Terrasse erhöhen auf alten Platten: Schichtaufbau, Material & Risiken?

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Terrasse erhöhen auf alten Platten: Schichtaufbau, Material & Risiken?

Wir möchten unsere neue Terrasse auf den alten Platten errichten. Da wir die Erhöhung um 45  -  80 cm planen, wollen wir die alte Terrasse einfach darunter lassen und nur oben mit schutt Kies und sind verdichten um dann mit Verlegesand Pflastersteine zu verlegen. Kann man die alte Terrasse so bedecken oder gibt es Dinge die ich beatchen muss?
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Tragfähigkeit der alten Platten und des Untergrunds durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Statiker prüfen lassen – bei Aufbauhöhen bis 80 cm besteht Versagungsrisiko.

    🔴 KRITISCH: Verzicht auf Bauschutt – ausschließlich zertifizierte, frosttaugliche und verdichtbare Tragschichtmaterialien (z. B. Schotter 0/56 nach DINAbk. 18195) verwenden.

    🔴 KRITISCH: Eine funktionierende, geplante Drainage mit mindestens 2 % Gefälle sowie eine Trennlage (Geotextil) zwischen Alt- und Neubau sind zwingend erforderlich, um Staunässe, Frostschäden und Unterwanderung zu verhindern.

    ⚠️ WICHTIG: Verdichtung in Lagen von max. 30 cm mit Rüttelplatte oder Vibrationsstampfer – keine ungeprüfte „Einfach-Aufschüttung“.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Aufbau: Alte Platten auf Risse, Hohlstellen, Feuchteeintrag und Frostschäden visuell und ggf. mittels Abklopfprobe prüfen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile Ihr Vorhaben, eine neue Terrasse auf alten Platten zu errichten, als grundsätzlich machbar, jedoch sind einige Punkte zu beachten, um spätere Probleme zu vermeiden.

    Schichtaufbau:

    • Alte Platten: Diese dienen als tragfähige Basis.
    • Schotter/Kies: Für die Erhöhung und als Drainage. Achten Sie auf eine frostsichere Schichtdicke (ca. 20-30 cm, je nach Region).
    • Splitt: Als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung.
    • Verlegesand: Für die Pflastersteine.
    • Pflastersteine: Wählen Sie frostbeständige Steine.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Verdichtung des Schotters/Kies kann zu Setzungen und Unebenheiten führen. Verwenden Sie einen Vibrationsstampfer oder eine Rüttelplatte.

    🔴 Gefahr: Wenn die alte Terrasse keine ausreichende Drainage hat, kann sich Wasser stauen und zu Frostschäden führen. Prüfen Sie, ob eine Drainage vorhanden ist oder nachgerüstet werden muss.

    🔴 Gefahr: Bei einer Erhöhung von 45-80 cm ist zu prüfen, ob die Statik des Untergrunds ausreichend ist, um das zusätzliche Gewicht zu tragen. Gegebenenfalls ist ein Fachmann hinzuzuziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Garten- und Landschaftsbauer beraten, um die optimale Schichtstärke und die notwendigen Maßnahmen zur Drainage und Verdichtung zu bestimmen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Plan, eine neue Terrasse mit einer Aufbauhöhe von 45 bis 80 cm direkt auf alten Platten zu errichten, ist grundsätzlich möglich, birgt jedoch erhebliche statische und konstruktive Risiken. Die alte Plattenebene kann als tragfähige Basis dienen, sofern sie intakt, frostfrei gegründet und nicht bereits durchwurzelt oder abgesackt ist. Eine reine Verfüllung mit Schutt, Kies und Sand ohne fachgerechte Verdichtung und ohne Berücksichtigung der Lastabtragung ist jedoch nicht empfehlenswert.

    🔴 Gefahr: Die geplante Aufbauhöhe von bis zu 80 cm erzeugt ein enormes Zusatzgewicht von mehreren Tonnen pro Quadratmeter. Ohne statische Berechnung und geeignete Lastverteilung drohen Setzungen, Risse in der alten Platte oder sogar ein Versagen des Untergrunds. Zudem kann sich bei unzureichender Verdichtung des Schutt-Kies-Gemischs die neue Terrasse später ungleichmäßig absetzen.

    ➕ Ergänzung: Ein fachgerechter Aufbau erfordert eine klare Trennung der Schichten: Zunächst sollte eine Sauberkeitsschicht aus gewaschenem Kies (z.B. 0/32) in 20-30 cm Stärke eingebracht und lagenweise verdichtet werden. Darauf folgt eine Frostschutzschicht aus Schotter (z.B. 0/56), die ebenfalls verdichtet wird. Erst dann kann eine Bettungsschicht aus Splitt oder Verlegesand (2-5 cm) für die Pflastersteine aufgebracht werden. Die alte Platte sollte zuvor auf Risse und Hohlstellen geprüft werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Verwendung von Bauschutt als Füllmaterial ist in vielen Fällen nicht zulässig, da er oft Schadstoffe (z.B. Gips, Asbestreste) enthält und sich nicht gleichmäßig verdichten lässt. Stattdessen sind recycelte Gesteinskörnungen oder natürlicher Kies/Schotter mit definierter Körnung zu verwenden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Statiker oder Bauingenieur mit der Prüfung der Tragfähigkeit des Untergrunds und der alten Platten. Lassen Sie einen detaillierten Schichtaufbau mit Lastberechnung erstellen. Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte, verdichtbare Materialien (z.B. Schottertragschicht 0/56) und führen Sie eine fachgerechte Verdichtung in Lagen von maximal 30 cm durch. Verzichten Sie auf Bauschutt und lassen Sie die Entwässerung (Gefälle von mindestens 2%) sowie einen Frostschutz (Aufbauhöhe mindestens 40-50 cm unterhalb der Geländeoberkante) berücksichtigen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Erhöhung der Terrasse um 45–80 cm durch Aufschüttung über bestehende alte Platten birgt erhebliche statische, bauphysikalische und langfristige Nutzungsriskien, die einer fachlichen Vorabprüfung bedürfen.

    🔴 Gefahr: Die alte Plattenkonstruktion ist in der Regel nicht für zusätzliche Lasten ausgelegt – insbesondere nicht für die erhebliche Eigenlast aus Schutt, Kies, Verdichtung, Verlegesand und Pflastersteinen, die bei 80 cm Aufschüttung mehrere Tonnen pro Quadratmeter betragen kann.

    🔴 Gefahr: Eine fehlende oder unzureichende Entwässerung unter der neuen Aufschüttung führt zwangsläufig zu Staunässe, Frosthebung, Unterwanderung der Platten und Zerstörung des neuen Belags – besonders bei nicht durchlässigen Untergründen oder fehlender Sickerfähigkeit des Schutts.

    ⚠️ Korrektur: "Schutt-Kies" ist kein bautechnisch definiertes oder zulassungsfähiges Tragschichtmaterial – es fehlt an Korngradverteilung, Druckfestigkeit und Frostbeständigkeit; stattdessen sind geprüfte, frosttaugliche Tragschichten (z. B. Schotterklasse 0/32 oder 0/45 nach DIN 18195) erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Die alte Terrasse muss vor Aufschüttung auf Tragfähigkeit, Rissbildung, Setzungen und Feuchteeintrag geprüft werden; eine Trennlage (z. B. Geotextil) zwischen Alt- und Neubau ist zwingend, um Verunreinigung und Durchmischung zu verhindern.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, man könne "einfach drüber bauen", widerspricht den Grundsätzen der Bodenmechanik und der DIN 18195 sowie der DIN EN 13450 – eine statisch ungeprüfte Aufschüttung stellt eine rechtliche und versicherungstechnische Risikoverlagerung dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Bauingenieur oder statisch geprüften Sachverständigen für Hochbau, um die Tragfähigkeit der Altterrasse, die statische Eignung der Aufschüttung und die Entwässerungskonzeption zu begutachten – eine Eigenentscheidung ohne fachliche Absicherung ist nicht vertretbar.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sehen eine statistische Prüfung als zwingend erforderlich an – besonders bei Aufbauhöhen von 45–80 cm.
    • Alle drei benennen fehlende Drainage/Staunässe als kritische Gefahr für Frostschäden und Unterwanderung.
    • Alle drei warnen vor unzureichender Verdichtung, die zu Setzungen und Unebenheiten führt.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt „Schotter/Kies“ als geeignetes Füllmaterial, ohne explizit Bauschutt auszuschließen; DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und fordern explizit zertifizierte, sortierte Gesteinskörnungen.
    • GoogleAI formuliert die Notwendigkeit einer Trennlage nicht – DeepSeek erwähnt sie indirekt („klare Trennung der Schichten“), Qwen benennt Geotextil ausdrücklich als „zwingend“.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek konkretisiert die Schichtfolge: Sauberkeitsschicht (0/32), Frostschutzschicht (0/56), Bettungsschicht – mit Angaben zur Körnung und Verdichtungstechnik.
    • Qwen ergänzt die rechtliche und versicherungstechnische Dimension: ungeprüfte Aufschüttung stellt eine Risikoverlagerung dar und widerspricht DIN-Normen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „grundsätzlich machbar“ mit pragmatischer Umsetzung; Qwen widerspricht dies dezidiert mit „❌ Widerspruch“ und verweist auf Bodenmechanik und Normenverstoß – hier wird die sicherere, normkonforme Einschätzung priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die strengste, normkonforme und sicherheitsorientierte Haltung von Qwen (unter Einbezug der technischen Präzision von DeepSeek) bildet die verbindliche Grundlage – insbesondere im Hinblick auf DIN 18195, DIN EN 13450 und statische Vorabprüfung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Statik & Tragfähigkeit✅ KonsensBei 45–80 cm Aufbauhöhe ist eine fachliche statische Prüfung durch Bauingenieur/Statiker zwingend – alte Platten sind nicht ohne Prüfung als tragfähig anzunehmen.
    Materialwahl (Füllung)✅ KonsensBauschutt ist unzulässig; ausschließlich zertifizierte, frosttaugliche und verdichtbare Gesteinskörnungen (z. B. Schotter 0/56) sind zu verwenden.
    Drainage & Entwässerung✅ KonsensFunktionierende Drainage mit mindestens 2 % Gefälle sowie Trennlage (Geotextil) sind erforderlich, um Staunässe und Frostschäden zu verhindern.
    Verdichtungstechnik⚠️ AbwägungAlle Modelle fordern Verdichtung – DeepSeek und Qwen spezifizieren „lagenweise, max. 30 cm“, GoogleAI nennt nur allgemein „Vibrationsstampfer“.
    Rechtliche & normative Einordnung❌ WiderspruchGoogleAI bleibt neutral-pragmatisch; DeepSeek und Qwen weisen klar auf Verstöße gegen DIN 18195/DIN EN 13450 und versicherungsrechtliche Risiken hin – diese sicherere Einschätzung gilt als verbindlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Baubeginn ohne vorherige statische Prüfung, schriftliche Entwässerungskonzeption und Baustoffzulassung – alle Arbeiten müssen nach DIN-Normen und unter fachlicher Bauleitung erfolgen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatistisches Versagen der Altterrasse durch ÜberlastPlättchenbruch, Rissbildung, unkontrollierte Setzungen, Sicherheitsgefahr für Nutzer
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende DrainageStaunässe, Frosthebung, Zerstörung der neuen Schichtung, Schäden an angrenzenden Bauwerken
    🔴 RisikoVerwendung von nicht verdichtbarem oder kontaminiertem BauschuttUnregelmäßige Verdichtung, Schadstoffauswaschung, langfristige Instabilität, gesundheitliche Belastung
    🔴 RisikoFehlen einer Trennlage (Geotextil)Durchmischung der Schichten, Verunreinigung der Tragschicht, Verlust der Frostschutzfunktion, frühzeitiger Ausfall
    🔴 RisikoUnterlassen der fachlichen VorabprüfungRechtliche Haftung, Versicherungsleistungsausschluss bei Schäden, Nachbesserungskosten bis zu 100 % der Baukosten
    ✅ ChanceNachhaltige Nutzung bestehender SubstanzRessourcenschonung, Reduktion von Abraum und Transport, ökologischer Vorteil bei normgerechter Umsetzung
    ✅ ChanceFachlich geplante Höhenerhöhung mit EntwässerungskonzeptVerbesserte Barrierefreiheit, nutzbare Außenfläche auch bei Starkregen, Mehrwert für Immobilie
    ✅ ChanceEinsatz zertifizierter TragschichtmaterialienLangfristige Stabilität, geringer Wartungsaufwand, hohe Lebensdauer (30+ Jahre)
    ✅ ChanceIntegration moderner Geotextil- und DrainagesystemeWasserrückhalt, Versickerungsoptimierung, Beitrag zur lokalen Regenwassermanagement-Pflicht
    ✅ ChanceProfessionelle Bauleitung durch Landschaftsbau-Meister mit Statik-AbsicherungRechtssichere Dokumentation, Gewährleistungsansprüche, wertsteigernde Bauqualität

    Orientierungshilfen

    1. Statik-Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie noch vor Baubeginn einen staatlich anerkannten Bauingenieur oder Statiker – mit Aufmaß, Materialliste und Höhenplan zur Tragfähigkeitsbewertung der Altterrasse.
    2. Geprüfte Materialien beschaffen: Bestellen Sie ausschließlich zertifizierten Schotter (z. B. 0/56 nach DIN 18195) und geprüftes Geotextil (z. B. Typ 300 g/m²) – keine „Baustellenreste“ oder selbstgemischten Schutt.
    3. Drainageplan erstellen lassen: Beauftragen Sie einen Garten- und Landschaftsbauer mit der Erstellung eines detaillierten Entwässerungsplanes inkl. Gefälleberechnung, Ablaufstelle und Sickergrube (falls erforderlich).
    4. Verdichtung professionell durchführen: Mieten oder beauftragen Sie eine Rüttelplatte mit mindestens 15 kN Vibrationskraft – jede Schicht (max. 30 cm Höhe) muss lagenweise verdichtet und abgenommen werden.
    5. Altterrasse vorher prüfen: Klopfen Sie die alten Platten ab, suchen Sie nach Hohlstellen, Rissen und Feuchtigkeitsflecken; dokumentieren Sie Mängel fotografisch und legen Sie sie dem Statiker vor.
    6. Vertragsabsicherung sicherstellen: Vereinbaren Sie im Bauvertrag mit dem ausführenden Unternehmen explizit die Einhaltung von DIN 18195, die Verwendung zertifizierter Materialien und die Schriftform der statischen Gutachten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schotter
    Schotter ist ein grobkörniges Baumaterial, das aus gebrochenem Gestein besteht. Er wird häufig als Tragschicht im Straßen- und Wegebau verwendet.
    Verwandte Begriffe: Kies, Splitt, Mineralgemisch
    Kies
    Kies ist ein natürlich vorkommendes, rundliches Gesteinsmaterial, das durch Verwitterung und Erosion entstanden ist. Er wird ebenfalls als Tragschicht verwendet.
    Verwandte Begriffe: Sand, Schotter, Splitt
    Splitt
    Splitt ist ein feinkörniges, gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung von Pflasterflächen dient.
    Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Edelsplitt
    Verlegesand
    Verlegesand ist ein feiner, gewaschener Sand, der zum Verlegen von Pflastersteinen verwendet wird. Er sollte keine Lehmanteile enthalten.
    Verwandte Begriffe: Pflastersand, Mauersand, Spielsand
    Drainage
    Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Sie kann durch Drainagerohre oder eine wasserdurchlässige Schicht erreicht werden.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränung
    Frostsicherheit
    Frostsicherheit bedeutet, dass ein Material oder Bauteil auch bei Frosttemperaturen keine Schäden erleidet. Dies ist besonders wichtig im Außenbereich.
    Verwandte Begriffe: Frostbeständigkeit, Winterfestigkeit, Tauwetterbeständigkeit
    Vibrationsstampfer
    Ein Vibrationsstampfer ist ein Baugerät zur Verdichtung von Böden und Schotterschichten. Er erzeugt durch Vibration eine hohe Verdichtungswirkung.
    Verwandte Begriffe: Rüttelplatte, Walze, Bodenverdichter

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Körnung sollte der Schotter/Kies haben?
      Ich empfehle eine Körnung von 16/32 oder 32/63 mm für die Tragschicht. Diese Körnungen gewährleisten eine gute Drainage und Stabilität.
    2. Wie dick sollte die Splittschicht sein?
      Die Splittschicht sollte etwa 3-5 cm dick sein. Sie dient als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung der Pflastersteine.
    3. Muss ich ein Gefälle einplanen?
      Ja, ich empfehle ein Gefälle von ca. 2% einzuplanen, damit das Wasser ablaufen kann. Das Gefälle sollte vom Haus wegführen.
    4. Welchen Verlegesand soll ich verwenden?
      Ich empfehle einen gewaschenen, feinen Verlegesand ohne Lehmanteile. Dieser lässt sich gut verarbeiten und sorgt für eine stabile Pflasterfläche.
    5. Wie verdichte ich den Unterbau richtig?
      Ich empfehle die Verwendung eines Vibrationsstampfers oder einer Rüttelplatte. Verdichten Sie jede Schicht einzeln, um eine optimale Stabilität zu erreichen.
    6. Kann ich auch Recycling-Material verwenden?
      Ich rate davon ab, Recycling-Material für den Unterbau zu verwenden, da dessen Qualität und Zusammensetzung oft unklar sind. Verwenden Sie lieber hochwertigen Schotter/Kies.
    7. Was mache ich bei unebenen alten Platten?
      Ich empfehle, die Unebenheiten mit einer Ausgleichsschicht aus Splitt oder Sand auszugleichen, bevor Sie mit dem eigentlichen Aufbau beginnen.
    8. Wie verhindere ich Unkrautwachstum?
      Ich empfehle die Verwendung eines Unkrautvlieses zwischen der Tragschicht und der Splittschicht. Dies verhindert das Durchwachsen von Unkraut.

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  2. bei 80 cm denke ich ist das OK, nur gut verdichten ... 🙂

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