Außendämmung für 1962er Haus: Welche Materialien & Vorgehensweisen für verschiedene Bauphasen?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Außendämmung für 1962er Haus: Welche Materialien & Vorgehensweisen für verschiedene Bauphasen?

Unser Haus ist Baujahr. 1962. Es war einmal ein Bungalow mit einem Walmdach. Die Außenwände wurden damals mit Hohlblock (30 cm) gemauert (ungedämmt). 1991 habe das Walmdach abgerissen, einen Kniestock (ca. 90 cm) hochgemauert und dann ein Satteldach mit einer Gaube erstellen lassen. Die Außenwände habe ich mit einem Liapor-Stein (30 cm) erstellt. An allen Außenwände habe ich von innen Rigips inkl. 20 mm Styropor angebracht. Außen wurde ein Normalputz aufgetragen. Gedämmt habe ich damals mit Rollisol zwischen den Dachsparren und in der Dachbodendecke.
Jetzt möchte ich das Haus von außen dämmen. Wer kann mir für diese verschiedenen Bausteine und Teildämmungen einen Tipp für die Außendämmung geben?
Ich wäre für ein paar gute Tipps sehr dankbar.
MfG Thomas O., Sinntal/Hessen.
  • Name:
  • Thomas Ochs
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle für die Außendämmung Ihres Hauses (Baujahr 1962 mit Anbau von 1991) folgende Vorgehensweise und Materialien:

    • Bestandsaufnahme: Zuerst sollte eine gründliche Analyse des aktuellen Zustands der Fassade erfolgen.
    • Dämmstoffauswahl: Geeignete Dämmstoffe sind z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten. Die Wahl hängt von Ihren Präferenzen (z.B. ökologisch vs. kostengünstig) und den bauphysikalischen Anforderungen ab.
    • Dämmsystem: Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.) ist eine gängige Methode. Alternativ können vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHFAbk.) in Betracht gezogen werden.
    • Teildämmung: Bei Teildämmungen ist darauf zu achten, dass Wärmebrücken vermieden werden.
    • Putzsystem: Wählen Sie ein zum Dämmstoff passendes Putzsystem (z.B. Mineralputz, Silikonharzputz).

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater oder Fachbetrieb hinzu, um die optimale Dämmvariante für Ihr Haus zu ermitteln und die Ausführung fachgerecht durchführen zu lassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
    Ein WDVS ist ein System zur Außendämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmstoff, Armierungsgewebe und Oberputz. Es wird direkt auf die Fassade aufgebracht und bietet eine effektive Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Dämmstoff.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEVAbk..
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller abfließt als durch die umliegenden Bauteile. Sie entstehen oft an Ecken, Kanten oder Anschlüssen. Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmelbildung.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das den Wärmefluss reduziert. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, U-Wert.
    Kniestock
    Der Kniestock ist die aufgemauerte Wand zwischen der Decke des obersten Vollgeschosses und dem Dach. Er dient dazu, die Wohnfläche im Dachgeschoss zu vergrößern. Verwandte Begriffe: Drempel, Aufstockung, Dachgeschossausbau.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie regeln u.a. die zulässigen U-Werte von Bauteilen und den Energieverbrauch von Heizungsanlagen. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, U-Wert.
    Hohlblock
    Hohlblocksteine sind Mauersteine mit Hohlräumen, die das Gewicht reduzieren und die Wärmedämmung verbessern können. Sie wurden häufig in den 1960er Jahren verwendet. Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Baustoffe, Betonsteine.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstärke ist empfehlenswert?
      Die Dämmstärke richtet sich nach den aktuellen energetischen Anforderungen (EnEV bzw. GEG) und dem gewünschten U-Wert der Wand. Eine Dämmstärke von 14-20 cm ist üblich, kann aber je nach Dämmstoff variieren.
    2. Was ist bei der Dämmung des Kniestocks zu beachten?
      Der Kniestock sollte besonders sorgfältig gedämmt werden, um Wärmebrücken zu vermeiden. Achten Sie auf eine lückenlose Dämmung und eine luftdichte Ausführung.
    3. Kann ich die Dämmung selbst anbringen?
      Die Anbringung einer Außendämmung ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden.
    4. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Außendämmung?
      Für die Außendämmung gibt es verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen bei der KfW oder dem BAFA.
    5. Wie lange dauert eine Außendämmung?
      Die Dauer der Außendämmung hängt von der Größe des Hauses und der gewählten Dämmmethode ab. In der Regel dauert es mehrere Wochen.
    6. Welche Kosten entstehen für eine Außendämmung?
      Die Kosten für eine Außendämmung variieren je nach Dämmstoff, Dämmstärke und Ausführungsart. Rechnen Sie mit Kosten von 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter.
    7. Was ist ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
      Ein WDVS besteht aus mehreren Schichten: Dämmstoff, Armierungsgewebe und Oberputz. Es wird direkt auf die Fassade aufgeklebt oder gedübelt und bietet eine effektive Wärmedämmung.
    8. Was sind Wärmebrücken und wie vermeide ich sie?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme schneller abfließt als durch die umliegenden Bauteile. Sie entstehen oft an Ecken, Kanten oder Anschlüssen. Vermeiden Sie Wärmebrücken durch eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmung.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung Kosten
      Überblick über die Kosten verschiedener Dämmmaterialien und Systeme für die Fassade.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe wie Mineralwolle, EPS, Holzfaser und Mineralschaum.
    • Fördermöglichkeiten für Sanierung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für energetische Sanierungsmaßnahmen.
    • Innendämmung vs. Außendämmung
      Vergleich der Vor- und Nachteile von Innen- und Außendämmung.
    • Feuchtigkeitsschäden vermeiden
      Tipps zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden bei der Dämmung.
  2. Außendämmung: Energieberater für Gesamtkonzept & Förderung!

    Das könnte ...
    Das könnte wohl am besten ein Energieberater, der das ganze im Gesamtzusammenhang untersucht und bewertet. Nach Ihrer Beschreibung ist da wohl sogar noch eine Förderung durch das BAFA drin ... 😉
  3. WDVS für Hohlblock: Kellerdecke & Fenster nicht vergessen!

    kann mich nur Hr. Wolz anschließen
    Betonhohlblock-MW  -  das klingt nach Bedarf einer Außendämmung (Wärmedämm-Verbundsystem). Dieses sollte dann unten bis unter die Kellerdecke und oben bis zum Dachkasten durchgehen.
    Zusätzlich drüber nachdenken: Wie gut sind die Fenster und wie gut ist die Kellerdecke gedämmt.
    Als Gesamtpaket könnte eine Energieberater für Sie einen Nachweis für einen kfw-Kredit mit günstigem Zinssatz (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) erstellen.
  4. Dämmstoffe im Vergleich: Polystyrol, Extruder, Mineralwolle

    Zustimmung
    Hallo,
    der Sache mit dem Energieberater kann ich nur zustimmen. Ansonsten würde ich schon mal eine kleine Suche unter Google o.ä. starten.
    Bewährt haben sich in den letzten 30-40 Jahren Dämmung aus Polystyrol-Hartschaumplatten, Extruder-Dämmplatten und Mineralwolle. In den besten Jahren wurden damit ca. 35  -  45 Millionen m² pro Jahr gedämmt. Also wie gesagt reichlich Erfahrung.
    Jeder Dämmstoff hat seine Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile).
  5. Achtung: Extruder-Dämmplatten NICHT in Putzfassade!

    Die erwähnten Extruder-Dämmplatten bitte nicht in der Putz-Fassade ...
    Die erwähnten Extruder-Dämmplatten bitte nicht in der Putz-Fassade ...
    @ Herr Fehring
    Ich dachte, dass auf das Fugenleitsystem die Klinkerzentrale und Hasit einen Musterschutz besitzen ...?
  6. Lambda-Wert bei Casatherm: Mühsame Berechnung?

    Hallo Herr Fehring ...
    Hallo Herr Fehring warum muss man sich eigentlich auf den Casatherm-Seiten den Lambda-Wert der Dämmplatten von 0,040 erst mühsam aus den Tabellen zurückrechnen?
    Freundliche Grüße
  7. Extruder-Dämmplatten: Zulassung & Systemkonformität beachten!

    Extruder-Dämmplatten
    Hallo Herr Ulrich,
    ich freue mich, dass ich hier einige Vorurteile beseiteigen kann.
    Zuerst muss ich zugeben, dass mein Kommentar, welche Dämmstoffe verwendet werden können, man es missverstehen kann.
    Also was ich nicht geschrieben habe, grundsätzlich sollte man nur bauaufsichtlich zugelassene System verwenden. Es ist mir kein System bekannt, bei dem Extruderschaum in Kombination mit Putz von einem Systemhersteller angeboten wird. Alle mir bekannten WDVSAbk. mit Putz werden nur mit Polystyrol und Mineralwolle ausgeführt. Jetzt kann man noch Monatelang diskutieren ob Dämmplatten aus Neopor sowie Extruder-Dämmplatten, da sie aus dem gleichen Material hergestellt werden geeignet sind oder nicht. Welche Fassade letztendlich ausgeführt wird ist mir auch egal, nur mein Rat auf jeden Fall nur ein bauaufsichtlich zugelassenes System. Und hier sollte sich jeder die Zulassung einmal anschauen, ob der Anbieter der Zulassungsinhaber für das System ist, oder ab man nur eine Zulassung für eine Teilkomponente gezeigt bekommt. Leider wird hier noch sehr viel Schindluder getrieben.
    Zu Ihrer Frage bezüglich Musterschutz auf Fugenleitsystem möchte ich Richtigstellen, dass die Firma Klinkerzentrale das System von Hasit verkauft.
    Die Firmen CASAtherm und HASIT haben nahezu zeitgleich ein Fugenleitsystem mit Klinkerriemchen entwickelt und beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBtAbk.) zur Zulassung angemeldet. HASIT mit Dämmplatten aus Polystyrol, die in der Form geshäumt werden und CASAtherm mit Extruder-Dämmplatten, in die das Fugenleitsystem eingefräst wird. Wie schon gesagt, hat jeder Dämmstoff seine Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile), aber auf jeden Fall seine Berechtigung. Da man es beim DIBt mit Beamten zu tun hat, und man manche Begründungen und Bearbeitungszeiten nicht nachvollziehen kann, hat HASIT als erste eine Zulassung bekommen, und CASAtherm halt etwas später. Wie gesagt hat dann die Klinkerzentrale den Vertrieb für das HASIT System übernommen.
    Also von Musterschutz kann keine Rede sein.
    Da Sie ja schon anscheinend auf unserer Internet-Seite waren, können Sie ja sehen, dass wir die Zulassung haben und auch einige Punkte die anders als beim Polystyrol-System. Wir sind der Meinung, dass diese Unterschiede halt besser sind.
    PS: Auf Wunsch schicke ich Ihnen gerne einmal ausführliche Unterlagen zu. Einfach eine E-Mail schicken oder über die Internet-Seite anfordern.
  8. CASAtherm: WLG-Wert & Dickenabhängigkeit der Dämmstoffe

    Hallo Herr Kugel
    Hallo Herr Kugel,
    es freut mich, dass Sie sich schon die CASAtherm Seiten angesehen haben.
    Man muss sich keinen Lambda-Wert (Sie meinten wahrscheinlich die WLG) mühsam zurückrechnen, der Lambda-Wert ist in der bauaufsichtlichen Zulassung angegeben. Das er Dickenabhängig variiert hat mit der Zellstruktur des Dämmstoffes zu tun. Man braucht heute nicht mit den Wärmeleitgruppen der DINAbk. zu rechnen, da diese Abstufungen auch viel zu grob sind. Sie dürfen heutzutage für den Nachweis des Wärmeschutzes die Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit nach der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung verwenden. Und die sind für die CASAtherm-Dämmplatten geprüft und nachgewiesen.
    Leider wird halt bei Baustoffen für viele Punkte, die leider auch meist von Leuten vorgegeben werden die davon keine Ahnung haben, ein gewisses schwarz weiß Denken gefordert und gefördert.
    Also Dämmstoffe sind nicht nur gut oder schlecht, denn es gibt halt neben der Wärmeleitfähigkeit auch noch andere Aspekte die die Qualität eines Dämmstoffes ausmachen.
    Da es bei Beantragung von KfW-Mitteln die schönen Formulare gibt, die halt für den Banker gedacht sind, die WLG anzukreuzen ob die WLG 030,035 oder 040 zum Einsatz kommen, wird dieses schwarz weiß Denken leider noch gefördert.
    Es ist überhaupt kein Problem mit der CASAtherm Dämmplatte die bei einer Dicke von 80  -  160 mm einen Lambda-Wert (Bemessungswert) von 0,036 hat die Anforderungen der KfW im CO2 Programm zu erfüllen und hier auch den Zuschuss von 17,5 % zu erhalten.
    Dazu bedarf es aber ein bisschen mehr als nur ein Kreuzchen im Formularvordruck zu machen. Hier muss der Energieberater halt eine Berechnung durchführen.
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Außendämmung Altbau (1962): Materialien & Vorgehensweisen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Außendämmung eines Altbaus aus dem Jahr 1962 mit einem Anbau von 1991. Empfohlen wird die Einbeziehung eines Energieberaters für ein umfassendes Konzept und die Prüfung möglicher Förderungen. Verschiedene Dämmstoffe wie Polystyrol, Extruder-Dämmplatten und Mineralwolle werden verglichen, wobei auf die korrekte Anwendung und Zulassung geachtet werden muss. Die Dämmung sollte idealerweise bis unter die Kellerdecke und bis zum Dachkasten reichen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Achtung: Extruder-Dämmplatten NICHT in Putzfassade! sollten Extruder-Dämmplatten nicht in Kombination mit einer Putzfassade verwendet werden. Es ist wichtig, auf bauaufsichtlich zugelassene Systeme zu achten, wie im Beitrag Extruder-Dämmplatten: Zulassung & Systemkonformität beachten! betont wird.

    ✅ Zusatzinfo: Die Wahl des richtigen Dämmstoffs hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der spezifischen Anforderungen des Gebäudes und der gewünschten Energieeffizienz. Ein Energieberater kann helfen, die optimale Lösung zu finden und Fördermöglichkeiten zu prüfen, wie in Außendämmung: Energieberater für Gesamtkonzept & Förderung! empfohlen wird. Die Dämmung der Kellerdecke und der Fenster sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden, um ein umfassendes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) zu erreichen, wie im Beitrag WDVS für Hohlblock: Kellerdecke & Fenster nicht vergessen! erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen Energieberater zu konsultieren, um ein individuelles Sanierungskonzept für die Außendämmung des Altbaus zu erstellen. Dabei sollten die verschiedenen Dämmstoffe und Systeme unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Eigenschaften und der Fördermöglichkeiten geprüft werden. Achten Sie auf die Einhaltung der bauaufsichtlichen Zulassungen und Systemkonformität, insbesondere bei der Verwendung von Extruder-Dämmplatten.

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