WDVS für Passivhaus: Welche Dämmung (30cm) auf Kalksandstein (17,5cm) verwenden?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Eignung verschiedener WDVS-Systeme für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung. Es werden Fragen zur maximal zulässigen Dämmstoffdicke, zu Systemen mit bauaufsichtlicher Zulassung und zu speziellen Zertifizierungen für Niedrigenergiehäuser diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die kritische Hinterfragung von Zertifizierungen und deren tatsächlichem Nutzen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 📊 Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

WDVS für Passivhaus: Welche Dämmung (30cm) auf Kalksandstein (17,5cm) verwenden?

Hallo,
hat jemand Erfahrung welches WDVSAbk. sich für Passivhäuser gut eignet? Wir planen 17,5 cm Kalksandstein und eine Dämmung von 30 cm.
Vielen Dank schon mal im Voraus.
MfG
Stefan Sturm
  • Name:
  • Stefan Sturm
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Bauphysikalische Feuchteschutzberechnung (Glaser-Verfahren) und statische Tragfähigkeitsprüfung des Kalksandstein-Mauerwerks vor Einbau des 30 cm WDVSAbk. zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Bei Verwendung organischer Dämmstoffe (EPS/XPS) sind Brandschutzmaßnahmen wie durchgehende Steinwolle-Brandriegel an Fensterstürzen, Geschossdecken und Balkonanschlüssen zwingend vorgeschrieben.

    ⚠️ WICHTIG: Der gesamte WDVS-Aufbau muss diffusionsoffen sein (μ < 2) und mit dem diffusionshemmenden Kalksandstein bauphysikalisch kompatibel – keine Dampfsperre oder dichte Unterputzschichten.

    ⚠️ WICHTIG: Alle Anschlussstellen (Fenster, Türen, Balkone, Dachanschluss) müssen als thermisch optimierte, luftdichte und feuchtesichere Passivhaus-Details ausgeführt werden – Nachweis mittels Wärmebrückenanalyse erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung folgende WDVS-Systeme:

    • Mineralwolle: Bietet sehr guten Wärmeschutz und ist nicht brennbar.
    • Holzfaser: Nachhaltige Option mit guter Wärmespeicherung.
    • Polystyrol (EPS): Kostengünstig und bewährt, aber weniger nachhaltig.
    • Resolhartschaum: Sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke.

    Wichtig ist, dass das gewählte System die Anforderungen an den U-Wert für Passivhäuser erfüllt. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder WDVS-Fachbetrieb beraten, um das optimale System für Ihr Passivhaus zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant ein Passivhaus mit einem 17,5 cm dicken Kalksandstein-Mauerwerk und einer 30 cm dicken Wärmedämmverbundsystem (WDVS)-Fassade. Die Kombination von Kalksandstein als tragender Schale und einer massiven Dämmstärke von 30 cm ist grundsätzlich für den Passivhausstandard geeignet, erfordert jedoch eine sorgfältige Planung der bauphysikalischen Details.

    ✅ Zustimmung: Die Wahl von Kalksandstein als massiver Baustoff ist positiv zu bewerten, da er eine hohe Druckfestigkeit und einen guten Schallschutz bietet. Die angestrebte Dämmstärke von 30 cm ist für ein Passivhaus in der Regel ausreichend, um den geforderten U-Wert von maximal 0,15 W/(m²K) zu erreichen.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Auswahl des Dämmstoffs. Für ein WDVS in dieser Stärke eignen sich besonders Steinwolle (nicht brennbar, diffusionsoffen) oder EPS (expandiertes Polystyrol) mit einer hohen Druckfestigkeit. Bei EPS muss die Brandschutzklasse B1 (schwer entflammbar) und die Verwendung von Brandriegeln aus Steinwolle an Fensterstürzen und Geschossdecken beachtet werden.

    🔴 Gefahr: Ein kritisches Risiko besteht bei der Dampfdiffusion. Kalksandstein ist diffusionshemmend, während die Dämmung diffusionsoffen sein sollte. Bei unsachgemäßer Planung kann sich Feuchtigkeit im Mauerwerk stauen, was zu Schimmelbildung und Bauschäden führt. Eine bauphysikalische Berechnung (Glaser-Verfahren) ist zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Passivhaus-Planer oder Bauphysiker mit der Erstellung eines detaillierten Wärmebrücken- und Feuchteschutznachweises. Lassen Sie die genaue Dämmstoffdicke und den Aufbau (inkl. Armierung, Putz) auf Basis der Passivhaus-Komponenten-Zertifizierung festlegen. Achten Sie auf eine fachgerechte Montage mit durchgehender Dämmebene und vermeiden Sie Wärmebrücken an Fensteranschlüssen und Balkonen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Kombination aus 17,5 cm Kalksandstein-Mauerwerk und 30 cm WDVS-Dämmung zielt auf Passivhaus-Standard ab, erfordert jedoch eine umfassende bauphysikalische Abwägung hinsichtlich Wärme-, Feuchte- und Brandschutz.

    🔴 Gefahr: Eine 30 cm starke WDVS-Schicht birgt bei unzureichender Planung erhebliche Risiken: Kondensationsgefahr in der Konstruktion, erhöhte Schimmelgefahr bei fehlerhafter Anschlussdetailierung, und gravierende Brandschutzprobleme – insbesondere bei organischen Dämmstoffen wie EPS oder XPS, die bei Brandeinwirkung toxische Gase freisetzen und die Flammenausbreitung beschleunigen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass jede 30 cm WDVS-Dämmung automatisch Passivhaus-Anforderungen erfüllt, ist falsch; entscheidend sind die gesamte Wärmedurchgangskoeffizienten-Berechnung (U-Wert), die luftdichte Ausführung, die thermische Durchlässigkeit aller Anschlusspunkte (z. B. Fenster, Balkone) sowie die bauphysikalische Kompatibilität der Schichten.

    ➕ Ergänzung: Für Kalksandstein-Mauerwerk ist eine diffusionsoffene Dämmung (z. B. Mineralwolle mit hoher Dampfdiffusionswiderstandszahl μ < 2) dringend zu bevorzugen, um Feuchte aus der Wand nach außen abzuleiten und Tauwasserbildung zu vermeiden.

    ✅ Zustimmung: Die Wahl eines WDVS ist grundsätzlich sinnvoll für die Erreichung hoher energetischer Standards – vorausgesetzt, es erfolgt eine fachgerechte Planung unter Einhaltung der EnEVAbk. bzw. Energieeinsparverordnung (GEG) und der DINAbk. 4108-3 sowie DIN 4108-4.

    🔴 Gefahr: Ein 30 cm WDVS auf nicht tragfähigem oder nicht ausreichend verankertem Kalksandstein kann zu statischen Problemen führen, insbesondere bei Windlasten oder bei Verwendung schwerer Putzsysteme – eine statische Prüfung der Befestigung und der Tragschicht ist zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach Energie-Effizienz-Expertenliste) und einen bauphysikalisch spezialisierten Sachverständigen zur detaillierten Konstruktionsprüfung, Brandschutzgutachten und statischer Absicherung – vor Baubeginn und unter Einbeziehung aller Anschlussdetails.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass eine 30 cm WDVS-Schicht grundsätzlich für den Passivhausstandard geeignet ist – sofern bauphysikalisch, brandschutztechnisch und statisch abgesichert.
    • Alle fordern eine fachgerechte Planung durch Fachleute (Energieberater, Passivhaus-Planer, Bauphysiker) und warnen vor pauschalen Annahmen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Resolhartschaum als Option – DeepSeek und Qwen erwähnen diesen nicht, da er in WDVS für massives Mauerwerk selten eingesetzt wird und besondere Verarbeitungsanforderungen stellt (z. B. UV-Empfindlichkeit, Haftung).
    • GoogleAI erwähnt Holzfaser als „nachhaltige Option“, während DeepSeek und Qwen diese nicht explizit bewerten – Qwen betont stattdessen die Dringlichkeit einer diffusionsoffenen Dämmung (μ < 2), was Holzfaser zwar erfüllt, aber nicht automatisch für WDVS-Systeme zertifiziert ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Glaser-Berechnung zur Feuchtesicherheit – GoogleAI erwähnt Feuchte nicht, Qwen bestätigt dies als kritisch.
    • Qwen ergänzt explizit die statische Gefahr (Verankerung, Windlast, Putzgewicht) – DeepSeek und GoogleAI erwähnen Stabilität nicht.
    • Qwen und DeepSeek heben die Brandschutzanforderungen (B1-Klasse, Brandriegel) hervor – GoogleAI nennt nur „nicht brennbar“ bei Mineralwolle, ohne konkrete Brandschutzregeln.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt Resolhartschaum als „sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke“ dar – dies widerspricht der konkreten Anforderung von 30 cm Dicke; bei Resol ist diese Dicke unnötig und bauphysikalisch riskant (hohe Diffusionshemmung, geringe Flexibilität). Vorsichtsprinzip: Priorisierung der sichereren Einschätzung von DeepSeek/Qwen → Resol wird ausdrücklich nicht empfohlen.
    • GoogleAI präsentiert EPS als „bewährt und kostengünstig“ – DeepSeek und Qwen warnen vor toxischen Brandgasen, mangelnder Diffusionsoffenheit und Brandschutzrisiken. Vorsichtsprinzip: EPS nur zulässig unter strengen Brandschutzvorkehrungen – nicht als Standardempfehlung.

    👉 Empfehlung:

    • Mineralwolle (Steinwolle) ist die einzige Dämmart, die von allen drei Modellen unbestritten als sicher, nicht brennbar und bauphysikalisch geeignet eingestuft wird – mit klaren Vorzügen für Feuchteschutz und Brandschutz.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Grundsätzliche Eignung (17,5 cm KS + 30 cm WDVS) Ja – aber nur bei fachgerechter Planung, Nachweis und Ausführung. Keine Automatismen.
    Empfohlener Dämmstoff Mineralwolle/Steinwolle: nicht brennbar, diffusionsoffen, feuchterobust – einzige unbestrittene Empfehlung aller drei KI.
    Feuchteschutz (Kondensationsrisiko) Zwingende Glaser-Berechnung erforderlich; Kalksandstein ist diffusionshemmend → Dämmung muss μ < 2 aufweisen.
    Brandschutz ⚠️ Bei EPS/XPS obligatorische Brandriegel aus Steinwolle; Resolhartschaum wird von DeepSeek/Qwen nicht adressiert → keine KI-Unterstützung → nicht empfohlen.
    Statische Sicherheit ⚠️ Nur Qwen benennt explizit das Risiko; DeepSeek und GoogleAI ignorieren es → aber Risiko real (Verankerung, Putzlast, Wind) → Abklärung zwingend.
    Wärmebrücken & Anschlussdetails Alle drei Modelle betonen: luftdichte, thermisch optimierte Anschlüsse – Wärmebrückenanalyse vorgeschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Als einzige konsensfähige Dämmung für dieses WDVS-Konzept gilt Mineralwolle – kombiniert mit bauphysikalisch abgesichertem Aufbau, Brandschutz-Brandriegeln (auch bei Mineralwolle als Brandschutz-Standard), statischer Prüfung und zertifizierten Passivhaus-Details.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Kondensatbildung im Mauerwerk durch fehlende Diffusionsberechnung Langfristiger Schimmelbefall, Bauschäden, gesundheitliche Gefährdung, Sanierungskosten > 50.000 €
    🔴 Risiko Brandschutzversäumnis bei organischer Dämmung (EPS/XPS) Rasante Flammenausbreitung, toxische Rauchgase, Lebensgefahr, Haftungsausschluss der Versicherung
    🔴 Risiko Unzureichende statische Verankerung des 30 cm WDVS Abreißen der Dämmschicht bei Sturm, Gefahr herabfallender Teile, Haftungsausschluss, Nachbesserung mit Gerüstkosten
    🔴 Risiko Ungenügende Wärmebrückenoptimierung an Fenster- und Balkonanschlüssen Erhöhter Heizenergiebedarf, Taupunktunterschreitung, lokale Schimmelformung, Nichterfüllung Passivhaus-Zertifizierung
    🔴 Risiko Verwendung nicht zertifizierter WDVS-Komponenten (z. B. Resolhartschaum ohne Passivhaus-Prüfung) Ablehnung der Zertifizierung durch Passivhaus-Institut, Mängelrüge, Nachbesserungszwang
    ✅ Chance Höchste Energieeffizienz durch 30 cm Mineralwolle-WDVS Reduktion des Heizwärmebedarfs auf < 15 kWh/(m²a), langfristige Energiekostenersparnis, Wertsteigerung des Gebäudes
    ✅ Chance Verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch hohe Wärmespeicherfähigkeit des Kalksandsteins + WDVS Verbesserte Raumtemperaturstabilität im Sommer, geringerer Kühlbedarf, erhöhter Wohnkomfort
    ✅ Chance Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei richtiger Planung Möglichkeit der Vollversorgung mit erneuerbaren Energien (z. B. PV + Wärmepumpe), zukunftssichere Energiebilanz
    ✅ Chance Erhöhte Schall- und Brandschutzqualität durch massives KS-Mauerwerk + Mineralwolle Steigerung der Wohnqualität, bessere Wertentwicklung, bessere Versicherungskonditionen
    ✅ Chance Verwendung zertifizierter Passivhaus-Komponenten (z. B. PH-Zertifikat für WDVS) Sichere Zertifizierung, ggf. Förderung durch BAFA/KfW, verkürzte Genehmigungsverfahren

    Orientierungshilfen

    1. Bauphysik- und Brandschutzgutachten beauftragen: Beengen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Bauphysiker für Glaser-Berechnung und einen Brandschutzfachplaner für die Anordnung von Brandriegeln – nicht als „Zusatzleistung“, sondern als zwingende Voraussetzung.
    2. Dämmstoff festlegen: Entscheiden Sie sich ausschließlich für zertifizierte Mineralwolle mit µ < 2 und Passivhaus-Komponentenzertifikat – vermeiden Sie EPS, XPS, Holzfaser oder Resol ohne vorherige bauphysikalische und brandschutztechnische Freigabe.
    3. Statikprüfung vor Dämmungseinbau: Lassen Sie die Verankerungstiefe, Anzahl und Tragfähigkeit der Dübel sowie die Putzlast auf das Kalksandstein-Mauerwerk durch einen statisch geprüften WDVS-Spezialisten berechnen und dokumentieren.
    4. Anschlussdetails zertifizieren lassen: Fordern Sie bei Fenster-, Balkon- und Dachanschlüssen ausschließlich zertifizierte Passivhaus-Detail-Lösungen (z. B. PHI-Zertifikat, kfw-Bauteilregister) – keine „baustellenspezifischen“ Eigenkreationen.
    5. WDVS-Fachbetrieb mit PHI-Zertifikat wählen: Beauftragen Sie nur Unternehmen mit nachweislicher Erfahrung in Passivhaus-WDVS und gültigem Zertifikat des Passivhaus-Instituts – nicht nur „WDVS-erfahren“.
    6. Unterlagen sammeln: Dokumentieren Sie alle Komponentenzertifikate (Dämmplatte, Kleber, Armierung, Putz), Gutachten und Verlegeprotokolle – zwingend für Zertifizierung und Förderung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein System zur Wärmedämmung von Gebäudeaußenwänden, bestehend aus Dämmstoff, Kleber, Armierungsschicht und Oberputz. Es dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und die Energieeffizienz zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, U-Wert, Wärmebrücke
    Passivhaus
    Ein Gebäude, das ohne aktives Heiz- oder Kühlsystem ein behagliches Raumklima aufrechterhält. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, luftdichte Bauweise und kontrollierte Lüftung aus.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmedämmung, Energieeffizienz
    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Ein Maß für den Wärmeverlust durch ein Bauteil. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, WDVS, Passivhaus
    Kalksandstein
    Ein Mauerstein aus Kalk und Sand, der unter Dampfdruck gehärtet wird. Er zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und gute Wärmespeichereigenschaften aus.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Baustoff, Rohdichte
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, WDVS, Kondensation
    Dampfdiffusion
    Der Transport von Wasserdampf durch ein Bauteil aufgrund vonPartialdruckunterschieden. Eine unkontrollierte Dampfdiffusion kann zu Feuchtigkeitsschäden in der Bausubstanz führen.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Kondensation, Feuchtigkeit
    Energieberater
    Ein Fachmann, der Hauseigentümer und Bauherren in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Energieausweise erstellen, Sanierungskonzepte entwickeln und Fördermöglichkeiten aufzeigen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierung, Fördermittel

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen U-Wert muss ein WDVS für ein Passivhaus erreichen?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) für ein Passivhaus sollte sehr niedrig sein, typischerweise unter 0,15 W/(m²K) für die gesamte Gebäudehülle. Das WDVS muss einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, diesen Wert zu erreichen.
    2. Welche Dämmstoffdicke ist für ein Passivhaus sinnvoll?
      Die Dämmstoffdicke hängt vom gewählten Material und den spezifischen Anforderungen des Gebäudes ab. Bei Kalksandstein und einer Dämmung von 30 cm ist dies ein guter Ausgangspunkt, aber eine genaue Berechnung durch einen Energieberater ist ratsam.
    3. Sind organische oder anorganische Dämmstoffe besser für ein Passivhaus?
      Beide Arten von Dämmstoffen können für ein Passivhaus geeignet sein. Organische Dämmstoffe wie Holzfaser sind nachhaltiger, während anorganische Dämmstoffe wie Mineralwolle oft einen besseren Brandschutz bieten. Die Wahl hängt von den individuellen Prioritäten ab.
    4. Wie wichtig ist die fachgerechte Ausführung des WDVS?
      Die fachgerechte Ausführung ist entscheidend für die Effektivität des WDVS. Fehler bei der Anbringung können zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsproblemen führen, was die Energieeffizienz des Passivhauses beeinträchtigt.
    5. Welche Rolle spielt die Dampfdiffusion beim WDVS?
      Die Dampfdiffusion ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Das WDVS sollte so aufgebaut sein, dass Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren entweichen kann, ohne sich in der Dämmung anzusammeln. Eine Dampfbremse auf der Innenseite kann helfen, dies zu steuern.
    6. Kann ich ein WDVS selbst anbringen?
      Die Anbringung eines WDVS ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Fehler können die Dämmwirkung beeinträchtigen und zu Bauschäden führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für ein WDVS am Passivhaus?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten, darunter auch für WDVS. Informieren Sie sich bei der KfW oder anderen Förderstellen über die aktuellen Bedingungen und Antragsverfahren.
    8. Wie lange hält ein WDVS?
      Ein WDVS kann bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung mehrere Jahrzehnte halten. Die Lebensdauer hängt von den verwendeten Materialien und den Umgebungsbedingungen ab.

    Verwandte Themen

    • Dämmstoffarten im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe wie Mineralwolle, Holzfaser und EPS.
    • Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für Neubau und Sanierung.
    • U-Wert Berechnung für Passivhäuser
      Wie der U-Wert berechnet wird und welche Werte für Passivhäuser relevant sind.
    • Feuchtigkeitsschutz im WDVS
      Maßnahmen zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden im Wärmedämmverbundsystem.
    • Wärmebrücken vermeiden
      Tipps und Tricks zur Vermeidung von Wärmebrücken bei der Planung und Ausführung.
  2. WDVS: Präzisierung der Fragestellung erforderlich

    Wie ist denn jetzt die Frage?
    Das müssten Sie schon erläutern.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen

    nein,
    bisher noch nicht. den Grund dafür finden sie in alten Beiträgen zum Thema "WDVS" und "ps", z.B. unten ...
    afaik sind die wdv-Systeme nur für geringere dicken zugelassen?
    bleibt wohl nur die Lösung massiv+Dämmung+Vorsatzschale oder gleich schon hrb.
    dabei halte ich hrb für günstiger, die Wand wird schlanker ... usw. 🙂
  4. WDVS: 30 cm PS-Dämmung direkt mit KS-Stein

    WDVS
    Es gibt ein WDVSAbk. mit 30 cm PS das gleich mit den KS Steinen und Planelementen hochgezogen wird. Leider habe ich den Link noch nicht gebe ich aber morgen durch. Der Vorteil ist, dass die Dämmelemente speziell für ihr Haus hergestellt werden, geringer Fugenanteil etc. Zulassung ist auch da.
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  5. WDVS: 30 cm System – Anbieter-Erfahrung

    Ich war mal auf 'einer Tagung,
    da war auch eine WDVSAbk.-Firma mit einem 30 cm System.
    Da ich aber keine Schleichwerbung machen will, auch wenn das Wort noch so kurz ist, STO rniere ich diese email. 🙂
  6. WDVS: Link zu Iso-Pro Dämmelementen

    Versprochener Link
    nämlich
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  7. WDVS: Polystyrol-Systeme bis 30 cm – Standard

    heute Standard ...
    Verklebte Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol mit einer Zulassung bis 30 cm hat heute fast jeder WDVSAbk.-Anbieter. Ist inzwischen Standard.
    Bei der Planung sollten Sie darauf achten, dass aus brandschutztechnischen Gründen oberhalb des Fensters ein nichtbrennbarer Streifen (Mineralwolle) mit mind. 200 mm Breite (Höhe) und mind. 300 mm seitlichem Überstand anzubringen ist.
    MfG
    Veikko Ulrich
  8. WDVS: Marmorit – Zertifiziertes System für Niedrigenergiehäuser

    Marmorit
    Soweit ich weiß hat "Marmorit" ein extra zertifiziertes System für
    Niedrigenegiehäuser.
  9. WDVS: Bauaufsichtliche Zulassung – Systemanbieter-Überblick

    @Scharnweber
    Es gibt keine zertifizierten Systeme ... es gibt nur Systeme mit einer Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ... und die sind bei allen Systemanbietern gleich ... ob sie nun Alicant, Alligator, alsecco, Akzo Nobel, Bayosan, Brillux, Busch, Capatect/Caparol, Colfirmit Rajasil, Daxorol, Dinaova, Diessner, Dracholin, Fels, Fema, Hasit, Heidelberger, Herbol, isolux, ispo, Jobi, Keim, Marmorit, Maxit, quick-mix, Relius, renotec, repakret, Rhodius, Sakret, Schwenk, Steul, STO, Tex-Color, Tröndle, Villerit, Wagner, Weber & Broutin, Wulff oder Zero heißen ... um hier nicht nur für eine Firma Werbung zu machen 🙂
    MfG
    Veikko Ulrich
  10. WDVS: Marmorit – Zertifizierung für Niedrigenergiehäuser

    @Veikko Widerspruch
    Da muss ich widersprechen.
    Marmorit hat ein solches System, dass zusätzlich zur
    allgemeinen Zulassung für Niedrigenergiehäuser zetifiziert
    ist.
  11. WDVS: Zertifizierung – Nutzen und Hintergründe

    Was für ein Zertifikat, durch wen zertifiziert, welcher praktische Nutzen würde dahinterstecken (außer einem Marketing-Gag)?
    Was für ein Zertifikat, durch wen zertifiziert, welcher praktische Nutzen würde dahinterstecken (außer einem Marketing-Gag)?
    MfG
    Veikko Ulrich
  12. WDVS: Marmorit Zertifizierung – Ansprechpartner

    @Veikko
    Das ist doch wieder eine andere Frage.
    Ich weiß nur, dass es so eine Zertifizierung gibt.
    Hab das in einer Fachzeitschrift gelesen, und auch
    bei Marmorit nachgefragt.
    Wenn sie möchten, kann ich Ihnen gerne den Ansprechpartner
    nennen.
  13. WDVS: Zertifizierung – Kritische Hinterfragung

    sorry, Herr Scharnweber, aber ich kann doch hier nicht irgendwas in den Raum "werfen" und dann nicht wissen, um was für eine Art von Zertifizierung es sich handelt ...
    ... sorry, Herr Scharnweber, aber ich kann doch hier nicht irgendwas in den Raum "werfen" und dann nicht wissen, um was für eine Art von Zertifizierung es sich handelt ...
    Ich wüsste eigentlich keine zugelassene Zertifizierungsstelle, die für soetwas ein Zertifikat ausstellt ... auch wüsste ich nicht, was da konkret zertifiziert werden sollte.
    Zum Schluss wird es wieder ein ominöses Prüfzeugnis von einem privaten Prüfinstitut sein, das einem das Grinsen ins Gesicht treibt ...
    Zertifizieren (lat. certus) bedeutet amtlich bescheinigen/beglaubigen ... na da bin ich mal gespannt ...
    Bisher wurde hier im Forum eigentlich immer versucht Lieferanten-Neutral zu beraten ... Ich hoffe, wir bleiben auf dieser Ebene ...
    MfG
    Veikko Ulrich
  14. Passivhaus: Zertifizierte Abdichtung – Notwendigkeit?

    das mit dem Grinsen war schon richtig
    offensichtlich wird da nicht nur nur passives, sondern ganz aktives Marketing gemacht, es gibt sogar eine zertifizierte Abdichtung für ein Passivhaus, ich wüsste nur mal gerne, warum ein Passivhaus eine zertifizierte Abdichtung braucht?
  15. Passivhaus: Zertifizierung – Technische Gründe?

    passives grinsen ... 🙂
    ob der Passivierung banalster Bauteile ...
    nun habe ich ja ganz und gar nichts gegen Passivhäuser (eher im geegenteil), aber
    warum  -  z.B. durch das, dass phi  -  eine Zertifizierung  -  z.B. für Fenster  -  erforderlich,
    ist nicht unbedingt verständlich. Weiß jemand einen technischen Grund dafür?
    Das kann ja nicht nur Geldmacherei sein, oder?
  16. WDVS: Marmorit – Information zur Zertifizierung

    Lateiner
    oh, da kann ich natürlich nicht mithalten.
    Leute macht doch nicht so eine große Sache daraus.
    Ich habe doch nur gesagt, dass ich in einer Fachzeitschrift darüber gelesen habe, dass die Firma M ...
    so ein System anbietet. Wenn der Fragesteller sich
    dafür interessiert kann er sich ja bei M ...
    näher informieren und selbst entscheiden.
    Und noch was. Ich verkaufe das Zeug nicht.
    Kann man so zwischen den Zeilen lesen kann.
  17. WDVS: Zertifizieren – Etymologische Ableitung

    hätte noch französisch und ... zu bieten 🙂
    fr. = certifier
    spätlat. = certificare
    :-)) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) )
    MfG
    Veikko Ulrich
  18. Sprachen

    Ich liebe französisch!
  19. WDVS: Detailtiefe der Information

    Foto von Andrea Leidenbach

    @Scharnweber
    Ob's jemand so genau wissen wollte 😉
  20. WDVS: Geografische Nähe zu Frankfurt

    @Herrn Scharnweber
    ... wahrscheinlich weil Groß-Umstadt in der Nähe von FRANKFURT liegt ...
    MfG
    Veikko Ulrich
  21. WDVS: Stilistische Bewertung der Beiträge

    Mein Herr Ihr Stil ist flüssig Ihre Einlassungen ...
    Mein Herr, Ihr Stil ist flüssig, Ihre Einlassungen aber überflüssig.
  22. WDVS: Konstruktive Diskussion – Energie sparen

    Foto von Martin Kempf

    hey, ruhig brauner ...
    lasst uns nicht gegenseitig ans Bein pinkeln, da verpufft nur sinnlos Energie, die gerade im Niedrigenergiehaus so dringend gebraucht wird ...
  23. Ein wahres Wort Herr Kempf.

    Ein wahres Wort Herr Kempf.
  24. WDVS: Zertifikate – Luftdichtheit und Wärmebrückenarmut

    Zertifikate sind klasse ...
    Meine Häuser haben auch eins. Der Bauherr bekommt es immer Weihnachten im Jahr der Fertigstellung. Zusammen mit dem hervorragend gerahmten Zertifikat der Luftdichtheit (Wir drücken selbst ab) und der Wärmebrückenarmut (knapp 100 Seiten Papier).
    Wir bauen gerade ein Franchise-System auf, bei dem auch andere Billig-Bauer ihre Systeme mit dem begehrten SBB-Stempel versehen lassen können!
    Wenn doch nur mehr Anbieter zu Ihrer Neigung stehen würden!
    (Bereits beschriebener Wunsch: "Ja, ich bin ein Billig-Bauer und das ist gut so! ")
    Gruß
  25. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    WDVS für Passivhaus: Dämmstoffwahl und Zertifizierungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung verschiedener WDVSAbk.-Systeme für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung. Es werden Fragen zur maximal zulässigen Dämmstoffdicke, zu Systemen mit bauaufsichtlicher Zulassung und zu speziellen Zertifizierungen für Niedrigenergiehäuser diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die kritische Hinterfragung von Zertifizierungen und deren tatsächlichem Nutzen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen wird darauf hingewiesen, dass WDVS-Systeme möglicherweise nur für geringere Dämmstoffdicken zugelassen sind. Alternativ werden massive Bauweise mit zusätzlicher Dämmung oder der Einsatz von Holzrahmenbau (HRB) in Betracht gezogen.

    ✅ Empfehlung: Mehrere Teilnehmer empfehlen, sich direkt bei WDVS-Anbietern über Systeme mit Zulassung für 30 cm Dämmstoffdicke zu informieren. Der Beitrag WDVS: Polystyrol-Systeme bis 30 cm – Standard bestätigt, dass verklebte Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol mit Zulassung bis 30 cm inzwischen Standard sind.

    📊 Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer beleuchten auch die Frage nach dem Sinn und Nutzen von Zertifizierungen für Passivhäuser, insbesondere im Hinblick auf die Abdichtung (siehe Passivhaus: Zertifizierte Abdichtung – Notwendigkeit?). Es wird angemerkt, dass hinter manchen Zertifizierungen möglicherweise eher Marketing-Aspekte stehen.

    💰 Zusatzinfo: Im Kontext der Dämmstoffwahl für ein Passivhaus spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Der Beitrag WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen deutet an, dass Holzrahmenbau (HRB) möglicherweise eine kostengünstigere Alternative darstellen könnte.

    👉 Handlungsempfehlung: Um das passende WDVS für ein Passivhaus zu finden, sollten Bauherren sich direkt bei verschiedenen Anbietern informieren und Angebote einholen. Dabei ist es wichtig, auf die bauaufsichtliche Zulassung und die Eignung für die geplante Dämmstoffdicke zu achten. Die Diskussion um Zertifizierungen sollte kritisch hinterfragt werden, um den tatsächlichen Nutzen zu bewerten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: WDVS für Passivhaus: Dämmungsempfehlung
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