bei mir ist die Bodenplatte mit Styrodur gedämmt,
20 cm unter der Platte und runderherum 20 cm als Perimeterdämmung.
Platte selbst ist aus WU-Beton. Die Stoßfugen der Perimeterdämmung sind mit Ceresit geschlossen und außen eine Noppenbahn angelegt.
Diese soll lediglich zum Schutz des Styrodurs dienen und ist nur sporadisch mit Nägeln befestigt. Halt bekommt sie letztendlich durch das Anfüllen.
Das Haus selbst soll laut Architekt dann mit 25 cm Dämmung versehen werden, damit quasi beim Übergang zur Perimeterdämmung eine Tropfkante entsteht.
Nun habe ich eine wenig im Internet gesöbert und z.B. bei
dass die auch unter Geländeoberkante mit Kleben, Armiergewebe- / Mörtel, Bitumen und dergleiche arbeiten.
Muss ich mir nun Sorgen machen?