Gasbrennwert im Neubau nicht möglich? Dämmung, Alternativen & Kosten im EFH?
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Gasbrennwert im Neubau nicht möglich? Dämmung, Alternativen & Kosten im EFH?

Freunde von mir wollen bauen. Sie sind gerade in Gesprächen mit dem Architekt.
Der hat nun einen Entwurf (ziemlich nomales Standarddesign, kompakt, keine Erker o.ä.) vorgelegt mit einer Luft-Wärmepumpe als Heizung.
Auf meine Frage hin wie dick die Dämmung denn sein müsse, wenn man koventionell mit Gas-Brennwert heizen wolle erhielt ich die Auskunft, das man das gar nicht mehr hingerechnet bekäme.
Die Dämmung müsse dann (wegen ep) unverhältnismäßig dick sein (so 22 cm oder so).
Nun habe ich zwar mal die EnEVAbk. gelesen und kenn mich auch ein wenig aus, aber soooo bin ich dann doch nicht in der Materie drin.
Frage: Stimmt seine Aussage? Kann man heute kein Einfamilienhaus mehr mit, sagen wir mal, 24er KS + 16 cm Dämmung (035) mit Gasbrennwert realisieren?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Die Aussage, dass ein Gasbrennwertkessel im Neubau nicht mehr möglich ist, ist so pauschal nicht richtig. Es hängt von der Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben ab, insbesondere dem Gebäudeenergiegesetz (GEG, vormals EnEVAbk.).

    Ein Gasbrennwertkessel kann weiterhin eingesetzt werden, wenn das Gebäude die Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllt. Dies wird in der Regel durch eine gute Dämmung und eine effiziente Heizungsanlage erreicht.

    Alternativen zur Gasbrennwertheizung:

    • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Umweltwärme, benötigt Strom.
    • Erdwärmepumpe: Höherer Installationsaufwand, aber effizienter als Luftwärmepumpe.
    • Pelletheizung: Nutzt nachwachsende Rohstoffe, benötigt Lagerraum.
    • Brennstoffzelle: Erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom.

    Dämmung: Die Dicke der Dämmung ist entscheidend für die Energieeffizienz des Gebäudes. Die Anforderungen sind im GEG festgelegt. Ein Energieberater kann hier eine genaue Berechnung durchführen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater die verschiedenen Heizsysteme und Dämmvarianten im Hinblick auf die individuellen Gegebenheiten des Neubaus bewerten. Vergleichen Sie die Investitions- und Betriebskosten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gasbrennwertkessel
    Ein Gasbrennwertkessel ist eine Heizungsanlage, die die Wärme aus den Abgasen nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt als bei herkömmlichen Heizkesseln. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Gebäudeenergiegesetz (GEG)
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Es legt Grenzwerte für den Energiebedarf und den Primärenergiebedarf fest. Verwandte Begriffe: EnEV, Energieausweis, Primärenergiebedarf.
    Luft-Wasser-Wärmepumpe
    Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die die Wärme aus der Umgebungsluft nutzt, um das Heizwasser zu erwärmen. Sie benötigt Strom für den Betrieb. Verwandte Begriffe: Wärmequelle, COP, Heizleistung.
    Primärenergiebedarf
    Der Primärenergiebedarf ist ein Maß für die Gesamtenergie, die für den Betrieb eines Gebäudes benötigt wird, einschließlich der Energie, die für die Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energieträger aufgewendet werden muss. Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Nutzenergiebedarf, Energieträger.
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Sie wird an Wänden, Dächern und Böden angebracht. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmstoff, U-Wert.
    Heizlast
    Die Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Sie wird in Watt (W) oder Kilowatt (kW) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Auslegungstemperatur.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen und dem Energieaufwand. Ein energieeffizientes Gebäude benötigt weniger Energie für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung. Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Energieausweis, GEG.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Ist ein Gasbrennwertkessel im Neubau generell verboten?
      Nein, ein generelles Verbot gibt es nicht. Allerdings müssen die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllt werden. Das bedeutet, dass das Gebäude insgesamt energieeffizient sein muss.
    2. Frage: Welche Rolle spielt die Dämmung bei der Wahl des Heizsystems?
      Eine gute Dämmung reduziert den Heizwärmebedarf des Gebäudes. Dadurch können auch weniger effiziente Heizsysteme die Anforderungen des GEG erfüllen. Eine schlechte Dämmung kann dazu führen, dass ein Gasbrennwertkessel nicht mehr zulässig ist.
    3. Frage: Was sind die Vorteile einer Luft-Wasser-Wärmepumpe?
      Luft-Wasser-Wärmepumpen sind relativ einfach zu installieren und nutzen die Umgebungsluft als Wärmequelle. Sie sind in der Anschaffung oft günstiger als Erdwärmepumpen. Allerdings ist ihre Effizienz geringer und sie benötigen Strom.
    4. Frage: Welche Fördermöglichkeiten gibt es für energieeffiziente Neubauten?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund und Ländern für energieeffiziente Neubauten. Diese können z.B. zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse umfassen. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA.
    5. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Luftwärmepumpe und einer Erdwärmepumpe?
      Eine Luftwärmepumpe entzieht die Wärme aus der Umgebungsluft, während eine Erdwärmepumpe die Wärme aus dem Erdreich bezieht. Erdwärmepumpen sind in der Regel effizienter, da die Temperatur im Erdreich konstanter ist als die Lufttemperatur. Allerdings ist die Installation aufwendiger und teurer.
    6. Frage: Welche Rolle spielt die Heizlastberechnung bei der Planung eines Neubaus?
      Die Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf des Gebäudes. Sie ist die Grundlage für die Auslegung der Heizungsanlage und der Dämmung. Eine korrekte Heizlastberechnung ist wichtig, um eine effiziente und bedarfsgerechte Heizung zu gewährleisten.
    7. Frage: Was bedeutet der Begriff "Primärenergiebedarf" im Zusammenhang mit dem GEG?
      Der Primärenergiebedarf ist ein Maß für die Gesamtenergie, die für den Betrieb eines Gebäudes benötigt wird, einschließlich der Energie, die für die Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energieträger aufgewendet werden muss. Das GEG legt Grenzwerte für den Primärenergiebedarf fest.
    8. Frage: Kann ich eine Photovoltaikanlage nutzen, um den Primärenergiebedarf zu senken?
      Ja, die Nutzung erneuerbarer Energien wie Photovoltaik kann dazu beitragen, den Primärenergiebedarf eines Gebäudes zu senken und die Anforderungen des GEG zu erfüllen. Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden.

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  2. EEWärmeG: Gasbrennwert nur mit erhöhter Dämmung möglich

    Kann er recht haben
    Es gibt auch dass EEWärmeG (erneuerbare Energien-Wärme-Gesetz).
    Wenn nur eine Gasbrennwerttherme verbaut wird, hat ma keine Anteile von regenerativen Energien im Heizkonzept und so erfüllt man das EEWärmeG nur, wenn man 15 % unter dem EnEVAbk.-Mindeststandard bleibt. Das bedeutet dann schon einiges mehr an Dämmung, da ab bestimmten Dämmdicken die Mehrdämmung kaum mehr Primärenergieeinsparung bringt, da z.B. Lüftungswärmeverluste im Anteil steigen.
    Moderate Dämmdicken, wie in Ihrem Beispiel mit 16 cm Außendämmung, könnten z.B. mit Gasbrennwert, solarer TW-Erwärmung und Lüftungsanlage mit WRG erreichbar sein.
    Das aber nur als grobe Richtung.
  3. Luft-WP: Wirtschaftlichkeit nur in hochgedämmten Häusern

    Dann hat der Kollege aber vergessen ...
    zu erwähnen, das eine Luft-WP wirtschaftlich nur in einem hochgedämmten Haus betrieben werden kann.
  4. Dämmstandard: 16 cm Styropor – Ist das hochgedämmt?

    Mmm
    Also kontrollierte Wohnraumlüftung mit WRG ist sowieso vorgesehen. Meinen Sie, wenn man solare TW-Erwärmung macht, könnte man ein Haus auch noch mit 16 oder 18 cm Dämmung hinbekommen?
    Herr Dühlmeyer, was verstehen Sie unter einem hochgedämmten Haus. Ich war bisher der Ansicht, dass 16 cm Styropor hochgedämmt bedeutet. Was ist denn heute so üblich? Mehr als 16 cm?
  5. EnEV/EEWärmeG: Gasbrennwert mit Lüftung erfüllbar

    24 KS+16 cm 035er WDVSAbk. in Verbindung mit ...
    24 KS+16 cm 035er WDVS in Verbindung mit 24 KS+16 cm 035er WDVS in Verbindung mit Gas-Brennwert + Lüftungsanlage dürfte sowohl EnEVAbk. 2009 als auch Erneuerbareenergienwärmegesetz erfüllen.
    (15 % Unterschreitung der EnEV wg. KWLAbk. mit Wärmerückgewinnung nicht nötig)
    Es ist ja auch relativ problemlos die EnEV-Berechnung mit unterschiedlichen Wärmeerzeugern durchzuführen, um die verschiedenen Möglichkeiten zu vergleichen.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Gasbrennwert im Neubau: Dämmung, Alternativen und Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Gasbrennwertkessel im Neubau noch zeitgemäß ist, angesichts der Anforderungen des EEWärmeG und der EnEVAbk.. Alternativen wie Luft-Wärmepumpen und die Notwendigkeit einer hohen Dämmung werden diskutiert. Die Wirtschaftlichkeit von Luft-Wärmepumpen hängt stark von der Dämmung ab. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (WRG) kann helfen, die Anforderungen zu erfüllen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut EEWärmeG: Gasbrennwert nur mit erhöhter Dämmung möglich, erfordert der Einsatz einer Gasbrennwerttherme ohne regenerative Energien eine Dämmung, die 15 % unter dem EnEV-Mindeststandard liegt.

    ✅ Empfehlung: Eine Luft-Wärmepumpe ist laut Luft-WP: Wirtschaftlichkeit nur in hochgedämmten Häusern wirtschaftlich nur in einem hochgedämmten Haus sinnvoll. Die Kombination aus Gas-Brennwert und Lüftungsanlage kann die EnEV 2009 und das Erneuerbareenergienwärmegesetz erfüllen, wie im Beitrag EnEV/EEWärmeG: Gasbrennwert mit Lüftung erfüllbar erläutert wird.

    📊 Zusatzinfo: Die Frage, was heute als "hochgedämmt" gilt, wird im Thread aufgeworfen. Während 16 cm Styropor früher als hochgedämmt galten, sind heute möglicherweise höhere Dämmstärken üblich, wie im Beitrag Dämmstandard: 16 cm Styropor – Ist das hochgedämmt? diskutiert wird. Die genaue Dämmstärke hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Verwendung einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit WRG und solarer TW-Erwärmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten die EnEV-Berechnung mit verschiedenen Wärmeerzeugern durchführen, um die verschiedenen Möglichkeiten zu vergleichen. Es ist ratsam, sich von einem Energieberater beraten zu lassen, um die optimale Lösung für das jeweilige Bauvorhaben zu finden. Die Kombination aus Gasbrennwert, Dämmung und Lüftung sollte sorgfältig geplant werden, um die Anforderungen der EnEV und des EEWärmeG zu erfüllen.

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