Terrasse erhöhen auf alten Platten: Schichtaufbau, Material & Risiken?
In diesem Forum sind Sie: Balkon und TerrasseTerrasse erhöhen auf alten Platten: Schichtaufbau, Material & Risiken?
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Statische Tragfähigkeit der alten Platten und des Untergrunds durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Statiker prüfen lassen – bei Aufbauhöhen bis 80 cm besteht Versagungsrisiko.
🔴 KRITISCH: Verzicht auf Bauschutt – ausschließlich zertifizierte, frosttaugliche und verdichtbare Tragschichtmaterialien (z. B. Schotter 0/56 nach DINAbk. 18195) verwenden.
🔴 KRITISCH: Eine funktionierende, geplante Drainage mit mindestens 2 % Gefälle sowie eine Trennlage (Geotextil) zwischen Alt- und Neubau sind zwingend erforderlich, um Staunässe, Frostschäden und Unterwanderung zu verhindern.
⚠️ WICHTIG: Verdichtung in Lagen von max. 30 cm mit Rüttelplatte oder Vibrationsstampfer – keine ungeprüfte „Einfach-Aufschüttung“.
⚠️ WICHTIG: Vor Aufbau: Alte Platten auf Risse, Hohlstellen, Feuchteeintrag und Frostschäden visuell und ggf. mittels Abklopfprobe prüfen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile Ihr Vorhaben, eine neue Terrasse auf alten Platten zu errichten, als grundsätzlich machbar, jedoch sind einige Punkte zu beachten, um spätere Probleme zu vermeiden.
Schichtaufbau:
- Alte Platten: Diese dienen als tragfähige Basis.
- Schotter/Kies: Für die Erhöhung und als Drainage. Achten Sie auf eine frostsichere Schichtdicke (ca. 20-30 cm, je nach Region).
- Splitt: Als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung.
- Verlegesand: Für die Pflastersteine.
- Pflastersteine: Wählen Sie frostbeständige Steine.
🔴 Gefahr: Eine unzureichende Verdichtung des Schotters/Kies kann zu Setzungen und Unebenheiten führen. Verwenden Sie einen Vibrationsstampfer oder eine Rüttelplatte.
🔴 Gefahr: Wenn die alte Terrasse keine ausreichende Drainage hat, kann sich Wasser stauen und zu Frostschäden führen. Prüfen Sie, ob eine Drainage vorhanden ist oder nachgerüstet werden muss.
🔴 Gefahr: Bei einer Erhöhung von 45-80 cm ist zu prüfen, ob die Statik des Untergrunds ausreichend ist, um das zusätzliche Gewicht zu tragen. Gegebenenfalls ist ein Fachmann hinzuzuziehen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Garten- und Landschaftsbauer beraten, um die optimale Schichtstärke und die notwendigen Maßnahmen zur Drainage und Verdichtung zu bestimmen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Plan, eine neue Terrasse mit einer Aufbauhöhe von 45 bis 80 cm direkt auf alten Platten zu errichten, ist grundsätzlich möglich, birgt jedoch erhebliche statische und konstruktive Risiken. Die alte Plattenebene kann als tragfähige Basis dienen, sofern sie intakt, frostfrei gegründet und nicht bereits durchwurzelt oder abgesackt ist. Eine reine Verfüllung mit Schutt, Kies und Sand ohne fachgerechte Verdichtung und ohne Berücksichtigung der Lastabtragung ist jedoch nicht empfehlenswert.
🔴 Gefahr: Die geplante Aufbauhöhe von bis zu 80 cm erzeugt ein enormes Zusatzgewicht von mehreren Tonnen pro Quadratmeter. Ohne statische Berechnung und geeignete Lastverteilung drohen Setzungen, Risse in der alten Platte oder sogar ein Versagen des Untergrunds. Zudem kann sich bei unzureichender Verdichtung des Schutt-Kies-Gemischs die neue Terrasse später ungleichmäßig absetzen.
➕ Ergänzung: Ein fachgerechter Aufbau erfordert eine klare Trennung der Schichten: Zunächst sollte eine Sauberkeitsschicht aus gewaschenem Kies (z.B. 0/32) in 20-30 cm Stärke eingebracht und lagenweise verdichtet werden. Darauf folgt eine Frostschutzschicht aus Schotter (z.B. 0/56), die ebenfalls verdichtet wird. Erst dann kann eine Bettungsschicht aus Splitt oder Verlegesand (2-5 cm) für die Pflastersteine aufgebracht werden. Die alte Platte sollte zuvor auf Risse und Hohlstellen geprüft werden.
⚠️ Korrektur: Die Verwendung von Bauschutt als Füllmaterial ist in vielen Fällen nicht zulässig, da er oft Schadstoffe (z.B. Gips, Asbestreste) enthält und sich nicht gleichmäßig verdichten lässt. Stattdessen sind recycelte Gesteinskörnungen oder natürlicher Kies/Schotter mit definierter Körnung zu verwenden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Statiker oder Bauingenieur mit der Prüfung der Tragfähigkeit des Untergrunds und der alten Platten. Lassen Sie einen detaillierten Schichtaufbau mit Lastberechnung erstellen. Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte, verdichtbare Materialien (z.B. Schottertragschicht 0/56) und führen Sie eine fachgerechte Verdichtung in Lagen von maximal 30 cm durch. Verzichten Sie auf Bauschutt und lassen Sie die Entwässerung (Gefälle von mindestens 2%) sowie einen Frostschutz (Aufbauhöhe mindestens 40-50 cm unterhalb der Geländeoberkante) berücksichtigen.
KI-Analyse (Qwen)
Die geplante Erhöhung der Terrasse um 45–80 cm durch Aufschüttung über bestehende alte Platten birgt erhebliche statische, bauphysikalische und langfristige Nutzungsriskien, die einer fachlichen Vorabprüfung bedürfen.
🔴 Gefahr: Die alte Plattenkonstruktion ist in der Regel nicht für zusätzliche Lasten ausgelegt – insbesondere nicht für die erhebliche Eigenlast aus Schutt, Kies, Verdichtung, Verlegesand und Pflastersteinen, die bei 80 cm Aufschüttung mehrere Tonnen pro Quadratmeter betragen kann.
🔴 Gefahr: Eine fehlende oder unzureichende Entwässerung unter der neuen Aufschüttung führt zwangsläufig zu Staunässe, Frosthebung, Unterwanderung der Platten und Zerstörung des neuen Belags – besonders bei nicht durchlässigen Untergründen oder fehlender Sickerfähigkeit des Schutts.
⚠️ Korrektur: "Schutt-Kies" ist kein bautechnisch definiertes oder zulassungsfähiges Tragschichtmaterial – es fehlt an Korngradverteilung, Druckfestigkeit und Frostbeständigkeit; stattdessen sind geprüfte, frosttaugliche Tragschichten (z. B. Schotterklasse 0/32 oder 0/45 nach DIN 18195) erforderlich.
➕ Ergänzung: Die alte Terrasse muss vor Aufschüttung auf Tragfähigkeit, Rissbildung, Setzungen und Feuchteeintrag geprüft werden; eine Trennlage (z. B. Geotextil) zwischen Alt- und Neubau ist zwingend, um Verunreinigung und Durchmischung zu verhindern.
❌ Widerspruch: Die Annahme, man könne "einfach drüber bauen", widerspricht den Grundsätzen der Bodenmechanik und der DIN 18195 sowie der DIN EN 13450 – eine statisch ungeprüfte Aufschüttung stellt eine rechtliche und versicherungstechnische Risikoverlagerung dar.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Bauingenieur oder statisch geprüften Sachverständigen für Hochbau, um die Tragfähigkeit der Altterrasse, die statische Eignung der Aufschüttung und die Entwässerungskonzeption zu begutachten – eine Eigenentscheidung ohne fachliche Absicherung ist nicht vertretbar.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sehen eine statistische Prüfung als zwingend erforderlich an – besonders bei Aufbauhöhen von 45–80 cm.
- Alle drei benennen fehlende Drainage/Staunässe als kritische Gefahr für Frostschäden und Unterwanderung.
- Alle drei warnen vor unzureichender Verdichtung, die zu Setzungen und Unebenheiten führt.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt „Schotter/Kies“ als geeignetes Füllmaterial, ohne explizit Bauschutt auszuschließen; DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und fordern explizit zertifizierte, sortierte Gesteinskörnungen.
- GoogleAI formuliert die Notwendigkeit einer Trennlage nicht – DeepSeek erwähnt sie indirekt („klare Trennung der Schichten“), Qwen benennt Geotextil ausdrücklich als „zwingend“.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek konkretisiert die Schichtfolge: Sauberkeitsschicht (0/32), Frostschutzschicht (0/56), Bettungsschicht – mit Angaben zur Körnung und Verdichtungstechnik.
- Qwen ergänzt die rechtliche und versicherungstechnische Dimension: ungeprüfte Aufschüttung stellt eine Risikoverlagerung dar und widerspricht DIN-Normen.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI spricht von „grundsätzlich machbar“ mit pragmatischer Umsetzung; Qwen widerspricht dies dezidiert mit „❌ Widerspruch“ und verweist auf Bodenmechanik und Normenverstoß – hier wird die sicherere, normkonforme Einschätzung priorisiert.
👉 Empfehlung: Die strengste, normkonforme und sicherheitsorientierte Haltung von Qwen (unter Einbezug der technischen Präzision von DeepSeek) bildet die verbindliche Grundlage – insbesondere im Hinblick auf DIN 18195, DIN EN 13450 und statische Vorabprüfung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Statik & Tragfähigkeit ✅ Konsens Bei 45–80 cm Aufbauhöhe ist eine fachliche statische Prüfung durch Bauingenieur/Statiker zwingend – alte Platten sind nicht ohne Prüfung als tragfähig anzunehmen. Materialwahl (Füllung) ✅ Konsens Bauschutt ist unzulässig; ausschließlich zertifizierte, frosttaugliche und verdichtbare Gesteinskörnungen (z. B. Schotter 0/56) sind zu verwenden. Drainage & Entwässerung ✅ Konsens Funktionierende Drainage mit mindestens 2 % Gefälle sowie Trennlage (Geotextil) sind erforderlich, um Staunässe und Frostschäden zu verhindern. Verdichtungstechnik ⚠️ Abwägung Alle Modelle fordern Verdichtung – DeepSeek und Qwen spezifizieren „lagenweise, max. 30 cm“, GoogleAI nennt nur allgemein „Vibrationsstampfer“. Rechtliche & normative Einordnung ❌ Widerspruch GoogleAI bleibt neutral-pragmatisch; DeepSeek und Qwen weisen klar auf Verstöße gegen DIN 18195/DIN EN 13450 und versicherungsrechtliche Risiken hin – diese sicherere Einschätzung gilt als verbindlich. 👉 Handlungsempfehlung: Kein Baubeginn ohne vorherige statische Prüfung, schriftliche Entwässerungskonzeption und Baustoffzulassung – alle Arbeiten müssen nach DIN-Normen und unter fachlicher Bauleitung erfolgen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Statistisches Versagen der Altterrasse durch Überlast Plättchenbruch, Rissbildung, unkontrollierte Setzungen, Sicherheitsgefahr für Nutzer 🔴 Risiko Fehlende oder unzureichende Drainage Staunässe, Frosthebung, Zerstörung der neuen Schichtung, Schäden an angrenzenden Bauwerken 🔴 Risiko Verwendung von nicht verdichtbarem oder kontaminiertem Bauschutt Unregelmäßige Verdichtung, Schadstoffauswaschung, langfristige Instabilität, gesundheitliche Belastung 🔴 Risiko Fehlen einer Trennlage (Geotextil) Durchmischung der Schichten, Verunreinigung der Tragschicht, Verlust der Frostschutzfunktion, frühzeitiger Ausfall 🔴 Risiko Unterlassen der fachlichen Vorabprüfung Rechtliche Haftung, Versicherungsleistungsausschluss bei Schäden, Nachbesserungskosten bis zu 100 % der Baukosten ✅ Chance Nachhaltige Nutzung bestehender Substanz Ressourcenschonung, Reduktion von Abraum und Transport, ökologischer Vorteil bei normgerechter Umsetzung ✅ Chance Fachlich geplante Höhenerhöhung mit Entwässerungskonzept Verbesserte Barrierefreiheit, nutzbare Außenfläche auch bei Starkregen, Mehrwert für Immobilie ✅ Chance Einsatz zertifizierter Tragschichtmaterialien Langfristige Stabilität, geringer Wartungsaufwand, hohe Lebensdauer (30+ Jahre) ✅ Chance Integration moderner Geotextil- und Drainagesysteme Wasserrückhalt, Versickerungsoptimierung, Beitrag zur lokalen Regenwassermanagement-Pflicht ✅ Chance Professionelle Bauleitung durch Landschaftsbau-Meister mit Statik-Absicherung Rechtssichere Dokumentation, Gewährleistungsansprüche, wertsteigernde Bauqualität Orientierungshilfen
- Statik-Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie noch vor Baubeginn einen staatlich anerkannten Bauingenieur oder Statiker – mit Aufmaß, Materialliste und Höhenplan zur Tragfähigkeitsbewertung der Altterrasse.
- Geprüfte Materialien beschaffen: Bestellen Sie ausschließlich zertifizierten Schotter (z. B. 0/56 nach DIN 18195) und geprüftes Geotextil (z. B. Typ 300 g/m²) – keine „Baustellenreste“ oder selbstgemischten Schutt.
- Drainageplan erstellen lassen: Beauftragen Sie einen Garten- und Landschaftsbauer mit der Erstellung eines detaillierten Entwässerungsplanes inkl. Gefälleberechnung, Ablaufstelle und Sickergrube (falls erforderlich).
- Verdichtung professionell durchführen: Mieten oder beauftragen Sie eine Rüttelplatte mit mindestens 15 kN Vibrationskraft – jede Schicht (max. 30 cm Höhe) muss lagenweise verdichtet und abgenommen werden.
- Altterrasse vorher prüfen: Klopfen Sie die alten Platten ab, suchen Sie nach Hohlstellen, Rissen und Feuchtigkeitsflecken; dokumentieren Sie Mängel fotografisch und legen Sie sie dem Statiker vor.
- Vertragsabsicherung sicherstellen: Vereinbaren Sie im Bauvertrag mit dem ausführenden Unternehmen explizit die Einhaltung von DIN 18195, die Verwendung zertifizierter Materialien und die Schriftform der statischen Gutachten.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Schotter
- Schotter ist ein grobkörniges Baumaterial, das aus gebrochenem Gestein besteht. Er wird häufig als Tragschicht im Straßen- und Wegebau verwendet.
Verwandte Begriffe: Kies, Splitt, Mineralgemisch - Kies
- Kies ist ein natürlich vorkommendes, rundliches Gesteinsmaterial, das durch Verwitterung und Erosion entstanden ist. Er wird ebenfalls als Tragschicht verwendet.
Verwandte Begriffe: Sand, Schotter, Splitt - Splitt
- Splitt ist ein feinkörniges, gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung von Pflasterflächen dient.
Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Edelsplitt - Verlegesand
- Verlegesand ist ein feiner, gewaschener Sand, der zum Verlegen von Pflastersteinen verwendet wird. Er sollte keine Lehmanteile enthalten.
Verwandte Begriffe: Pflastersand, Mauersand, Spielsand - Drainage
- Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Sie kann durch Drainagerohre oder eine wasserdurchlässige Schicht erreicht werden.
Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränung - Frostsicherheit
- Frostsicherheit bedeutet, dass ein Material oder Bauteil auch bei Frosttemperaturen keine Schäden erleidet. Dies ist besonders wichtig im Außenbereich.
Verwandte Begriffe: Frostbeständigkeit, Winterfestigkeit, Tauwetterbeständigkeit - Vibrationsstampfer
- Ein Vibrationsstampfer ist ein Baugerät zur Verdichtung von Böden und Schotterschichten. Er erzeugt durch Vibration eine hohe Verdichtungswirkung.
Verwandte Begriffe: Rüttelplatte, Walze, Bodenverdichter
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Körnung sollte der Schotter/Kies haben?
Ich empfehle eine Körnung von 16/32 oder 32/63 mm für die Tragschicht. Diese Körnungen gewährleisten eine gute Drainage und Stabilität. - Wie dick sollte die Splittschicht sein?
Die Splittschicht sollte etwa 3-5 cm dick sein. Sie dient als Ausgleichsschicht und zur Stabilisierung der Pflastersteine. - Muss ich ein Gefälle einplanen?
Ja, ich empfehle ein Gefälle von ca. 2% einzuplanen, damit das Wasser ablaufen kann. Das Gefälle sollte vom Haus wegführen. - Welchen Verlegesand soll ich verwenden?
Ich empfehle einen gewaschenen, feinen Verlegesand ohne Lehmanteile. Dieser lässt sich gut verarbeiten und sorgt für eine stabile Pflasterfläche. - Wie verdichte ich den Unterbau richtig?
Ich empfehle die Verwendung eines Vibrationsstampfers oder einer Rüttelplatte. Verdichten Sie jede Schicht einzeln, um eine optimale Stabilität zu erreichen. - Kann ich auch Recycling-Material verwenden?
Ich rate davon ab, Recycling-Material für den Unterbau zu verwenden, da dessen Qualität und Zusammensetzung oft unklar sind. Verwenden Sie lieber hochwertigen Schotter/Kies. - Was mache ich bei unebenen alten Platten?
Ich empfehle, die Unebenheiten mit einer Ausgleichsschicht aus Splitt oder Sand auszugleichen, bevor Sie mit dem eigentlichen Aufbau beginnen. - Wie verhindere ich Unkrautwachstum?
Ich empfehle die Verwendung eines Unkrautvlieses zwischen der Tragschicht und der Splittschicht. Dies verhindert das Durchwachsen von Unkraut.
Verwandte Themen
- Terrassenunterbau richtig aufbauen
Anleitung für den optimalen Unterbau einer Terrasse, um Setzungen zu vermeiden. - Drainage für die Terrasse planen
Wie man eine effektive Drainage für die Terrasse plant und umsetzt. - Pflastersteine verlegen: Anleitung
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verlegen von Pflastersteinen auf der Terrasse. - Terrassenbeläge im Vergleich
Vergleich verschiedener Terrassenbeläge hinsichtlich Kosten, Haltbarkeit und Pflegeaufwand. - Gefälle bei Terrassen richtig planen
Wie man das richtige Gefälle für eine Terrasse plant, um Wasserablauf zu gewährleisten.
-
bei 80 cm denke ich ist das OK, nur gut verdichten ... 🙂
:-)
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Terrasse, Platte, Schichtaufbau, Kies". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletbedarf berechnen & optimieren: Lagerraumgröße, Beschickung & Heizkosten?
- … [br]Pelletspeichergröße: ich habe vor, im Garten unterhalb der Terrasse eine 5200-Liter-Zisterne zur Regenwassernutzung unterzubringen; ich denke, daneben werde ich die …
- … besser fände ich allerdings die Idee, den Schlauch unter die Bodenplatte zu legen. Eventuell in einem Kunststoffabwasserrohr, um etwas Schutz zu haben. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Holzhaus auf Stelzen aufstocken: Machbarkeit, Statik & Auflagen für Staffelgeschoss?
- … Regel kleiner als die darunterliegenden Geschosse und hat oft eine Dachterrasse. [br]Verwandte Begriffe: Dachgeschoss, Penthouse, Attika. …
- … Holzrahmen besteht. Die Zwischenräume werden mit Dämmstoffen ausgefüllt und mit Holzwerkstoffplatten oder anderen Materialien verkleidet.[br]Verwandte Begriffe: Holzbau, Fertighaus, Holztafelbau. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Terrassengefälle zum Haus: Zulässig mit Drainrinne? Kosten, Risiken & Alternativen
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Baufenster überschreiten mit Terrasse in Hessen? Regeln, Möglichkeiten & Ausnahmen
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fundamentverstärkung Anbau: Notwendigkeit, Methoden & Kosten für Altbau?
- … ist. Die verbleibende Hauslänge ist mit einem weiteren Kelleranbau versehen (unterkellerte Terrasse), der auch nicht tief gegründet ist. Laut Gutachter haben die …
- … besteht meist aus Beton oder Stahlbeton.[br]Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament …
- … alles neu machen und den Bau vor allem auf eine Bodenplatte stellen. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fußbodenaufbau erhöhen: Raumhöhe gewinnen, Dämmung & Fußbodenheizung im Altbau?
- … den Boden um die besagten 450 mm aufzufüllen, damit ich eine Terrassentür ohne Stufen einbauen kann. Deckenhöhe ist ausreichend vorhanden. Ich hätte …
- … den 1990er-Jahren um ca. 450 mm zu erhöhen, um eine barrierefreie Terrassentür zu ermöglichen. Die geplante Maßnahme ist grundsätzlich nachvollziehbar, birgt jedoch …
- … ab, den Fußbodenaufbau um diese 450 mm zu erhöhen, um stufenlose Terrassentüren einzubauen – bei ausreichender Raumhöhe von 2,7 m nach Aufstockung. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - § 81 (2) BauO NRW: Dürfen Statiker die Einhaltung bescheinigen? Kosten & Gültigkeit?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Balkon Verwahrungshöhe: Mindesthöhe, Abdichtung & Belag bei Beton-Fertigteilbalkonen?
- … DINAbk. 18531 regelt die Abdichtung von Balkonen und Terrassen. …
- … Abdichtung und der Oberkante des Belags auf einem Balkon oder einer Terrasse. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz zu …
- … Der Belag ist die oberste Schicht auf einem Balkon oder einer Terrasse, die als Nutzfläche dient. Er kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Filigrandecke für Pool: Tragfähigkeit, Dimensionierung & Deckenstärke berechnen?
- … Bisher war geplant, oben auf diesem Gebäude eine Terrasse aufzubauen, weil die Decke des Gebäudes mit dem Kellerboden des Haupthauses …
- … tragfähig. Eine Filigrandecke ist eine Halbfertigteilkonstruktion, die für übliche Wohn- oder Terrassenlasten (ca. 200-500 kg/m²) ausgelegt ist, nicht jedoch für …
- … Abschluss der Prüfung: Gießen Sie keinerlei Fundament, stellen Sie keine Filigranplatten und errichten Sie keine Wände, bevor die statische Berechnung vorliegt und …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Spritzwasserschutz am Haus fehlt: Folgen, Risiken & nachträgliche Lösungen?
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Terrasse, Platte, Schichtaufbau, Kies" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Terrasse, Platte, Schichtaufbau, Kies" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Terrasse erhöhen auf alten Platten: Schichtaufbau, Material & Risiken?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Terrasse aufbauen: Anleitung & Tipps
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Terrasse erhöhen, alte Platten, Schichtaufbau, Kies, Splitt, Pflastersteine, Verlegesand, Unterbau, Drainage
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |