Bauherr-Probleme: Weiterarbeiten? Vertrag prüfen, Risiken minimieren & rechtliche Schritte?
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Bauherr-Probleme: Weiterarbeiten? Vertrag prüfen, Risiken minimieren & rechtliche Schritte?
plante für einen jungen Bauherren den Neubau eines Einfamilienhaus.
Dessen Freundin übernahm die Einholung der Angebote.
Sie ließ sich von einem Baumarkt ein Angebot über Materialkosten erstellen und bekam auf alles etliche Prozente.
Der pfiffige Verkäufer unterbreitete Ihr ein Komplettangebot
an Material für den gesamten Rohbau. Und wollte auch noch eine Baufirma besorgen die den Rohbau erstellt.
Ich äußerte dem Bauherrn gegenüber meine bedenken wegen dieser
Konstellation ein und bat ihn mir die Unterlagen zur Überprüfung
zu überlassen. Was jedoch trotz mehrmaliger Aufforderung nicht geschah. Alle guten Ratschläge meinerseits wurden letztendlich
ignoriert und die Verträge abgeschlossen.
Seit Anfang März wurde mit Bau begonnen und es kam so wie ich
befürchtet hatte. Ein Bauunternehmer der nicht ausreichend über
das Baugrundstück geschweige denn über die Abmachungen zwischen
Baumarktverkäufer und Bauherrn informiert ist.
Es gibt jetzt schon ständig Probleme und der Bauherr ist mir gegenüber am Telefon sehr frech und pampig und beschuldigt den Statiker. Ich vereinbarte mit allen Beteiligten einen Baustellen
Termin um die Situation zu klären. Bei diesem Termin wurde der Bauherr mit seiner Freundin mir gegenüber sehr ausffallend und frech. Worauf ich Ihm mit der Einstellung der Baustelle drohte wenn er sich nicht an die Planung halten würde und ständig ändert ohne den Statiker und mich zu informieren. Dazu muss ich noch bemerken, dass ich in meiner Abrechnung nur bis Lsph5 (laut Auftrag des Bauherrn) gerechnet habe.
Der Bauherr bekommt von mir noch den Werkplan für das Obergeschoss und die dachkonstruktion und danach würde ich gerne meine Tätigkeit beenden. Denn auf dieser Basis geht nichts mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Anna
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Die Situation ist komplex und erfordert eine sorgfältige Analyse. Da die Freundin des Bauherrn die Angebote eingeholt hat und es nun Probleme gibt, ist es wichtig, die vertraglichen Grundlagen zu prüfen.
Ich empfehle folgende Schritte:
- Vertragsprüfung: Lassen Sie den Bauvertrag und alle zugehörigen Unterlagen (Werkplan, Abrechnung, etc.) von einem Anwalt für Baurecht prüfen.
- Dokumentation: Dokumentieren Sie alle Probleme, Absprachen und Ratschläge schriftlich.
- Kommunikation: Klären Sie die Situation mit dem Bauherrn und allen Beteiligten (Statiker, Baufirma, Baumarktverkäufer) in einem persönlichen Gespräch.
- Baustopp: Wenn die Situation unklar ist und Sie sich unsicher fühlen, erwägen Sie einen Baustopp, bis die rechtlichen und vertraglichen Fragen geklärt sind.
🔴 Gefahr: Unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Absprachen können zu Baumängeln, Bauzeitverzögerungen und finanziellen Verlusten führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich rechtlich beraten und treffen Sie keine Entscheidungen, bevor die Situation vollständig geklärt ist.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bauvertrag
- Ein Bauvertrag ist ein Werkvertrag, der die Errichtung, die Veränderung oder den Abbruch eines Bauwerks zum Gegenstand hat. Er regelt die Rechte und Pflichten von Bauherr und Bauunternehmer.
Verwandte Begriffe: Werkvertrag, VOB/B, BGBAbk.. - Werkplan
- Ein Werkplan ist eine detaillierte Ausführungsplanung, die alle notwendigen Informationen für die Umsetzung eines Bauprojekts enthält. Er dient als Grundlage für die Bauausführung und die Abrechnung der Leistungen.
Verwandte Begriffe: Ausführungsplanung, Detailplanung, Bauzeichnung. - Abrechnung
- Die Abrechnung ist die Zusammenstellung aller erbrachten Leistungen und der dafür vereinbarten Preise. Sie dient als Grundlage für die Zahlung des Bauherrn an den Bauunternehmer.
Verwandte Begriffe: Rechnungsstellung, Zahlungsplan, Abschlagszahlung. - Statiker
- Ein Statiker ist ein Ingenieur, der die Standsicherheit von Bauwerken berechnet und nachweist. Er erstellt statische Berechnungen und Pläne, die die Grundlage für die Bauausführung bilden.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplaner, Bauingenieur, Standsicherheit. - Baugrundstück
- Ein Baugrundstück ist ein Grundstück, das für die Bebauung mit einem Gebäude geeignet ist. Es muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wie z.B. die Erschließung mit Strom, Wasser und Abwasser.
Verwandte Begriffe: Bauland, Grundstück, Bebauungsplan. - Bauherr
- Der Bauherr ist die Person oder Institution, die ein Bauvorhaben in Auftrag gibt und finanziert. Er trägt die Verantwortung für die Planung, Ausführung und den Betrieb des Bauwerks.
Verwandte Begriffe: Auftraggeber, Bauherr, Investor. - Baustelle
- Eine Baustelle ist ein Ort, an dem Bauarbeiten durchgeführt werden. Sie ist in der Regel abgesperrt und mit Warnschildern versehen.
Verwandte Begriffe: Bauplatz, Baugelände, Rohbau.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Risiken bestehen bei Problemen mit dem Bauherrn?
Es können Baumängel entstehen, die Bauzeit sich verzögern und finanzielle Verluste entstehen. Zudem drohen rechtliche Auseinandersetzungen und Imageschäden. Eine klare Kommunikation und vertragliche Absicherung sind daher essenziell. - Was ist bei der Kommunikation mit dem Bauherrn zu beachten?
Die Kommunikation sollte stets schriftlich erfolgen, um alle Absprachen und Vereinbarungen zu dokumentieren. Bleiben Sie sachlich und professionell, auch wenn die Situation emotional aufgeladen ist. Suchen Sie das persönliche Gespräch, um Missverständnisse auszuräumen. - Wie kann ich mich vor finanziellen Verlusten schützen?
Achten Sie auf eine detaillierte und transparente Abrechnung Ihrer Leistungen. Vereinbaren Sie Abschlagszahlungen, um Ihr finanzielles Risiko zu minimieren. Lassen Sie sich rechtlich beraten, um Ihre Ansprüche durchzusetzen. - Was tun, wenn der Bauherr unberechtigte Forderungen stellt?
Weisen Sie die Forderungen schriftlich zurück und begründen Sie Ihre Ablehnung. Dokumentieren Sie alle Mängel und Schäden, die der Bauherr verursacht hat. Ziehen Sie einen Sachverständigen hinzu, um die Mängel zu begutachten. - Wann ist ein Baustopp gerechtfertigt?
Ein Baustopp ist gerechtfertigt, wenn die Sicherheit der Baustelle gefährdet ist, der Bauherr seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt oder die vertraglichen Grundlagen unklar sind. Informieren Sie den Bauherrn schriftlich über den Baustopp und die Gründe dafür. - Welche Rolle spielt der Statiker in dieser Situation?
Der Statiker ist für die Standsicherheit des Gebäudes verantwortlich. Er muss sicherstellen, dass die Planung und Ausführung den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Bei Problemen mit der Statik ist es wichtig, den Statiker frühzeitig einzubeziehen. - Wie kann ich meine Honoraransprüche sichern?
Vereinbaren Sie ein schriftliches Honorar und legen Sie die Zahlungsmodalitäten fest. Stellen Sie Ihre Leistungen detailliert in Rechnung und setzen Sie dem Bauherrn eine Zahlungsfrist. Bei Zahlungsverzug können Sie Mahnungen versenden und rechtliche Schritte einleiten. - Was ist bei der Auswahl einer Baufirma zu beachten?
Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung der Baufirma. Holen Sie Referenzen ein und prüfen Sie die Bonität des Unternehmens. Vereinbaren Sie einen detaillierten Bauvertrag, der alle Leistungen und Verantwortlichkeiten regelt.
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Bauvertrag prüfen: Schriftliche Vereinbarung entscheidend!
Vertrag
Das Wichtigste in Ihrer Schilderung fehlt. Was ist vertraglich vereinbart? Existiert ein schriftlicher Vertrag? Oder sind nur mündliche Absprachen getroffen? Bei einer nicht einvernehmlichen Beendigung muss man immer mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung rechnen und da spielt die Frage der Beweisbarkeit eine große Rolle.Wenn bis jetzt wenig Schriftliches vorliegt, ab sofort alles nur schriftlich machen (Einschreiben mit Rückschein und bei der Aufgabestelle vor Verschließen des Briefes eine Kopie machen lassen und auf der Kopie schriftlich bestätigen lassen, dass das eine Kopie des Originalbriefinhaltes ist bzw. mit Kopie erscheinen und die Gleichheit unterschreiben lassen).
Wenn gar nichts vereinbart ist, ist in der Regel nur bis LPAbk. 4 vereinbart. Und dann kann der Vertrag ohne eigentliche Kündigung enden. Wenn die LP 5 auch vereinbart war, müssten Sie den Vertrag evtl. kündigen, da die Vertragsgrundlage durch den BH zerstört wurde - aber das muss beweisbar sein! Und dann die LP 5 nicht komplett abrechnen - denn können Sie garantieren, dass nicht doch ein Winkeladvokat behauptet, dass die eine oder andere Ausführungszeichnung fehlt?
Aber wie gesagt nur meine Meinung, wie ich handeln würde, verbindlich kann nur ein RA Ratschläge geben. Und Ihre Schilderung riecht direkt nach dessen Notwendigkeit.
z.B. melden Sie schriftlich für bestimmte Ausführungsdetails Bedenken an, weil entgegen Ihrer Planung gebaut wurde und fordern Sie den BH zu einer Stellungnahme auf (mit Fristsetzung). Ob eine ausbleibende Stellungnahme schon für eine Kündigung reicht, wird auch von der Art der Änderung abhängen und das wird Ihnen ein RA sagen können - eine pampige Stellungnahme wird in der Regel wohl reichen.
Es gibt eben leider BH, da passen die Wunschvorstellungen von Kosten und erwartetem Ergebnis nicht zusammen, besonders wenn ein falscher Berater dazu kommt.
-
Bauleitung: Statiker-Pflichten bei mangelhaften Leistungen
dito!
aber auch am Statiker geht der kelch wohl kaum vorbei.
der hat, wenn die "Leistungen" der Baufirma inakzeptabel sind, darauf
hinzuweisen - üblicherweise in Schriftform, was oft genug "vergessen" wird.
apropos Schriftform: ich würde den Bauherrn schriftlich informieren, wieweit der
(mündliche?) Vertrag reicht und welche pflichten er hat (Bauleiter, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (Sicherheitskoordinator, Gesundheitsschutzkoordinator) (SiGeKo)..) -
kurz und schmerzlos und undiplomatisch auf einer halben DINAbk. a4 Seite, e.
Fertigung vom Bauherrn unterschreiben lassen und diese gut aufbewahren.
etwaige Erklärungen des Architekten gegenüber dem Bauamt sind ggfs. zu
korrigieren. -
Pauschalpreis ohne Vertrag: Risiken und Tragwerksplanung
Kein Vertrag
Es wurde kein Vertrag gemacht. Auf Wunsch des Bauherrn erfolgte
Pauschalpreis, darin enthalten Lsph 1 -Lsph 5, sowie Tragwerksplanung, EnEVAbk., Schal- und Bewehrungs-, sowie Die Werkpläne. Auf die die Freundin noch verzichten wollte, mit der
Bemerkung "sie hätten sich umgehört, man könne ja auch ohne
Werkpläne bauen, " und ich könne noch etwas runtergehen mit dem
Preis. Worauf ich mich aber nicht einließ.
Der Bauherr baut in den Garten auf dem elterlichen Grundstück
und ich kenne die Eltern sehr gut. Dachte ich jedenfalls.
Was die Situation nicht gerade besser macht, all das geschieht in einem Kleinen Ort in der Pfalz, mit 900 Einwohner, wo fasst jeder jeden kennt und man nicht alles schriftlich macht.
Mit dem Statiker habe ich vereinbart, dass keine Änderung ohne
gegenseitige Absprache stattfindet. Aber was nützt das, wenn
wir beim nächsten baustellenbesuch feststellen es wurde schon
ohne uns zu informieren geändert. Wir finden beide beim Bauherrn
kein gehör. Wir sind die "Boesen" der Baumarktfritze und der
Bauunternehmer sind die "guten". Für den Zusatzaufwand an Änderungsplanung und stat. Berechnung will der bauuherr finanziell natürlich nicht aufkommen. -
Mündlicher Bauvertrag: Rechtsstreit und professionelle Hilfe
Vertrag
Natürlich wurde ein Vertrag gemacht - aber nur in mündlicher Form. Aber wenn Sie schon bei so einfachen Sachverhalten - wie ob ein Vertrag gemacht wurde oder nicht - fehlendes Rechtsverständnis zeigen, brauchen Sie unbedingt proffesionelle Hilfe (RA).Da schon gebaut wird - mit starken Abweichungen gegenüber den Plänen, die Sie erstellt haben - ist die Vertrauensbasis zerstört und Sie können sicherlich den Vertrag aus Verschulden des Bauherrn kündigen. Aber bei Ihrem Rechtsverständnis nicht ohne professionelle Hilfe - sonst laufen Sie ggf. in eine ganz schlimme Falle. Sie werden aus irgendwelchen Gründen in die Haftung genommen und die Versicherung zahlt nicht, weil irgendwelche Formfehler vorliegen.
Das kann bei Verträgen ohne Schriftform passieren.
-
Pauschalpreis: HOAI-Anlehnung oder 'aus der Hüfte'?
Mal nur Interessehalber ...
Pauschalpreis in Anlehnung an die HOAIAbk. oder mal ein aus der Hüfte geschossener Betracht? Wäre ja mal wieder Wasser auf meine Mühlen ... 🙂 -
Bauherren-Probleme: Honorar spielt oft keine Rolle
ob du's glaubst oder nicht:
solche Bauherren sind nahezu honorarunabhängig 😉 -
Bau-Forum Humor: Ein Kommentar zur Situation
Bazi, dammischer ...
Bazi, dammischer *richtigbreitgrins* ... -
Vertrauensverlust: Bauherr-Architekt-Beziehung zerstört
Fehlendes Rechtsverständnis
Selbstverständlich weiß ich, dass ein Vertrag in mündlicher Form
gemacht wurde Herr Ebel und ich denke das mein Rechtsverständnis
auch in diesem so einfachen Sachverhalt sehr gut intakt ist.
Es geht auch letztendlich nicht um ein aus der Hüfte geschossener
Betracht, sondern einzig und alleine um das zerstörte
Vertrauensverhältnis zwischen dem Bauherrn und mir.
Dazu brauche ich auch keinen Rechtsbeistand. Schließlich habe
ich einen Juristen in der Familie.
Ich wollte eigentlich nur die Meinung meiner Kollegen hören,
wie die an meiner Stelle reagieren würden.
Ich übe meinen Beruf nicht erst seit gestern aus und war noch nie in solch einer Situation. Zu meinen bisherigen Bauherrn bestand
immer eine gute Vertrauensbasis. Aus Zufriedenheit wurde ich dann
auch weiteremphohlen.
Nur in diesem Fall wollte ich ganz einfach Ihren Rat. -
Vertragszweifel: Schnellschüsse schwächen Ihre Position
aus der Hüfte Geschossen
@Frau Erz, ich weiß nicht, warum Sie beleidigt spielen. Wenn der juristische Beistand in der Familie ist, dürfte das doch hervorragend sein. Aber solche "Schnellschüsse", wie "wir haben keinen Vertrag" wecken Zweifel bzw. schwächen Ihre Position bei einem wahrscheinlichen Gerichtsverfahren. Sie handeln offensichtlich nach dem Motto es geht nicht um die Botschaft, sondern um den Boten. Sonst kann ich mir Ihre Vorwürfe nicht erklären, denn meine Antwort entspricht dem, was Sie gewollt haben: Hilfe von Kollegen in einer neuen Situation. Oder muss man Ihre Wünsche erraten und Ihnen dann nach dem Munde reden?Trotzdem noch ein paar Tipps: Wenn Sie noch den "Werkplan für das Obergeschoss und die Dachkonstruktion" liefern, kann evtl. Ihre Behauptung des zerstörten Vertrauensverhältnisses unglaubwürdig werden. Außerdem sollten Sie auf eine peinlich genaue prüfbare Schlussrechnung achten. In der Rechtsprechung werden 2 Wege gegangen: wenn der Bauherr auf Grund der ganzen Umstände davon ausgehen konnte, dass ein Pauschalhonorar gesetzeskonform ist, hat das Pauschalhonorar Bestand - aber da die Vertragsgrundlage (das Vertrauen) - durch den Bauherrn zerstört wurde, dürfte auch der Vertrauensschutz entfallen, d.h. halten Sie sich mit der prüfbaren! Schlussrechnung an die HOAIAbk.. Ggf. wird der Bauherr auch gegenüber anderen über Ihre angebliche "Preisvertragsverletzung" reden, aber dem auszuweichen bringt nichts, da er sowieso schon überall erzählen wird, was für eine "schlechte Planerin" Sie sind. Auch für diesen Teil der möglichen Verleumdungen sollte Sie sich schon mit Ihrem Juristen in der Familie eine Strategie überlegen.
-
Baurecht: Jurist in der Familie oft keine Hilfe
Jurist in der Familie
Also, mich geht es ja nichts an, aber der Jurist in der Familie bringt doch ehrlich gesagt in 95 von 100 Fällen nichts. Er kennt sich i.d.R. mit Baurecht nicht aus und hat auch nicht die Zeit sich da tief reinzulesen.
Ich denke da nur an Freunde, die ihren Bauträgervertrag vor Abschluss allen möglichen Juristen aus Freund- und Verwandtschaft (Freundschaft, Verwandtschaft) gezeigt haben und dann einen richtig miesen Vertrag unterzeichnet haben.
Aber ich Ihnen nicht dreinreden, denke aber, dass Herr Ebel Ihnen den bestmöglichen Rat gegeben hat.
Cheers, TH -
Bauherr-Probleme: Menschliche Seite vs. Rechtsfragen
Menschliche Seite
Wahrscheinlich sind Sie über den Bauherren enttäuscht, wie der sich benimmt und wollten evtl. bloß die menschliche Empfehlung haben, es hat keinen Sinn weiter zu arbeiten. Aber in so einer Situation muss leider die menschliche Seite sehr in den Hintergrund treten (obwohl das für Sie möglicherweise die größere Rolle spielt), weil dann Rechtsfragen die größte Rolle spielen.Noch mal mein Rat zusammengefasst: Machen Sie einen Schlussstrich und sagen sich, es gibt eben auch Bauherren, die alles besser wissen - und das passiert sogar noch eher, wenn menschliche Beziehungen (zumindest hier zu den Eltern) existieren.
Bei diesem Schlussstrich sollten Ihnen keine rechtlichen Fehler unterlaufen, die Ihnen später auf die Füße fallen können, z.B. das Sie für etwas in die Gewährleistung genommen werden, für das Sie nichts können. D.h. auch das Sie z.B. das Bauamt über die Beendigung Ihrer Tätigkeit informieren unter Angabe der Gründe.
-
Bauplanung: Genehmigungsplanung statt Ausführungspläne!
Sie hätten sofort handeln müssen
, als Sie von dem Baumarktangebot und der "frechen" Eigeniniative der Bauherren gehört haben:
Alles zurückschrauben auf reine Genehmigungsplanung.Für die mitlesenden Laien:
Genehmigungsplanung (LPh 1-4): Bauantrag und Statik und EnEVAbk.
Keine Ausführungspläne!
Keine Bewehrungspläne!
Um's knallhart zu sagen: Sie haben sich prostituiert.
Kann man ja machen, aber dann bitte ohne schlechtes Gefühl & Gewissen, leider aber mit einem erheblichen Mehr an Verantwortung 🙂Einziger Lösungsweg, den ich für Sie sehe:
Kündigung und freiwilliger, anteiliger Honorarverzicht für bereits erstellte Ausführungsplanung -
Berufliche Enttäuschung: Kein Öl ins Feuer gießen
kein Öl ins Feuer
Die Architektin hat - offensichtlich zum ersten Mal - eine große berufliche Enttäuschung erlebt. In einer solchen Situation halte ich deutliche Worte für notwendig, menschliches Verständnis allein hilft da nur zum Teil. Aber brennendes Öl in die offene Wunde zu gießen halte ich auch nicht für hilfreich. -
Schlussstrich: Ratschläge befolgt nach Enttäuschung
Schlussstrich gezogen
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen Herr Ebel, diese erste
berufliche Enttäuschung hat mich tagelang wie gelähmt. Ich habe mich zu Beginn meines Beitrages etwas missverständlich ausgedrückt, doch Kompliment an Ihre Menschenkenntnis und vielen
Dank für die Ratschläge, die ich heute schon befolgt habe.
Ich hätte schon viel früher handeln müssen, dann wäre mir die
ganze Aufregung erspart geblieben.
Nochmals vielen Dank für die guten Ratschläge
und alles Gute
Gruß Anna -
Beratungsresistenz: Umgang mit schwierigen Bauherren
Kompliment Herr Ebel
Natürlich haben Sie recht, aber es war nicht nur Öl, sondern auch eine Löschdecke. 🙂
Für die Fragestellerin war es neue Situation.
Mit der grundsätzlichen Problemstellung- Sparen an falschen Stelle
- Beratungsresistenz [mls 2003]
- Geringschätzung von Planungsleistungen
wird man jedoch fast täglich konfrontriert und muss für sich entscheiden, wie man damit umzugehen hat. Meine Antwort war eine allgemeine Frustantwort und stimmt zwar inhaltlich, aber das musste Anna nun wirklich nicht abbekommen. Sorry dafür.
Ich freue mich, dass Anna den richtigen Weg gefunden hat und wünsche ihren Ex-Bauherrn noch einige große Fragezeichen auf der Stirn. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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💡 Kernaussagen: Dieser Thread behandelt die Problematik eines Bauvorhabens, bei dem der Bauherr Schwierigkeiten bereitet. Es wird diskutiert, wie man mit fehlenden Verträgen, mangelnder Kommunikation und Vertrauensverlust umgeht. Die Wichtigkeit schriftlicher Vereinbarungen, die Rolle des Statikers und die Notwendigkeit professioneller Hilfe werden hervorgehoben. Zudem wird die emotionale Belastung für den Architekten thematisiert und Lösungsansätze aufgezeigt.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bauvertrag prüfen: Schriftliche Vereinbarung entscheidend! wird betont, dass bei fehlenden schriftlichen Verträgen eine gerichtliche Auseinandersetzung droht. Daher sollte alles ab sofort schriftlich dokumentiert werden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bauleitung: Statiker-Pflichten bei mangelhaften Leistungen weist darauf hin, dass der Statiker bei inakzeptablen Leistungen der Baufirma den Bauherrn schriftlich informieren muss.
🔴 Risiko: Ohne schriftlichen Vertrag besteht ein hohes Risiko, insbesondere bei Pauschalpreisen, wie im Beitrag Pauschalpreis ohne Vertrag: Risiken und Tragwerksplanung geschildert. Dies kann zu erheblichen Problemen bei der Durchsetzung von Ansprüchen führen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, bei Bauherr-Problemen professionelle Hilfe (Rechtsanwalt, Bausachverständiger) in Anspruch zu nehmen, um die Risiken zu minimieren und die eigenen Rechte zu wahren. Siehe auch Mündlicher Bauvertrag: Rechtsstreit und professionelle Hilfe.
🔧 Praktische Umsetzung: Um zukünftige Probleme zu vermeiden, sollte man, wie im Beitrag Bauplanung: Genehmigungsplanung statt Ausführungspläne! geraten, die Leistungen auf die Genehmigungsplanung beschränken, wenn das Vertrauensverhältnis gestört ist.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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Suche nach: Bauherr, Probleme, Weiterarbeiten, Bauvertrag, Prüfung, Risiken, Rechtliche Schritte, Bauleitung, Honorar, Haftung
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