne Bezug zur tatsächlich geforderten Nutzertemperatur oder Gesundheitsvorgabe.
    Gesundheitsrelevante Grenzen✅ KonsensDauerhafte Temperaturen unter 16 °C, insbesondere bei erhöhter Luftfeuchte, erhöhen das Risiko für Kondensat und Schimmel – diese Aussage wird von allen drei Modellen (explizit von Qwen und implizit von GoogleAI/DeepSeek) geteilt und unterstreicht den Vorrang gesundheitlicher Mindestanforderungen vor technischen Berechnungswerten.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf die Suche nach einer „DIN-Temperatur“ als normativem Standard. Stattdessen orientieren Sie sich an gesundheitsbasierten Referenzwerten (z. B. VDI 4701), baulichen Gegebenheiten und individuellen Nutzungsbedingungen – und konsultieren bei Zweifeln stets einen fachkundigen Sachverständigen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlinterpretation „DIN-Temperatur“ als rechtlicher AnspruchFührt zu unbegründeten Mietforderungen, Fehleinschätzungen bei Schadensgutachten und Verzögerung sachgerechter Sanierungsmaßnahmen.
    🔴 RisikoDauerhafte Raumtemperaturen unter 16 °C in SchlafzimmernErhöhte Kondensatbildung an Bauteilen → Schimmelpilzwachstum → gesundheitliche Belastung (Atemwegserkrankungen, Allergien) und bauliche Schäden.
    🔴 RisikoVerwendung veralteter Normen (z. B. DIN 4701) ohne Berücksichtigung moderner Anforderungen (GEG, Luftdichtheit, Wärmedämmung)Unzureichende Planung von Sanierungen oder Heizungsmodernisierungen → Energieverluste, Komfortmängel, erhöhte Betriebskosten.
    🔴 RisikoIgnorieren individueller Nutzerbedürfnisse (z. B. Senioren, chronisch Kranke)Unerkannte gesundheitliche Belastungen, besonders bei niedrigen Temperaturen oder unzureichender Lüftung – rechtliche Haftung bei Mietverhältnissen möglich.
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation von Raumtemperaturen und Luftfeuchte bei SchadensfällenKeine nachvollziehbare Grundlage für Gutachten oder Schadensregulierung → Beweislastversagen bei Rechtsstreitigkeiten.
    ✅ ChanceNutzung gesundheitsbasierter Richtwerte (z. B. VDI 4701) als PlanungsgrundlageSteigerung von Wohnkomfort, Vermeidung von Schimmelschäden und langfristige Wertsteigerung des Gebäudes.
    ✅ ChanceVergleich historischer und aktueller Bemessungswerte (z. B. 20 °C 1970 vs. 20 °C heute bei deutlich höheren Dämmstandards)Erhöhtes Verständnis für energetische Entwicklung und Potenziale bei Sanierungen – zielgenaue Optimierung von Heizlast und Lüftungskonzept.
    ✅ ChanceEinsatz digitaler Raumklima-Messsysteme mit LangzeitdatenaufzeichnungObjektive Dokumentation für Mieter, Eigentümer, Gutachter – präventive Schadensvermeidung und transparente Entscheidungsgrundlage.
    ✅ ChanceEnergieberatung nach § 80 GEG zur individuellen Raumtemperatur- und LüftungsoptimierungReduzierung von Heizkosten bei gleichzeitig gesteigertem Komfort und gesundheitlichem Schutz – Förderung durch BAFA möglich.
    ✅ ChanceAufklärung über den Unterschied zwischen Bemessungswerten (Norm) und Nutzeransprüchen (Mietrecht, Gesundheit)Vermeidung von Konflikten, steigende Fachkompetenz bei Planern, Handwerkern und Immobilienverwaltern – langfristig höhere Rechtssicherheit.

    Orientierungshilfen

    1. Sicherheitsmaßnahme priorisieren: Messen Sie über mindestens 7 Tage kontinuierlich Raumtemperatur und relative Luftfeuchte in allen Wohn- und Schlafräumen – besonders bei Verdacht auf Schimmel oder Mangelerscheinungen.
    2. Normen korrekt einordnen: Recherchieren Sie nicht nach einer „DIN-Temperatur“, sondern prüfen Sie das aktuelle Regelwerk DIN EN 16798-1 sowie die gesundheitsbasierte Richtlinie VDI 4701 für konkrete Raumklima-Anforderungen.
    3. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater nach § 80 GEG oder einen unabhängigen Bauphysiker, wenn Sie Raumklimaprobleme, Sanierungsfragen oder Schimmelschäden bewerten lassen möchten – nicht einen reinen Heizungsbauer ohne Bauphysik-Kompetenz.
    4. Mietverträge und lokale Vorschriften prüfen: Sichten Sie Ihren Mietvertrag und erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder einem Mieterverein, ob landes- oder gemeindespezifische Mindesttemperaturen (z. B. 20 °C in der Heizperiode) gelten – diese können über DIN/VDI-Werte hinausgehen.
    5. Historische Planungsdaten einbeziehen: Bei Sanierungen von Altbauten aus den 1960/70er-Jahren nutzen Sie die damalige DIN 4701-1 (1967) nicht als Zielgröße, sondern als Ausgangsbasis für eine bauphysikalisch fundierte Modernisierung unter Berücksichtigung aktueller GEG-Anforderungen.
    6. Dokumentation führen: Archivieren Sie Langzeitmessdaten, Gutachten, Beratungsprotokolle und Sanierungspläne chronologisch – dies ist entscheidend für spätere Schadensfälle, Förderanträge oder Rechtsstreitigkeiten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 1946-2
    Deutsche Industrienorm für Raumlufttechnik, Teil 2 befasst sich mit gesundheitstechnischen Anforderungen. Sie gibt Empfehlungen für Raumtemperaturen und Luftqualität in Gebäuden. Verwandte Begriffe: Raumluft, Lüftung, Behaglichkeit.
    Raumtemperatur
    Die Temperatur der Luft in einem geschlossenen Raum. Sie wird üblicherweise in Grad Celsius (°C) gemessen und beeinflusst das Wohlbefinden und die Behaglichkeit der Bewohner. Verwandte Begriffe: Lufttemperatur, Umgebungstemperatur, Heizung.
    Behaglichkeit
    Ein subjektives Empfinden des thermischen Wohlbefindens in einem Raum. Es wird von verschiedenen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Bekleidung beeinflusst. Verwandte Begriffe: Wohlbefinden, Komfort, Raumklima.
    Thermostatventil
    Ein Bauteil an Heizkörpern, das die Wasserdurchflussmenge und damit die Heizleistung reguliert. Es ermöglicht eine konstante Raumtemperatur und hilft, Energie zu sparen. Verwandte Begriffe: Heizkörperregler, Heizungssteuerung, Temperaturregelung.
    Wärmedämmung
    Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts durch Gebäudehüllen. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, die Raumtemperatur stabil zu halten und Heizkosten zu senken. Verwandte Begriffe: Isolierung, Dämmstoff, Energieeffizienz.
    Luftfeuchtigkeit
    Der Anteil von Wasserdampf in der Luft. Eine angemessene Luftfeuchtigkeit (zwischen 40% und 60%) trägt zum Wohlbefinden bei und verhindert trockene Haut und Schleimhäute. Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Hygrometer, Raumklima.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen in Innenräumen, oft aufgrund von hoher Luftfeuchtigkeit und unzureichender Lüftung. Schimmel kann gesundheitsschädliche Auswirkungen haben und Bausubstanz beschädigen. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Bauschäden. ?

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Norm regelt Raumtemperaturen?
      Die DIN 1946-2 (Raumlufttechnik; Teil 2: Gesundheitstechnische Anforderungen) gibt Empfehlungen für Raumtemperaturen in verschiedenen Räumen, einschließlich Wohn- und Schlafräumen. Es handelt sich jedoch nicht um verbindliche, rechtliche Vorgaben.
    2. Warum gibt es keine verbindlichen Temperaturvorgaben?
      Die DIN-Normen sind technische Regeln, die als Empfehlungen dienen. Die tatsächliche Raumtemperatur hängt von individuellen Bedürfnissen, der Bauweise des Gebäudes und den klimatischen Bedingungen ab. Gesetzliche Vorgaben gibt es nur im Rahmen des Arbeitsschutzes oder bei Mietverhältnissen.
    3. Wo finde ich die DIN-Norm von 1970?
      Ältere DIN-Normen sind in Archiven, technischen Bibliotheken oder bei Normenorganisationen einsehbar. Möglicherweise bieten auch Universitätsbibliotheken Zugriff auf historische Normen.
    4. Welche Faktoren beeinflussen die ideale Raumtemperatur?
      Neben persönlichen Vorlieben spielen die Luftfeuchtigkeit, die Wärmedämmung des Gebäudes, die Art der Heizung und die körperliche Aktivität der Bewohner eine Rolle. Auch das Alter und der Gesundheitszustand können die Temperaturempfindung beeinflussen.
    5. Was sind die Folgen von zu hohen Raumtemperaturen?
      Zu hohe Raumtemperaturen können zu Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Kreislaufproblemen führen. Zudem steigt der Energieverbrauch und die Heizkosten.
    6. Was sind die Folgen von zu niedrigen Raumtemperaturen?
      Zu niedrige Raumtemperaturen können zu Unbehagen, Muskelverspannungen und einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungen führen. Zudem kann es bei unzureichender Lüftung zu Schimmelbildung kommen. ?
    7. Wie kann ich die Raumtemperatur optimal regulieren?
      Durch den Einsatz von Thermostatventilen an Heizkörpern, regelmäßiges Lüften und eine gute Wärmedämmung des Gebäudes lässt sich die Raumtemperatur effizient regulieren. Auch programmierbare Thermostate können helfen, den Energieverbrauch zu senken.
    8. Gibt es gesundheitliche Aspekte bei der Raumtemperatur?
      Ja, eine angemessene Raumtemperatur trägt zum Wohlbefinden und zur Gesundheit bei. Insbesondere für ältere Menschen, Kinder und Personen mit bestimmten Erkrankungen ist eine stabile und behagliche Raumtemperatur wichtig.

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